npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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28.09.2010

14 Thesen zum Nationalismus

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Das nachfol­gende Thesen­papier ist im National­demo­kratischen Hochschulbund (NHB) e.V. entstanden. Es sollte das erste einer Reihe von Thesen­papieren sein, die die politische Theorie des Nationalismus in verschiedenen Einzelas­pekten konkretisierten. Der Befreiungs­nationalismus wird dabei als integraler Bestandteil des Nationalismus begriffen, in dessen Mittelpunkt das Selbst­bestim­mungs­recht der Völker und die Bedeutung der ethnischen Identität für das Sein des Menschen stehen. Die ganze Weltge­schichte zeigt, daß Völker, die Imperien geschaffen haben, immer geistige Nachteile in Kauf nahmen. Die Ziele eines großen Imperiums und die moralische Gesundheit eines Volkes sind unvereinbar. Alexander Solschenizyn (in einem offenen Brief an die sowjetische Führung im September 1973) These 1: Befreiungs­nationalismus ist integraler Bestandteil des Nationalismus Der Befreiungs­nationalismus ist ein Teilaspekt der politischen Theorie des Nationalismus. Sein Gegenstand ist die äußere staatliche Ordnung der Völker. Er resultiert aus der Anwendung der politischen Methodik des Nationalismus auf seinen Gegenstand und ...

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26.09.2010

Infostand-Offensive im Süden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Südbayern erlebte am 25. September zeitgleich mehrere Infostände der NPD. In München, Augsburg, Fürsten­feldbruck, Erding und Freising zeigten sich die bayerischen National­demo­kraten den Bürgern. In München stand der stell­vertretende Bundes­vorsitzende und Münchener Stadtrat Karl Richter den Bürgern Rede und Antwort. In Erding wurden rund 2000 Flugzettel in die Hausbrief­kästen verteilt. Guten Absatz fanden die neuen Flugblätter "Millionen Fremde kosten uns Milliarden" und die Sarrazin-Aufkleber.Das zweite Wiesn-Wochenende verleitete manche NPD-Aktivisten zum Besuch des Oktobe­rfestes. Bereits um drei Uhr nachmittags waren die Zelte wegen Überfüllung geschlossen, doch es fand sich immer ein Platz.Der Aktionstag wurde mit zwei Abendveran­stal­tungen in Altötting und Murnau abge­schlossen. In Altötting sprach der Landes­vorsitzende Ralf Ollert, in Murnau der Bundes­vorsitzende Udo Voigt. In seiner Rede betonte Voigt den Kompetenz­vorsprung der NPD bei den Themen des früheren Finanz­senators Thilo Sarrazin. Die Partei registriere seit der Sarrazin-Debatte erhöhte Zugriffs­zahlen auf die Weltnetz­seiten von ...

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24.09.2010

Der Berater

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Polizis­tenverprügler und verurteilte Ladendieb Josef „Joschka“ Fischer, auch bekannt als ehemaliger BRD-Außen­minister, ist nun auch als „Berater“ für den Handels­riesen REWE tätig. REWE will angeblich mit Hilfe des berufslosen Schul- und Ausbil­dungs­abbrechers heraus­finden, wie man die Palette an Ökoprodukten vergrößern oder in den Filialen mehr Energie gespart werden könne. Neben REWE läßt sich Fischer noch als „Berater“ von den Großkon­zernen Siemens, BMW und RWE seine „Fähigkeiten und Kenntnisse“ vergüten. Fischer war haupt­verant­wortlich für die völker­rechts­widrige Beteiligung der BRD am Angriffskrieg gegen Serbien im Jahre 1999. Er ist ein in der Wolle gewaschener Linksex­tremist, der gegenüber seinem eigenen Volk nur Haß und Verachtung aufbringt. Er hatte es als Minister zu verant­worten, daß im Verlauf der so genannten Visa-Affäre rund 300 000 Ausländer unkont­rolliert in die BRD einreisten, was in großem Umfang von Schleuser­banden, Prostituierten und Schwar­zarbeitern ausgenutzt wurde. Fischer Haltung wurde in einem ...

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21.09.2010

Postdemo­kratie, Neofeudalismus, Schein­demo­kratie

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Politik­wissenschaftler, Philosophen und Historiker haben vor einigen Jahren die beiden Begriffe Postdemo­kratie und Neofeudalismus für die die westlichen Demokratien geprägt. Der Engländer Colin Crouch kennzeichnet in seinem Buch Postdemo­kratie die westlichen Demokratien als „ein Gemeinwesen, in dem zwar nach wie vor Wahlen abgehalten werden [...], in dem allerdings konkur­rierende Teams profes­sioneller PR-Experten die öffentliche Debatte während der Wahlkämpfe so stark kontrol­lieren, daß sie zu einem reinen Spektakel verkommt, bei dem man nur über eine Reihe von Problemen diskutiert, die die Experten zuvor ausgewählt haben“ Kennzeichnend für eine Postdemo­kratie ist zudem ein System, in dem es nicht mehr auf die Bürge­rmit­beteiligung ankommt, sondern nur auf Ergebnisse, die nach Meinung der politisch-medialen Klasse dem Allge­meinwohl diene und den Anfor­derungen von Verteilungs­gerech­tigkeit genügen, um das politische System stabil zu halten. Demokratischen Verfahren (Wahlen, Volksab­stim­mungen) werden von den Post- bzw. Schein­demo­kraten nur dann Bedeutung zugemessen, wenn die Ergebnisse geeignet ...

