npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern

04.04.2009

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Sie werden scheitern!

Erstmals seit 1928 ist in einem März die Arbeitslosenzahl gestiegen. In Bayern ist die Zahl der Kurzarbeiter höher, als die der Arbeitslosen.
Bosch, Siemens, BMW fahren Kurzarbeiten. Die katastrophalen Prognosen hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung werden hinter der byzantinischen Huldigung des US-Präsidenten Obama und dessen Ehefrau verdeckt. Überhaupt ist die politisch-mediale Klasse bemüht, der Bevölkerung die Ausmaße der Bedrohung durch die Wirtschafskrise im Unklaren zu lassen. Unverkennbar wird versucht, bis zur Bundestagswahl auf Gutwetter zu machen. Und es zeigt sich immer deutlicher, daß die alten SED-Kommunisten, die im Verbund mit westdeutschen Stalinisten und linken Politspinnern als angeblich neue Linkspartei das kapitalistische Unrechtsregime stabilisiert, indem es seine Internationalismen sozial bemäntelt. Und in der Tat sind die Kommunisten ein Abwehrblock des Regimes gegen eine nationale Erneuerung und insbesondere die NPD als nationale Wahlpartei. Wenn es eines Beweises bedarf, so ist es die Tatsache, daß der Kommunistenführer Gregor Gysi vor einigen Tagen auf der Betriebsversammlung der Firma Bosch in Bamberg, mit 8000 Arbeitnehmern der größte Arbeitgeber in Oberfranken, sprach. Aber nicht nur die Wirtschaft bietet diesen Kräften jede Plattform, auch die medialen Handlanger der politischen Klasse lassen keine Gelegenheit aus, Stalinisten wie z.B. Sarah Wagenknecht regelmäßig zu Wort kommen zu lassen.
Im Gegenzug wird die nationale Opposition behindert, wo es nur geht. Nach dem Verbot der „Heimattreuen Deutschen Jugend“ – die deutschen Kindern und Jugendlichen Freizeitgestaltung ohne Alkohol und Rauschgift anbietet – ist wieder die NPD ins Visier geraten. Von Pleite, Ruin, finanziellem Kollaps ist die Rede. Selbstverständlich kann in einem Jahr mit neun Wahlen, darunter drei wichtigen Landtags- und einer Bundestagswahl eine Partei nicht genug Geld haben. Allerdings ist der Zeitpunkt des Bescheides der Bundestagsverwaltung einen Tag vor dem angesetzten Gerichtstermin zur Freigabe der Zahlungen mehr als durchsichtig. Warum hat die Bundestagsverwaltung die Gründe der Auszahlungsverweigerung nicht schon im Februar vorgelegt? Man will mit aller Gewalt schlecht Nachrichten produzieren. So kann man dasselbe Thema mehrfach zum Schaden der NPD aufgreifen und aller paar Wochen immer wieder verkünden, die NPD sei pleite, bis in den Köpfen der Wähler nicht nur der Kurzschluß entsteht, die NPD wären Rassisten oder Glatzen – was scheinbar nicht mehr wirkt, sondern auch der Eindruck entsteht: NPD gleich dauerpleite. Daß die etablierten Parteien ausschließlich durch Milliarden Euro an Steuergeldern und Industriespenden lebensfähig sind wird verschwiegen.
Welche Figuren bei den etablierten Partei glauben, sich zu Wort melden zu müssen, zeigt Siegfried Schneider, der Leiter der Staatskanzlei in München. So forderte der weithin unbekannte CSU-Kader, daß die Bundestagsverwaltung die geforderte Strafzahlung gegen die NPD sofort eintreiben müsse, damit die NPD merke, daß der Rechtsstaat nicht mit sich spaßen lasse. Schneider soll zur Kenntnis nehmen, daß der Rechtsweg in diesem Falle noch längst nicht ausgeschöpft ist und die NPD sich diesen offensichtlichen Willkürakt selbstverständlich nicht gefallen lassen wird. Von einer durch und durch verkommenen und korrupten Amigopartei benötigt die NPD keinerlei Belehrungen. Im Übrigen scheint der Kampf gegen Rechts für die CSU mittlerweile zum Teil ihres eigenen politischen Überlebenskampfes zu sein. Wie kann sonst sein, daß Innenminister Herrmann den leicht debil wirkenden Chefpolizisten von Passau Mannichl als vorbildlichen Anti-Rechts-Kämpfer abfeiert (wohlgemerkt Anti-Rechts, nicht Anti-Rechtsextrem oder Radikal), andererseits sich Seehofer aber an Nationalkonservative anwanzt und Beckstein gar hoffte, daß Rechten die Tränen in die Augen treten mögen, weil sie CSU wählen dürften. Aber gut, die CSU hat Charlotte Knoblauch, die Juden-Zentralratschefin für die Bundesversammlung nominiert, die den neuen Bundespräsidenten zu wählen hat. Diese taktischen Mätzchen mögen in fetten Jahren ihr Wirkung haben, in den Zeiten, die und bevorstehen, wird alles anders sein. Zur großen Wirtschaftskrise Ende der zwanziger Jahre und der heutigen Situation gibt es einen gewaltigen Unterschied. Neben Millionen Deutschen, die in den kommenden Jahren um ihre Existenz werden kämpfen müssen, ist die BRD gezwungen, viele Millionen fremde Sozialschnorrer durchzufüttern, die kein Verständnis haben werden, wenn mit Hinweis auf die finanzielle Situation Leitungen gekürzt und Steuern erhöht werden.
Tausende anständige Deutsche haben sich für die NPD und damit für die Interessen der Deutschen über Jahrzehnte eingesetzt, ohne daß es einen Pfennig an Wahlkampfkostenrückerstattung gab. Die etablierten Parteien wären unter diesen Umständen in sich zusammengesackt, wie ein K.O.- geschlagener Boxer. Die so genannte Zivilgesellschaft, in Wahrheit eine Ansammlung von arbeitsscheuen Zivilversagern, die sich ausschließlich über ihren Kampf gegen Rechts legitimiert, würde ebenso unmittelbar in sich zusammenfallen, wenn die Staatsknete wegfallen würde, mit dessen Hilfe linkskriminelle Politverbrecher überhaupt erst in die Lage versetzt werden, landesweit gegen nationale Veranstaltungen vorzugehen.
Die kommenden Monate versprechen spannend zu werden. Man kann nicht ungestraft viele Billionen Dollar und Euros drucken und glauben, damit ökonomische Gesetze außer Kraft setzen zu können. Das internationale Großkapital weiß, daß es ernst wird. Ihre Lakaien in Politik und Medien sollen daher die einzige echte politische Alternative erledigen: den Nationalismus. Sie werden scheitern.

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