19.04.2007
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NPD Weißenburg initiiert Bürgerantrag
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Zur Hauptseite wechseln09.08.2006 Weißenburg – In der mittelfränkischen Stadt Weißenburg hat die örtliche NPD eine Unterschriftensammlung gestartet, mit dem Ziel, ein geplantes islamisches Zentrum mit Moschee zu verhindern.
Mit einem Bürgerantrag nach § 18 b der Bayerischen Gemeindeordnung soll der Stadtrat durch den Willen der Bürger gezwungen werden, sich mit diesem Thema zu befassen und eine Genehmigung für die Pläne zu verweigern.
Hintergrund ist, daß ein türkisch-islamischer Verein ein 12 000 Quadratmeter großes Gelände für 455000,- Euro zur Verwirklichung seiner Vorhaben bereits erworben hat. Offensichtlich wollte der Stadtrat ohne große Diskussion in der Öffentlichkeit dies genehmigen und die Bürger vor vollendete Tatsachen stellen. Dieses Spiel wurde nunmehr durch die NPD verhindert und die Planungen der Türken sind inzwischen Stadtgespräch in Weißenburg. Innerhalb nur zwei Wochen wollen deshalb die Nationaldemokraten, die hier auf die breite Unterstützung der Bürger zählen können, die Unterschriftensammlung abschließen und den Bürgerantrag dann bei der Stadtverwaltung einreichen.
Die NPD befürchtet, daß Weißenburg zu einem Zentrum für Islamisten aus der näheren und weiteren Umgebung wird und eine Menge sozialer Sprengstoff in die Stadt getragen wird. Angesichts der Größe des geplanten Zentrums, sind auch gravierende Beeinträchtigungen aller Art für die Bürger zu erwarten.
Die NPD, die sich für das Selbstbestimmungsrecht aller Völker mit Nachdruck ausspricht, ist auch hier wieder die einzige Partei, die sich für den Heimatschutz der Deutschen in ihrem eigenen Land einsetzt und den deutschen Charakter unserer Städte und Gemeinden bewahren will. Dies ist mit einer fortschreitenden Islamisierung nicht vereinbar.
Weitere Informationen unter www.npd-wug.de