01.10.2008
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Erklärung des Landesvorsitzenden zur Landtagswahl
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Zur Hauptseite wechselnLiebe Landsleute und Mitstreiter,
unser Dank gilt an dieser Stelle unseren 63 352 (mit Zweitstimme 123 273) Wählerinnen und Wählern, die uns Nationaldemokraten Ihre Stimme gegeben haben. Ihr Vertrauen ist uns Verpflichtung!
Ebenso gilt mein Dank den vielen hunderten von Wahlkämpfern, die sich aufopferungsvoll der Auseinandersetzung gestellt haben und trotz Boykott durch die Medien, Terror durch Politkriminelle und vielfältige weitere Benachteiligungen, die NPD in diesem Wahlkampf für den Bürger sichtbar gemacht haben.
Nach zweimaligem Wahlverzicht und erstmals seit 1970, ist es uns diesmal gelungen, in allen Regierungsbezirken und in allen 91 Stimmkreisen mit eigenen Kandidaten anzutreten. Aus dem Stand heraus haben wir ein Landesergebnis von 1,2 Prozent erreicht. Wir sind auf Landesebene wieder vertreten und keine Null-Komma-Partei mehr. Das Ergebnis und der im Wahlkampf sich fortsetzende Zustrom von Mitgliedern, wird uns in die Lage versetzen, unsere Strukturen weiter auszubauen und die Voraussetzungen für zukünftige wirkliche Wahlerfolge zu schaffen. Das es diesmal noch bei einem relativ bescheidenen Ergebnis blieb, hat seine Ursachen u.a. in der für ein Flächenland wie Bayern noch nicht ausreichenden Verankerung der Parteiorganisation vor Ort, in den finanziellen Möglichkeiten und in der Tatsache, dass der enttäuschte Bürger bei dieser Wahl hauptsächlich den „Freien Wählern“ den Vorzug gab, weil er unbedingt eine „nicht linke“ Partei als Opposition in den Landtag haben wollte. Dass die FW, ohne einheitliche Linie und als zusammen gewürfelte Truppe, mit einer Selbstdarstellerin Pauli, diese Erwartungen erfüllen können, ist allerdings wohl nicht anzunehmen. Die Wähler konnten sich jedenfalls noch nicht dazu entschließen, eine erklärte nationale Partei als Alternative mit ihren Stimmen zu unterstützen. Das in Westdeutschland generell zur Zeit noch keine besseren Ergebnisse erzielt werden, liegt auch an der jahrzehntelangen Verteufelung jeder nationalen Regung und Partei durch die gesteuerten sogenannten „gesellschaftlich relevanten Kräfte“ und den die herrschenden Parteien unterstützenden Medien. Über Wahlerfolge in Mitteldeutschland, wie wieder am letzten Wochenende in Brandenburg, und gute Arbeit in den Parlamenten, in denen wir vertreten sind, müssen Hemmnisse abgebaut werden, die Erfolgen im Westen noch entgegenstehen.
Der Bürger muss uns als glaubhafte Alternative sehen, die sich um die Probleme der Gegenwart und Zukunft in seinem Sinne kümmert.
In Bayern und Franken konnten wir mit dieser Wahl unsere Basis wieder erweitern und wir werden alles daran setzen, die NPD als Heimatpartei weiter auszubauen. Wir rufen deshalb alle Gleichgesinnten dazu auf, gemeinsam den Nationalen Widerstand zu stärken, gegen unsere volksfeindlichen politischen Gegner in den herrschenden Parteien.
Die NPD ist heute der organisierte Widerstand gegen die Überfremdung unseres Landes, gegen die Fremdbestimmung unseres Landes und den Ausverkauf der deutschen Interessen. Wir sind die Bewegung für nationale Solidarität und soziale Gerechtigkeit. Lasst uns darum für die Zukunft unseres Volkes weiter arbeiten.
Gemeinsam können wir Deutschen einen Wandel zum Besseren schaffen!
Ralf Ollert, Landesvorsitzender, Stadtrat