npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

29.09.2008

Erklärung zur Landtagswahl

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die CSU hat ihre verdiente Strafe bekommen und ist meines Erachtens dennoch nach wie vor überbe­wertet. Die zu erwartende Koalition mit den Neolibe­ralisten der FDP läßt sozial­politisch für den Freistaat nichts gutes erwarten. Die Freien Wähler waren ohne Zweifel bei dieser Wahl die große Überraschung und es bleibt zu hoffen, daß der Wähler angesichts dieser inhomogenen Partei keine solche erlebt. Begrüßenswert ist das Scheitern der Linken.Leider haben sich aber auch für die nationale Opposition die Hoffnungen nicht erfüllt und es zeigte sich einmal mehr, daß konkur­rierende Wahlant­ritte nationaler (National­demo­kraten), rechts­konservativer (Repub­likaner) und lands­mann­schaftlich-konser­vativer Parteien (Bayer­npartei) ernstzuneh­mende Erfolge massiv erschweren. Die Wahlver­weigerung weiter Kreise Unzuf­riedener steht einer politischen Veränderung zusätzlich entgegen.Die NPD hat zwar - trotz kaum vorhandener finan­zieller Mittel - zeigen können, daß sie nicht mehr dem Null-Komma-Ghetto angehört und wird den Anspruch auf staatliche Mittel, den sie sich erkämpfen konnte, als politischen ...

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28.09.2008

Stellung­nahme zum bayer. Wahler­gebnis

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die CSU ist gerade dabei in dem von ihr im Laufe der Jahrzehnte angelegten Sumpf aus Korruption und Skandalen einzusinken. Dieser Vorgang ist naturgemäß ein langsamer, dafür jedoch ein unumkehr­barer und endgültiger. Zwar hat das erwachende Bayern der strauc­helnden CSU diesmal noch nicht den wohlver­dienten Todesstoß, aber doch schon einen entscheidenden Hieb versetzen können. Damit gelang insgesamt ein großer Schlag gegen die politische Kirche, gegen die schwarzen Ajatollahs, denen somit in Deutschland die Speerspitze gebrochen wurde. Profitiert hat diesmal noch nicht im großen Umfang die NPD, die bei dieser Landtagswahl nicht als eine von soundso vielen Parteien, sondern als die Partei des deutschen Volkes gegen alle anderen Parteien angetreten ist. Die NPD trat an für ein deutsches Bayern und für ein deutsches Deutschland.Es ist uns gelungen, aus dem Stand die 1-Prozent-Hürde zu nehmen und somit den Grundstock zu neuen Erfolgen zu legen. Dies in einer Situation äußerster Benach­teiligung durch hetzende Medien, einer feindlich gesonnenen Verwaltung, einer politischen Justiz, Antifa-Systemsch­läge­rbanden ...

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28.09.2008

Bayern hat gewählt- Stand: 21.30 Uhr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein historischer Wahltag in Bayern erbrachte erdrut­schartige Verluste der bisher allein­regierenden CSU, wovon allerdings die SPD in keiner Weise profitieren konnte, sondern ebenfalls mit ihrem bislang schlech­testen Ergebnis seit 1949 von den Wählern im Freistaat abgestraft wurde. Klarer Gewinner der bayerischen Landtags­wahlen sind die sogenannten kleinen Parteien. Neben den im BRD-Parteien­system etablierten Grünen und der FDP gelang erstmals den überwiegend bürgerlich orien­tierten Freien Wählern der Einzug in den bayerischen Landtag. Die CSU ist damit auf einen Koalition­spartner angewiesen. Erstmals seit 1972 trat auch die nationalis­tische NPD wieder in allen bayerischen 91 Wahlkreisen an. Schon nach Auszählung der ersten Stimm­bezirke zeichnete sich ab, daß die National­demo­kraten ihr Ergebnis im Vergleich zur Landtagswahl 1998 (0,2%), als man zum letzten Mal in Bayern antrat, stark verbessern konnten. Jedoch ist es den National­demo­kraten nicht gelungen im größeren Umfange die Stimmen­verluste der sogenannten Volkspar­teien auf ihr Konto zu leiten. Erneut hat die einen historischen Tiefstand erreichte Wahlbe­teiligung bewiesen, dass ein ...

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26.09.2008

Die CSU-Sprüc­heklopfer sind am Ende!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Gebe­tsmüh­lenartig forderte die CSU in den vergangenen Monaten die Wieder­einführung der alten Pendler­paus­chale – der Wahlkampfknüller von Beckstein und Huber. Bei der gestrigen nament­lichen Abstimmung über die Wieder­einführung der Pendler­paus­chale im Deutschen Bundestag lehnten alle CSU-Abgeord­neten dies ab.Es gibt ausreic­hende Gründe, die CSU am Sonntag abzustrafen! Gerade für Beckstein, der das gescheit­erte NPD-Verbots­verfahren angestrengt hat, bedeutet eine starke NPD die Höchststrafe!Eine Auswahl des Versagens:Seit Oktober 2006 gibt es in der Fachhoch­schule Würzburg-Schweinfurt den ersten ALDI-Hörsaal, die Namens­rechte des größten Hörsaales wurden an ALDI-Süd verkauft. Im Wissen­schafts­minis­terium in München heißt es dazu, dass gegen die Benennung von Hörsälen nach privaten Unternehmen „keine grund­sätz­lichen Bedenken“ bestünden.Ausländer in Bayern: gesamt offiziell 1,17 Millionen (2007), das sind 9,5 Prozent, nimmt man die Zahlen des Bundes zum Vergleich, sind es doppelt so viele. In Nürnberg beträgt ...

