02.01.2008
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Ausländerkriminalität: Wieder Schläger in der Münchner U-Bahn
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Zur Hauptseite wechselnIn der Münchner U-Bahn wird die Bedrohung des Bürgers durch Verbrechen immer stärker.
Wie die Polizei am 30. Dezember 2007 mitteilte, hat es erneut einen Angriff von drei 16 und 17 Jahre alte Jugendlicher gegeben, sie hatten am Freitag einem
29jährigen schwedischen Studenten eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen. Er habe Prellungen und eine Platzwunde erlitten, ein 36jähriger Bekannter des Mannes aus Hamburg sei leicht verletzt worden. Gegen die überwiegend aus Serbien und Kroatien stammenden Jugendlichen wurde Haftbefehl erlassen. Die Jugendlichen hatten die Männer in einem U-Bahnhof angepöbelt. Als die Erwachsenen der
Konfrontation auswichen und versuchten, einfach weiterzugehen, folgten die Jugendlichen laut Polizei ihnen und schlugen von hinten auf sie ein. Die drei Schläger
wurden von der alarmierten Polizei in Tatortnähe festgenommen. Bereits am 20. Dezember 2007 hatten ein 17- und ein 20jähriger Grieche und Türke einen Rentner
in der U-Bahn brutal niedergeschlagen. Die geständigen Täter sitzen ebenfalls in Untersuchungshaft.
Der einzelne Mensch ist nichts ohne seine Verwurzelung im Volk, deshalb produziert der multikulturelle Wahnsinn der Herrschenden zwangsläufig Kriminalität. Wir können uns gegen Ausländerkriminalität wehren, es braucht nur der von der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) entwickelte Plan zur Ausländerrückführung im Freistaat Bayern durchgesetzt werden.
Quelle:
Focus Online, 30. Dezember 2007
Günter Kursawe