19.04.2007
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CDU Abgrund von Opportunismus
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Zur Hauptseite wechseln17.11.2005 Die Aussichten für erfolgreiche nationale Politik mit Massenakzeptanz werden sich in Zukunft stark verbessern.
Die Bindewirkung der Volksparteien wird nachlassen. Nachdem die SPD in der Vergangenheit bereits Potentiale an die Grünen verloren hat, droht mit der Gysi-Lafontaine-Truppe eine weitere dauerhafte Schwächung, zumindest bei bundesweiten Wahlen. Die konsequente Ausblendung der katastrophalen Auswirkungen von Globalisierung und Masseneinwanderung auf die Lebenswirklichkeit der „einfachen“ Leute, bei gleichzeitiger Einforderung von Solidarität und Gerechtigkeit wird auch unter dem neuen Chef Platzeck die SPD (wie auch die Kommunisten) in unlösbare Erklärungsnotstände bringen. Beides schließt sich gegenseitig aus. Das ist auch der Grund, warum Linke aller Schattierungen die Masseneinwanderung von Ausländern forcieren. Wenn den bisher beispiellos manipulierten Deutschen angesichts der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen in nicht allzuferner Zeit die Augen aufgehen werden, braucht die Linke eingebürgerte Ausländer als Korrektiv, um nicht von den Futtertrögen der Macht verdrängt zu werden. Die passende Parole „Liebe Ausländer – laßt uns mit diesen Deutschen nicht allein!“ sagt alles. Das an die Endzeit der DDR erinnernde Auseinanderklaffen von Realität und Propaganda in Medien und Linksparteien (SPD und PDS, die Grünen stützen sich auf Überzeugungswähler) werden der Wahlparteien des nationalen Widerstandes zahlreiche Wähler zutreiben. Auf Dauer wird aber auch die Union potentielle „Rechtswähler“ nicht binden können. Zwar bemühen sich jetzt unter dem Eindruck des NPD-Erfolges in Sachsen sächsische CDU-Politiker Patriotismus als Thema BRD-kompatibel aufzubereiten und ein Papier der sächsischen Junge Union will das deutsche Volk als Abstammungsgemeinschaft sehen, aber die Vergangenheit hat gezeigt, daß derartige Vorstöße allenfalls temporärer und/oder taktischer Natur sind. Der Komformitätsdruck der BRD-Gutmenschen in den gleichgeschalteten Medien und den berühmten gesellschaftlich relevanten Gruppen auf die grundsätzlich politisch und sehr häufig auch persönlich materialistisch motivierten Funktionärskaste des BRD-Politikbetriebes bewirkt mit absoluter Sicherheit, daß ein Ausbrechen aus dem Käfig der Staatsraison der Bundesrepublik unterbleibt. Geschieht dies trotzdem, wie z. B. im Falle Hohmann/Günzel, offenbart sich das wahre Gesicht der Union. Hohmann war der klassische Sündenbock. Durch seinen Ausschluß aus Partei und Fraktion wollte sich die Union damals billig von allem befreien, was ihr im Rahmen einer Kampagne angelastet worden ist. Niemand sollte vergessen, daß es neben Angela Merkel hauptsächlich Edmund Stoiber war, der Hohmann abgeschossen hatte. Es entspringt einem grundsätzlichen Mangel an Solidarität, Offenheit und Streitkultur, daß die Union unfähig war, die Rede Hohmanns zu diskutieren und zu einem zivilisierten Ergebnis zu kommen. Hierzu war man, ebenso wie bei anderen Debatten zur deutschen Geschichte, intellektuell restlos überfordert und politisch zu feige – was typisch für dieses bürgerliche Lager ist. Man ließ mit Hohmann in einem Akt der Asozialität einen in der CDU verdienten Mann über die Klinge springen, nur um sich kurzfristig Luft zu verschaffen. Zahllose Beispiele belegen, daß die Linke selbst schwerstbelastete Stalinisten und Gewalttäter nicht fallen läßt. Da der Fall Hohmann nicht der erste Fall war, bei dem sich die Union im Rahmen von Kampagnen der Linken in Politik und Medien als widerstandsunfähig erwiesen hat, offenbart sich hier ein strukturelles, strategisches