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11.09.2008

CSU, ARD und Süddeutsche Zeitung pleite?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

An Infoständen und bei Verteilungen werden NPD-Wahlkämpfer häufig freundlich gefragt: „Na, wieviel Prozent bekommt ihr?“ Diese Frage stellen sich wahrscheinlich nicht nur NPD-Anhänger, sondern auch deren Gegner. Aber wozu gibt es Umfragen? Erstaun­liche­rweise wurde seit dem 01. August, also seit fast sechs Wochen, für Bayern keine Meinungs­umfrage mehr veröf­fent­licht. Laut einer Meldung von SPIEGEL ONLINE haben die System­parteien dafür kein Geld. Falls dies nicht Mutmaßungen der SPIEGEL-Redakteure, sondern die Aussagen von CSU und SPD sein sollten, gehört dies in die Kategorie Lügen und Volks­verdummung. Ausge­rechnet die Parteien, die sich mittels der Parteien­finan­zierung ungeheure Summen genehmigen, sollten sich mangels Geld um Schlag­zeilen bringen, wonach ihre Zustimmung beim bayerischen Wahlbürger steigt und steigt? Wo doch für jeden Unfug, und sei es nur im Kampf „gegen rechts“ immer genug Euros verpulvert werden. Aber selbst wenn die Parteien kein Geld mehr hätten, weil alles für langweilige und unsinnige Plakate drauf­gegangen sein sollte („Sommer, Sonne, Bayern“), gibt ...

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07.09.2008

Beckstein - jede Stimme zählt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Für die CSU wird es eng. Sie weiß es und kämpft buchstäblich um jede Stimme. Das neueste Projekt der bayerischen Staats­regierung, die schon beim interes­sierten Durch­schnitts­bürger mit der CSU gleich­gesetzt wird, ist eine Infob­roschüre für Menschen mit geistiger Behinderung und Wahrneh­mungs­prob­lemen über den Ablauf der Landtagswahl. Minis­terpräsident Beckstein sagte bei der Vorstellung der Broschüre, daß es wichtig sei, daß die Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machten. Geistig Behinderte, die unter Teilbe­treuung stehen, haben meistens das Wahlrecht. In dem 26-seitigem Heftchen werden als mögliche Parteien, die gewählt werden können, die CSU, SPD, Grüne, FDP, Freie Wähler und die Linke genannt. Allerdings wird noch darauf hingewiesen, daß es auch noch andere Parteien gibt. Was soll man dazu sagen? Daß nur noch Geis­tesk­ranke auf den Gedanken kommen, CSU, SPD, Grüne, FDP, Freie Wähler und die Linke zu wählen? Wenn schon der Durch­schnitts­bürger, wie die System­politiker in ihrer grenzen­losen Arroganz behaupten, nicht in der Lage zu sein, die angebliche ...

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07.09.2008

Brauchen wir solche Politiker?

Lesezeit: etwa 1 Minute

CSU-Chef Huber übt sich in Wähler­beschimpfung Der CSU muß das Wasser bis zum Hals stehen. Anders ist Parteichef Hubers Rundum­schlag gegen die bayerischen Wähler – nachzulesen in der neuen Ausgabe des „Stern“ – nicht zu erklären. In einem Interview mit der Illust­rierten erklärte Huber, es sei „nicht nur Aufgabe der herrschenden Politik, für bessere Verhält­nisse zu sorgen“. Und Wähler, die aus Enttäuschung über eine erfolglose Politik auf „NPD und DVU oder auch auf die Linke abfahren“, zeigten einen „Mangel an Verant­wortung“.Diesen Schuh freilich braucht sich der Wähler im Freistaat nicht anzuziehen. Vielmehr sind erhebliche Zweifel an der politischen Kompetenz der schwarzen Staat­spartei im Freistaat angezeigt, wenn sie es trotz geradezu paradiesischer Mehrheits­verhält­nisse – und das seit Jahrzehnten – nicht mehr schafft, eine zufrieden­stel­lende Politik abzuliefern.Außerdem: wofür sollten Politiker denn sonst zuständig sein, wenn nicht für die Schaffung „besserer Verhält­nisse“? Zumindest nach Auffassung der ...

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07.09.2008

CSU auf Schmusekurs

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bayern braucht Opferschutz, kein Therapiezentrum für Sexualst­raftäter Da dürfte bei vielen bayerischen Eltern nicht viel Freude aufkommen – die Rede ist von ersten Facham­bulanz für entlassene Sexualst­raftäter, die Bayerns CSU-Justiz­minis­terin Beate Merk jetzt in München eröffnete. Bis zu 70 entlassene Täter sollen an der Einrichtung künftig betreut werden. Die Ambulanz sei „ein wichtiger Baustein im bayerischen Schutz­konzept gegen Sexualst­raftäter“, sagte Frau Merk.Den National­demo­kraten und vielen bayerischen Eltern mit Kindern wäre es freilich lieber, das von der Justiz­minis­terin beschworene „Schutz­konzept“ des Freistaats würde sich den Familien und Opfern von Sexualst­raftaten anstatt den Tätern zuwenden. Denn: leider hat auch im angeblich „konser­vativen“ Bayern längst der Täterschutz Vorrang vor dem Opferschutz. So sollen laut Ministerin Merk durch die neue Ambulanz die „während der Haftzeit erzielten positiven Effekte“ weiter „verfestigt“ werden.Nach Ansicht der Bayern-NPD ist das ein falsches Signal. Sexualst­raftäter sind ohne ...

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17.06.2010
Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
 
17.06.2010, Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
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16.06.2010
Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
 
16.06.2010, Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
  • Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
 

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