19.04.2007
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OB Ude brüskiert Sendlinger Bürger
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Zur Hauptseite wechseln01.07.2005 "Die Moschee wird gebaut" - auch wenn die Mehrheit dagegen ist
München(rw) "Der Fehler unserer Demokratie besteht darin, daß sie keine ist", stellt Prof. Hans Herbert von Arnim in seinem Buch Das System (Droemer-Verlag, ISBN 3-426-27222-9) treffend fest. Diese Erfahrung machen jetzt immer mehr Menschen. Ob Euro, EU-Erweiterung, Zuwanderung, Rechtschreibreform oder die Moschee vor der Haustüre - entweder wird der Bürger erst gar nicht gefragt oder sein Votum wird von der politischen Klasse ignoriert.
"Wir wollen keine Moschee", beschloß am 16. Juni die Bezirksbürgerversammlung in Sendling mit 252 zu 212 Stimmen. Doch die fanatische Zuwanderungslobby interessiert das nicht. "Die Moschee in Sendling wird gebaut", bestimmte Oberbürgermeister Christian Ude, der auf der Versammlung von "100.000 Münchnerinnen und Münchnern muslimischen Glaubens" sprach. Auch die Vertreter der beiden christlichen Kirchen, Weihbischof Engelbert Siebler und Stadtdekanin Barbara Kittelberger, sprachen sich für die große Moschee aus. Ebenso wie das internationale Großkapital hat das internationale Politchristentum ein Interesse an Zuwanderung. Zuwanderung sichert die hohe Nachfrage nach Wohnraum und Konsumprodukten - und nach sozialer Betreuung. In üblicher Weise reduziert die Zuwanderungslobby das Problem der schleichenden Landnahme durch Fremde auf "das Recht zur Religionsausübung". Aus OB Ude sprach die Arroganz verantwortungsloser Machthaber als er sagte: "Das erstaunlich knappe Ergebnis einer einzigen Bürgerversammlung kann nicht mehr wiegen als das Wort beider Kirchen, die Beschlüsse des Bezirksauschusses und das Recht der hier lebenden Muslime, ihren Glauben auszuüben."
Zur Bürgerversammlung hatten die rot-grünen Demagogen zuvor viele Türken mobilisiert und ihnen Plätze im vorderen Hallenbereich zugewiesen. Durch einseitige Berichterstattung erfüllen auch die Medien ihren Auftrag zur Förderung der Überfremdung. Also soll die Moschee kommen - und mit ihr mehr Zuzug von Muslimen und die Verdrängung der Einheimischen.
So sieht es aus in München: Im Oktober 2004 waren von insgesamt 1.273.085 Einwohnern in München 293.555 Ausländer, dies entspricht einem Anteil von 23,1 %. Diese Zahl ist nur ein Teil der Wahrheit, da sie weder die fast 50.000 Illegalen, noch die Asylbewerber und Doppelpaßbesitzer beinhaltet.
Tatsächlich dürfte der Anteil der Nichtdeutschen gegen ein Drittel der Stadtbevölkerung tendieren. In manchen Stadtteilen werden die Deutschen schon zur Minderheit.