und politisches Defizit. Sie lernt nichts aus Hetzkampagnen, sondern stolpert wie ein Neurotiker immer wieder in dieselbe Falle – unter begeisterten Beifall der Linken: bei der Leitkultur, bei der Doppelpaß-Kampagne, beim Aufstand der Anständigen, bei der Bewertung des 8. Mai 1945 und den Verbrechen am deutschen Volk oder bei der „Patriotismusdebatte“. Es ist der Union bisher nicht gelungen, eine anhaltende Auseinandersetzung in einer kontroversen Grundsatzfrage gegen die Medien, gegen die Linken in der Politik, durchzustehen, wenn der Vorwurf „rechtsradikaler“ Tendenzen im Raum steht. Die Union ist überhaupt zu geschichtspolitischen, nationalpolitischen und geistigen Auseinandersetzungen nicht in der Lage. Sie überläßt dieses Feld anderen. Sie verfügt über keine historische Kommission, sie setzt sich nicht mit Begriffsdefinitionen auseinander, sie unterwirft sich im Zweifel, bevor es zum Konflikt kommt – sie ist ein Abgrund des Opportunismus. Es ist für den nationalen Widerstand politisch ungefährlich, dies so offen zu beschreiben. Die Union ist bereits zu tief im internationalistischen Sumpf versackt, als daß sie sich glaubwürdig daraus befreien könne. Eine große Zahl ihrer Funktionsträger, bis hin zu Bundestagsabgeordneten, vertreten im persönlichen Gespräch andere politische Auffassungen als sie es in der Öffentlichkeit tun; ein schizophrenes Verhalten, wie es häufig in Diktaturen anzutreffen ist. Falls sich die Unionsführung trotzdem dazu durchringen würde, etwa in der Bevölkerungspolitik, in der Frage der Überfremdung oder anderen Tabuthemen, Positionen der nationalen Opposition zu übernehmen, wäre das nichts anderes als ein Türöffner und würde zur stärkeren Legitimierung von nationaler und nationalistischer Politik in den Augen der Deutschen führen. Das ist aber nicht zu erwarten. Der neue Bundestagspräsident Lammert hat vier Kinder, aber nur eines hat er selbst gezeugt: drei stammen aus Südamerika und Asien. Deshalb ist Widerstand gegen die Überfremdung unseres Volk von ihm und anderen Unions-Spitzenpolitiker nicht zu erwarten. Wenn Leute, wie Frau Merkel oder Herr Beckstein, es für nötig erachten, bei der „Welcome back“ – Party des über Drogen- und Nuttenkonsum gestrauchelten Oberanständigen Michel Friedman anwesend sein zu müssen, sagt dies mehr über die innere Verfaßtheit des Unions-Führungspersonals und der Mitgliedschaft aus, als alle politischen Absichtserklärungen zusammen-genommen. Die Zerstörung der Lebensgrundlagen unseres Volkes schreitet voran. Durch Ereignisse, wie dem Aufruhr in den multikulturellen Ghettos in Frankreich, wird immer größeren Teilen unseres Volk der Irrweg vor Augen geführt. Die Antwort des designierten Innenministers Schäuble hierauf aber lautet: „Bessere Integration, Ausbildungsplätze, Arbeitsplätze für die hier lebenden jungen Ausländer“. Der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky äußerte, daß „man“ sich den sozialen Frieden in der BRD teuer erkaufe, weshalb Szenarien, wie in Frankreich nicht zuerwarten seien. Angesichts leerer Kassen kann dies nur zu einer weiteren Benachteiligung der ethnischen Deutschen im eigenen Land führen. Dies wird früher oder später, auch bei verstärkter Repression der echten und der Gedankenpolizei sowie größter Anstrengungen der Bewußtseinsingenieure, dazu führen, daß nennenswerte Teile der Deutschen, die in der Union bisher das kleinere Übel sahen, von ihr abfallen und sich bei Wahlen einer authentischen nationalen Partei zuwenden werden. Aus diesem Grunde ist es wichtiger denn je, daß sich jeder Kreisverband und jede Gruppe nach seinen Möglichkeiten in den Kampf um die Köpfe, die Straße, die Parlamente und den organisierten Willen einbringt, um einmal das Schicksal unseres Volkes zum Guten zu wenden.