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09.02.2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Neues im Fall Mannichl!

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Acht Wochen nach dem Attentat auf den Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl drangen nach unbestätigten Angaben neue Einzelheiten über die Tatwaffe an die Öffentlichkeit.
So haben Experten des Bundeskriminalamtes (BKA)in Zusammenarbeit mit der CIA und der Antiterrorabteilung des israelischen Geheimdienstes Mossad herausgefunden, daß es sich bei dem beim Anschlag auf Mannichl verwendeten Lebkuchenmesser um eine sogenannte „weapon of mass destruction“ (auf Deutsch: Massenvernichtungswaffe) handele. Ein nicht genannter Sprecher des BKA sagte angeblich hierzu: „Zwei Punkte müssen als besonders besorgniserregend angesehen werden. Im Gegensatz zu handelsüblichen Autobomben oder Kernwaffen, die nach bisherigen Erfahrungen einige hunderttausend Menschen töten konnten, ist ein einziger entschlossener Täter in der Lage, Millionen Menschen umzubringen. Zum anderen handelt es sich bei einem Lebkuchenmesser um eine vergleichsweise unkomplizierte Technologie, die auch von nicht technisch oder naturwissenschaftlich qualifizierten Tätern zum Einsatz gebracht werden kann.“ Besonders die Tatsache, bei einem Einsatz dieser neuartigen Waffe, anders als beim Selbstmordattentat, nicht nur überleben zu können, sondern auch unerkannt zu bleiben, wird den Terroristen von Al Quaida, Hamas oder der Hisbollah sicher nicht lange verborgen bleiben. Nach unbestätigten Gerüchten soll Bundesinnenminister Schäuble bereits mehrere Maßnahmen gegen die drohende Gefährdung unserer Gesellschaft durch Lebkuchenmesser-Terroristen vorbereiten. Über diese kann derzeit allerdings nur spekuliert werden. Denkbar ist, daß das Kriegswaffenkontrollgesetz auch auf Lebkuchenmesser ausgeweitet wird. Zudem solle, ähnlich wie das Schießen in Schützenvereinen, der Brauch des Lebkuchenschneidens nur in entsprechenden Vereinen gepflegt werden dürfen. Ein polizeiliches Führungszeugnis sowie die Regelanfrage an den Verfassungsschutz solle verhindern, daß mutmaßliche Extremisten und Terroristen in Besitz von Lebkuchenmessern gelangen könnten. Hinter vorgehaltener Hand gibt aber angeblich auch der bayerische Innenminister Herrmann zu, daß eine lückenlose Kontrolle nicht möglich sei. Die Zivilgesellschaft sei gefordert. Nach Ansicht von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, so inoffiziellen Informationen zufolge, solle sich der UN-Sicherheitsrat auf seiner nächsten Sitzung mit dem Komplex der Herstellung, der Verbreitung und des Einsatzes von Lebkuchenmessern beschäftigen. Hier rückt nach Angaben aus dem US-State Departement auch wieder ein Militärschlag gegen Syrien in den Mittelpunkt der Überlegungen im Kampf gegen den Terrorismus. So sei seit Jahren bekannt, daß die gefährlichsten und leistungsfähigsten Lebkuchenmesser aus Damaszener Stahl bestehen und daher von der CIA vermutet wird, daß sich große Mengen dieser Massenvernichtungsmittel in unterirdischen Lagern in und um Damaskus befinden. Die israelische Regierung habe wegen dieser völlig neuartigen und besonders heimtückischen Gefahr für den Staat Israel und seinen Bürgern dem Regime von Staatspräsident Assad bereits mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht.
Eine Stellungnahme zu den neuen Entwicklungen wollte Kanzlerin Merkel nicht abgeben. Angeblich sei sie zu intensiven Beratungen mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland zusammengekommen, um über einen Einsatz der Bundeswehr im Vatikan zu beraten. Unbestätigten Meldungen zufolge habe Italien bereits die Überflugrechte für Transportflugzeuge der Bundeswehr zugesichert. Ganz offenbar solle der Papst und seine engsten Berater durch einen Einsatz von Bundeswehrfallschirmjägern und Einheiten des KSK gestürzt und zur Abdankung gezwungen werden. Als Gegenleistung soll zugesichert worden sein, wieder einen Italiener auf den Heiligen Stuhl zu setzen. Es könne nicht sein, daß ein deutscher Papst zwar nicht den Holocaust leugne, aber einen Holocaustleugner nicht mindestens exkommuniziere oder der Heiligen Inquisition zuführe. Eine unbegreiflich fahrlässige Auslegung des Begriffes Meinungsfreiheit lasse den Schluß zu, daß der Papst mit Holocaustleugnern sympathisiere und diese schütze.
Übrigens: Der politische Aschermittwoch der NPD Niederbayern findet am 25. Februar in Deggendorf statt. Auf geht’s zu Weißwürsten, Weißbier und deftigen Worten!
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