11.09.2007
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Schulkampf in Bayern
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Zur Hauptseite wechselnDie Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ist eine junge und dynamische Partei. Sie bekräftigt das in Bayern mit Projekten wie der beliebten Schulhof-CD, die bei Propagandaoffensiven der Jungen Nationaldemokraten (JN), die Jugendorganisation der NPD, vor bayerischen und fränkischen Schulen kostenlos verteilt wird.
Das scheint der christsozialen “Staatspartei” große Sorgen zu bereiten und beneidet die NPD für ihre Jugendarbeit. Deshalb versucht sich die “Staatspartei” als Trittbrettfahrer und meint mit einer multikulturellen Schulhof-CD als Lockmittel, die Mehrheitsfähigkeit bei der Jugend zurückerobern zu können. Rund 20 000 silberne Scheiben, die sie “Mediacard gegen Extremismus, für Demokratie” nennnen, will ihre Jugendorganisation vor bayerischen Schulen verteilen. Es ist ungenügend eine christlichsoziale schicke “Jugendgruppe” sein zu wollen, die Inhalte müssen stimmen. Schick wird allzuleicht unpolitisch und der Reiz der Neuheit schwindet rasch. Das christsoziale Selbstverständnis verleitet dazu, sich andauernd sowohl
von rechts, als auch von links zu distanzieren. Dabei büßen sie vor lauter Enthaltsamkeit sehr zur Freude ihrer Gegner ihre politische Potenz ein.
Nationaldemokraten zeigen Flagge und signalisieren, wo sie stehen !
Die “Mediacard” bildet das Spiegelbild des heutigen “Freistaat” Bayern ab. Schließlich haben den “Freistaat” Bayern die vielen Jahre Dauerherrschaft der christsozialen “Staatspartei” 1,1 Millionen Ausländer beschert. Das bedeutet, daß fast jeder zehnte der in Bayern lebenden Wohnbevölkerung eine ausländische Staatsangehörigkeit hat. Von 7,3 Millionen lebenden Ausländern in der Bundesrepublik Deutschland haben 15 Prozent ihren Lebensmittelpunkt in Bayern.
Die Nationaldemokraten in Bayern lehnen multikulturelle Gesellschaftsmodelle ab und deshalb gilt für das Bundesland Bayern, daß die hier arbeitenden und arbeitslosen Ausländer in ihre Heimatländer zurückkehren müssen. Jeder beschäftigte Ausländer, der zurück in seine Heimat geht, macht einen Arbeitsplatz für Deutsche frei. Jeder ausländische Sozialhilfeempfänger, der nach Hause geht, liegt unserem Sozialversicherungssystem nicht mehr auf der Tasche.