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18.11.2008

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Die PISA-Studie - Und täglich grüßt das Murmeltier!

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Laut der aktuellen PISA-Studie ist in diesem Jahr Sachsen das erfolgreichste Bundesland im Bildungsvergleich. Die seit Jahren führenden Länder Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen wechseln sich nur in der Besetzung der Plätze eins bis vier ab.
Alle Länderregierungen sehen sich natürlich in ihrer Schulpolitik bestätigt. Die anderen zwölf Bundesländer haben demnach unfähige Kultusminister und Bildungspolitiker. Das ist natürlich Unsinn. Das politische Personal der Bundesrepublik ist beliebig austauschbar und nur gelegentlich ragt ein politisch Verantwortlicher aus der ihm umgebenden Zwergenschar heraus. Die wichtigste Erklärung der Ergebnisse der PISA-Studien in den deutschen Bundesländern ist eine politisch unkorrekte. Die Reichswehr, das Hunderttausend-Mann-Heer der Weimarer Republik brauchte sich bekanntlich in den zwanziger Jahren trotz äußerst strenger Aufnahmebedingungen um zu wenig freiwillige Bewerber keine Sorgen zu machen. Da Statistik keine Erfindung der westlichen Wertegemeinschaft ist, war bereits den Musterungsoffizieren der Reichswehr aufgefallen, daß es Bildungsunterschiede in Deutschland gab. So lagen auch schon vor fast neunzig Jahren die Rekruten aus Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen bei den Leistungsprüfungen an der Spitze, während der Nordwesten unseres Landes, aber auch Brandenburg, deutlich schlechter abschnitt. Dies deckt sich übrigens vollständig mit den Erfahrungen der Bundeswehr. Eine diesbezügliche Erhebung wurde von der Bundeswehr lange Jahre unter Verschluß gehalten, da man diese für politisch nicht opportun hielt.
Warum eigentlich? Die Tatsache, daß seelische und geistige Veranlagungen und Voraussetzungen beim Menschen – selbst innerhalb eines Volkes - ebenso genetisch verankert sind, wie äußerliche körperliche Merkmale, ist natürlich für die herrschenden Propagandisten des Einheitsmenschen, der Einen Welt, eine unglaubliche Ketzerei. Die Unterschiedlichkeit der Menschen, die Unterschiedlichkeit der Völker ist aber eine Realität.
Dies anzuerkennen, bedeutet keine Wertung. Kein Mensch ist besser oder mehr wert, weil er angeblich intelligenter ist, als andere. Ein Land, ein Volk braucht Fischer, Bergleute, Bauern und Handwerker, ebenso wie Architekten, Ärzte, Lehrer und Ingenieure. Es ist ein Irrweg, möglichst jedem Schüler den Weg auf eine Hochschule ebnen zu wollen. Es ist in höchstem Maße unverantwortlich, dies zu propagieren. Das Deutsche Reich hatte in den zwanziger Jahren rund 300 000 Studenten, welche schon qualitativ Welten von der großteils unbrauchbaren Masse trennen, die heute die Hochschulen der BRD durchlaufen und anschließend hochnäsig auf Karriere und „Kohlemachen“ aus sind. Ideologisch verblendete Schulpolitiker werden auch mit Milliardensummen und „Reformen“ Unterschiede nicht beseitigen können. Das ist auch nicht notwendig, denn viele Tausend Jahre haben sich die Menschen mit ihren Fähigkeiten und Veranlagungen den sie umgebenden heimatlichen Verhältnissen optimal angepaßt. Es war daher völlig unerheblich, ob es Unterschiede zwischen einem Ostfriesen oder einem Bayern gab. Indem die Einheitsweltler unsere Heimat für die Masseneinwanderung freigegeben und unsere Volkswirtschaft dem Zugriff der internationalen Großfinanz ausgeliefert haben, erodieren regionale Differenzierungen und regionale Wirtschaftskreisläufe, die in den unterschiedlichen Mentalitäten und Lebensräumen unseres Volkes wurzeln und das wirtschaftliche Auskommen der angestammten Bevölkerung fast immer ermöglicht haben. Es ist völlig unerheblich, in welchem deutschen Land die „schlauesten“ Deutschen wohnen. Das ist nie ein Problem gewesen. Es wird durch verantwortungslose Politiker zu einem solchen gemacht. Das Problem sind hunderttausende von nicht integrierungsfähigen und auch nicht integrierungswilligen ausländischen Personen, die mittlerweile in den westdeutschen Ballungsgebieten einen normalen Unterricht zur Farce werden lassen. Das Problem sind Schulen, in denen nur noch das Lehrpersonal und anwesende Polizeibeamte Deutsche, bzw. der deutschen Sprache mächtig sind. Das Problem ist das weltfremde Gleichheitsdenken neoliberaler und neomarxistischer Bildungspolitiker, die Gesamtschulen fordern, die Ganztagsbetreuung unserer Kinder anstreben, die selbst die kleinsten Kinder unter staatliche Aufsicht stellen wollen.
Die Natur lässt sich nicht überlisten. Daran werden auch noch so viele Bildungs- und Integrationsgipfel von Kanzlerin Merkel und anderen Gleichheitspredigern etwas ändern.
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