05.06.2007
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40 Jahre Naturpark Bayerwald
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Zur Hauptseite wechselnMit einem Festakt hat der Naturpark Bayerischer Wald kürzlich sein 40-jähriges Bestehen gefeiert.
CSU-Umweltstaatssekretär Bernhard meinte, daß zur Zeit der Entstehung die Naturpark-Idee dem damaligen Zeitgeist weit voraus gewesen sei. Wo der Staatssekretär recht hat, hat er recht! Er wäre allerdings kein CSU´ler, wenn er nicht eine wichtige Information zur Entstehung des Naturparks verschwiegen hätte. Denn dessen Errichtung ist ein bis heute lebendiger Erfolg der bayerischen NPD. Bis Mitte der neunziger Jahre war der Originalantrag der bayerischen NPD-Landtagsfraktion vom 22. Juni 1967 noch im Museum Bayerischer Nationalpark ausgestellt. Aber ein in Punkto Geschichtsfälschung nicht ungeübtes System hat diese Urkunde verschwinden lassen, und so rühmt sich bis heute die CSU ihres angeblichen Erfolges. Am 13. Januar 1968 war es die „Passauer Neue Presse“, die richtig schrieb: „Wäre der NPD-Antrag nicht gekommen, würden unsere Volksvertreter wahrscheinlich immer noch draußen bei den Versammlungen die Reklametrommel rühren – im Parlament selbst wäre noch nichts geschehen.“
Die NPD war von 1966 bis 1970 mit 15 Abgeordneten im Bayerischen Landtag vertreten.
Einer von ihnen ist Karl Lang, heute 87 Jahre alt, Träger mehrerer Tapferkeitsauszeichnungen des zweiten Weltkrieges und seit über 41 Jahren NPD-Mitglied.
Bereits damals war es schwierig, gegen die Lizenzparteien und Patentdemokraten erfolgreich nationale Politik zu gestalten. Die Meinungsfabriken verteufelten alles, was national war, und so hetzte der SPIEGEL in seiner Ausgabe Nr. 32 vom 31.07.67 über die NPD-Landtagsfraktion: „Sie sagen nichts, sie fragen nichts“. Natürlich hielt die SPIEGEL-Berichterstattung eine Überprüfung durch die Fakten nicht stand. Von insgesamt 495 schriftlichen Anfragen stellte die NPD 136. Dies war fast ein Drittel, und dabei stellte die NPD doch nur sechs Prozent aller Abgeordneten. Im selben Berichtszeitraum wurden im Bayerischen Landtag insgesamt 528 mündliche Anfragen gestellt, davon von der NPD 197. Während 77 Sitzungen im Landtag gab es 110 Wortmeldungen der NPD-Abgeordneten, wobei zu erwähnen ist, dass die Redezeit im Verhältnis der Fraktionsstärke aufgeteilt und damit stark begrenzt war. Betrug die Gesamtredezeit vier Stunden, so erhielten die CSU 120 Minuten, die NPD aber nur 24 Minuten Redezeit.
Eine weitere politische Initiative der bayerischen NPD-Fraktion waren Maßnahmen gegen die Luftvergiftung und die Gewässerverschmutzung (Trennung von Trink- und Brauchwasser zum Schutz des Waldes – „Sinkt der Grundwasserspiegel durch übermäßige Wasserentnahme der Großstädte, stirbt der Wald“ – Originalton NPD). Lange bevor durch die Melonenpartei „Die Grünen“ (außen grün und innen rot) mit Umweltparolen kommunistische und anarchistische Gewalttäter BRD-Systemkompatibel machte, galt und gilt für die NPD aus inner Überzeugung der Grundsatz „Umweltschutz ist Heimatschutz“.
Die CSU befürwortet gentechnisch veränderte Lebensmittel, eine Transrapid-Strecke von München zum Flughafen im Erdinger Moos – wo zudem eine weitere Startbahn gebaut werden soll und eine neue Autobahn durch das Fichtelgebirge. Auch den Abschuß eines Braunbären hat die CSU auf dem Gewissen.
Die NPD strebt im Jahre 2008 nach über 40 Jahren den Wiedereinzug in den Bayerischen Landtag ein um dort an die hervorragende Arbeit der ersten NPD-Generation anzuknüpfen.
Der Kampf für eine lebenswerte Heimat, für eine saubere Natur sowie Städte und Gemeinden, in denen sich Deutsche wieder geborgen fühlen können, ist ein Hauptanliegen der NPD