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21.09.2010

Endstation in Bayern - SPD

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Bekanntlich betreibt der mit seinem Mandat als SPD-Landtags­abgeord­neter wahrscheinlich nicht ausge­lastete Matthias Brodkorb aus Mecklenburg-Vorpommern eine Inter­netseite namens „Endstation Rechts“, die über die Aktivitäten der nationalen Opposition politisch korrekt aufklären will. Startete Brodkorb sein Projekt zunächst für Mecklenburg-Vorpommern, erfuhr es später seine Erweiterung für das Bundesland Sachsen. Offenbar haben die Sozis immer noch nicht begriffen, daß mit dem so genannten „Kampf gegen Rechts“ hierzulande mittler­weile für die System­parteien kein Blumentopf unter der deutschen Normal­bevölkerung mehr zu gewinnen ist, wie auch die Reaktionen auf das Sarrazin-Mobbing durch die eigenen Genossen gezeigt haben. Denn nunmehr hat sich auch die chronisch erfolglose Bayern-SPD entschlossen, eine eigene Unterrubrik für Bayern auf Endstation Rechts zu betreiben. Die SPD arbeitet zur Zeit daran. Noch ist es eine inhalts­leere Zweimannshow, die hier eingesehen werden ...

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15.09.2010

Keine Kanzlerin der Beliebigkeit

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bundes­kanz­lerin Merkel eine Kanzlerin der Beliebigkeit zu nennen, würde ihr nicht gerecht werden. Das könnte man mit rheinischem Laissez-fair oder neudeutsch großer Toleranz oder großer Liberalität erklären. So ist Frau Merkel aber nicht. Sie schämt sich nicht, in einer Woche einen dänischen Karikaturisten wegen seiner Mohammed-Karikaturen einen Preis für Meinungs­freiheit zu verleihen und diesen in einer Laudatio zu würdigen und gleich­zeitig Thilo Sarrazin und Erika Steinbach wegen deren in diesem Land politisch unkorrekten, gleichwohl inhaltlich völlig korrekten Äußerungen den Mund verbieten zu wollen. Als ob es in unserem Land keine größeren Probleme gibt, raste in den vergangenen Wochen auch die Debatte über die Laufzeit­verlängerung von deutschen Atomk­raft­werken durch Politik und Medien. Bundes­kanz­lerin Merkel pries die Politik der Bundes­regierung gar als Revolution, weil die vier großen Strom­konzerne einen Teil ihrer Gewinne aus der Laufzeit­verlängerung ihrer Kernkraft­werke für den weiteren Ausbau von erneuer­baren Energien heraus­rücken müssen. In der NPD besteht, ...

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15.09.2010

Was der BRD lieb und teuer ist!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Angesichts der aktuell tobenden Debatte um die so genannte Auslän­derin­tegration muß immer wieder auf Aussagen und Handlungen der Verant­wort­lichen in diesem Land hingewiesen werden. Maria Böhmer, die unsägliche Integ­rations­beauf­tragte der Bundes­regierung, meinte beis­piels­weise, daß „jeder Cent, der für die Bildung der (Ausländer-) Kinder ausgegeben wird, Gold wert ist.“ Selbst­verständlich sieht Böhmer Ausländer auf dem Arbeits­markt und im Bildungs­sektor benach­teiligt. Dort sei die Situation vieler Fremder dramatisch, barmt eine CDU-Politikerin, welche die Situation einheimischer Familien offenbar gar nicht mehr interes­siert. Sie wünscht, daß Schulen mit einem hohen Auslän­deranteil besser mit Lehrern und Sozialar­beitern ausge­stattet werden müßten. Natürlich – dafür kann man ja bei der Ausstattung der Schulen im ländlichen Raum sparen, der bisher in weiten Teilen von den Zuständen in den westdeut­schen Städten verschon geblieben sind. Der Chefredakteur der US-Zeitschrift „Weekly Standard“ und Kolumnist der „Financial Times“ und „New ...

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12.09.2010

Sarrazins Angst vor angeblich falschem Beifall

Lesezeit: etwa 1 Minute

Pressemit­teilung Berlin - „Alle wissen – Sarrazin hat recht“. Diesen Satz konnten viele Passanten an der Hausfassade der NPD-Parteizentrale in Berlin-Köpenick lesen. Diesen richtigen Spruch können auch die Besucher der Weltnetz­seite der NPD lesen. Das soll nun nicht so sein. Die Angst des braven Bürgers Thilo Sarrazin vor dem ihm wohl einge­redeten Beifall von der angeblich falschen Seite hat ihn veranlaßt, Anzeige zu erstatten wegen Verletzung des Kunstur­hebe­rgesetzes. Am Freitag Nachmittag überreichten Berliner Staats­schützer einen Durch­suchungs­beschluß, um an die Dateien der entsprec­henden Grafiken zu kommen. Die wurden ihnen freiwillig ausge­händigt. Das Transparent an der Hausfassade der NPD-Zentrale nahmen sie gleich mit. Wenige Stunden später meldete sich der Recht­sanwalt von Herrn Dr. Sarrazin und verlangte die Entfernung der Grafik von der Weltnetz­seite der NPD. Die Ermitt­lungen der Staat­sanwalt­schaft und die Auffor­derung von Sarrazins Anwälten seien rechtlich mehr als fragwürdig, sagte der stell­vertretende NPD-Vorsitzende Frank Schwerdt. Schließlich sei Sarrazin ...

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11.09.2010

"Offen­sichtlich jugendge­fährdend"

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Schulhof-CD in Mecklenburg-Vorpommern Die Bundesp­rüfstelle für jugendge­fähr­dende Medien hat am Freitag die Schulhof-CD „Freiheit statt BRD“ vorläufig indiziert. Kommenden Monat wird die Behörde endgültig über die Entscheidung beraten.In der Zwischenzeit darf die CD nicht weiter verbreitet werden! Sollte die CD weiterhin indiziert bleiben darf sie auch künftig Jugendlichen nicht mehr zugänglich gemacht werden. Im ersten Lied der CD hieß es: „Die Freiheit stirbt mit Sicherheit im Überwach­ungs­staat.“, im letzen Lied: „Die Freiheits­lieder haben wir, jedoch die Freiheit nicht.“ Die nicht bean­stan­deten Lieder werden weiterhin unter www.schulhof-cd.info abrufbar sein. ------ Allerlei Senf zur Schulhof-CD-IndizierungWie gestern bereits mitgeteilt, hat die Bundesp­rüfstelle für jugendge­fähr­dende Medien die Schulhof-CD „Freiheit statt BRD!“ vorläufig indiziert. Die Vorzeige­demo­kraten gaben nach und nach ihre Pressemit­teilungen heraus und starteten abermals ihre geistigen Tiefflüge über das Land. Innen­minister Caffier ...

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09.09.2010

Empörung, Eklat, Ausschluß ...

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die politische Führung der BRD ist gewillt, sich von Realitäten nicht beirren zu lassen, wenn es darum geht, gegen die Interessen des eigenen Landes zu zu handeln. Es ist mittler­weile kaum noch erklärbar, warum sich vernünftige Deutsche noch dazu durchringen können, die Union zu wählen, weil sie das scheinbar kleiner Übel sei. Neuester Vorfall aus der Unionsf­raktion im Deutschen Bundestag wäre vor zwanzig Jahren völlig unvor­stellbar gewesen. Erika Steinbach, Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, hatte in einer Debatte über Personalien für den Beirat der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" bemerkt, daß Polen bereits im März 1939 seine Streitk­räfte mobil gemacht habe. Diese historisch korrekte Aussage wurde vom CDU/CSU-Fraktions­vorstand empört zurück­gewiesen, die Qualitäts­medien sprechen von einem Eklat und der Fraktionsvize Andreas Schoc­kenhoff, ein Mensch, den niemand kennt, fordert den Parteiaus­schluß von Erika Steinbach aus der Union. Er sagte: „Es muß klar sein, dass es hier nicht um Meinungs­verschieden­heiten, sondern Geschichtsklit­terung geht. ...

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09.09.2010

Justitia, wo bist Du?

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der Medienauf­schrei war groß und er kam nicht unerwartet: Vor wenigen Tagen wurde dem jüdischen Simon Wiesenthal-Zentrum, das sich seit Jahrzehnten auf der Jagd auf noch lebende mutmaßliche NS-Kriegs­verbrecher befindet, bekannt, dass in Ingolstadt ein 88 Jahre alter Mann mit dem Namen Klaas Faber wohnhaft ist. Wie die Netzausgabe der WELT vom 29. August 2010 berichtet, stehe der gebürtige Holländer Faber auf „der Liste der zehn meist­gesuchten Kriegs­verbrecher“ des Simon-Wiesenthal-Zentrums. Im Übrigen habe Israel nun offiziell ein Gesuch an Bundesjus­tizminis­terin Sabine Leutheusser-Schnar­renberger gesandt mit der Bitte, den Fall Faber erneut zu prüfen. In einer Petition des israelischen Justiz­ministers, der sich 150 israelische Juristen ange­schlossen haben, werden die unver­zügliche Auslieferung Fabers an die Niederlande und „auch eine allgemeine Veränderung in der Politik, die zulässt, dass Naziver­brecher nicht vor Gericht gestellt werden und ihre Auslieferung verhindert“,gefordert. Vorgeworfen wird Faber, als Angehöriger des SS-Sonder­kommandos Silbertanne an der Tötung von 22 ...

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