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26.09.2008

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die CSU-Sprücheklopfer sind am Ende!

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Gebetsmühlenartig forderte die CSU in den vergangenen Monaten die Wiedereinführung der alten Pendlerpauschale – der Wahlkampfknüller von Beckstein und Huber.
Bei der gestrigen namentlichen Abstimmung über die Wiedereinführung der Pendlerpauschale im Deutschen Bundestag lehnten alle CSU-Abgeordnetendies ab.

Es gibt ausreichende Gründe, die CSU am Sonntag abzustrafen! Gerade für Beckstein, der das gescheiterte NPD-Verbotsverfahren angestrengt hat, bedeutet eine starke NPD die Höchststrafe!

Eine Auswahl des Versagens:

Seit Oktober 2006gibt es in der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt den ersten ALDI-Hörsaal, die Namensrechte des größten Hörsaales wurden an ALDI-Süd verkauft. Im Wissenschaftsministerium in München heißt es dazu, dass gegen die Benennung von Hörsälen nach privaten Unternehmen „keine grundsätzlichen Bedenken“ bestünden.

Ausländer in Bayern:gesamt offiziell 1,17 Millionen (2007), das sind 9,5 Prozent, nimmt man die Zahlen des Bundes zum Vergleich, sind es doppelt so viele. In Nürnberg beträgt der Anteil der Migrationshintergründler 37 Prozent, bei den unter 5-jährigen sind es 67 Prozent.
In München leben 289000 Ausländer, das sind offiziell 23,8 Prozent (2005), bei den unter 14-jährigen haben über 53 Prozent einen Migrationshintergrund (lt. Chiemgau Zeitung vom 08.10.2006).

CSU-Chef Huber,dem laut Munzinger-Archiv, selbst Parteifreunde „einen zu großen Hang zur Vereinfachung“ vorgeworfen – eine vornehme Umschreibung für Hubers Schlichtheit, war als Mitglied des Verwaltungsrates der Bayerischen Landesbank (Bayern LB) daran beteiligt, dass die Kirch-Media-Gruppe bis zu ihrer Insolvenz mit riskanten Großkrediten gestützt worden war. Danach wirkte er maßgeblich daran mit, dass der US-jüdische Investor Haim Saban die Sender Pro 7, SAT.1, Kabel 1 und N24 aus dem Kirch-Erbe zum Schnäppchenpreis von einer Milliarde Euro erwerben konnte (und inzwischen für drei Milliarden Euro wieder veräußerte).

Der Sprücheklopfer Beckstein im September 2005:„Wenn sich in Deutschland lebende Ausländer weigern, Deutsch zu lernen, müsse ihnen das Arbeitslosengeld oder die Sozialhilfe um 10 Prozent gekürzt werden.“ Warum macht er es nicht?

Der Ausländerlobbyist Beckstein im Dezember 2006:„In Bayern beträgt der Kindergartenzuschuß für den Einheimischen 100 Prozent und für den Migranten 130 Prozent. … Das zeigt, wie vorbildlich wir in Bayern sind.“ Richtig, darum unterhält die CSU auf ihre Netzseite auch einen Bereich in türkischer Sprache.

Im Februar 2007 schlagen die bayerischen BibliothekenAlarm, da sie chronisch finanziell unterversorgt sind. Der Rektor der Universität Regensburg sagt: Wir verspielen den Wissenschaftsstandort Bayern.

Am 26. Mai 2007 fordert die CSU-Landtagsfraktionislamischen Religionsunterricht in
Bayern.

Der Blender Beckstein im Juli 2007:„…Es ist selbstverständlich die Aufgabe der CSU, in besonderer Weise diesem konservativen Flügel in Deutschland eine Heimat zu geben. Mir wird sicher auch in meiner neuen Funktion ein Stück weit die Aufgabe zuwachsen, der demokratischen Rechten das Gefühl zu geben (sic!), bei der Union richtig aufgehoben zu sein. Das mache ich gerne.“

Beckstein und Stoiber im September 2007:„Die Moslems könnten Moscheen bauen, sie dürften aber nicht höher als unsere Dome und Kathedralen sein.:::“


Im Dezember 2007 Arbeitsstaatssekretärin Huml (CSU) fordert Jungen auf, sich mehr in traditionell von Frauen besetzten Sozial- und Erziehungsberufen zu engagieren. Mädchen ermutigte Huml hingegen, männerdominierte Berufe zu ergreifen. Linkes Gender Mainstreaming in Reinkultur!

Der Ankündigungspolitiker Huber kündigt am 18.3.2008an, mit einer Offensive in der Bildungs- und Schulpolitik bis zur Landtagswahl Boden gut zu machen.

Der stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende Karl Freller ruft im April 2008 die Lehrer dazu auf, Schüler „möglicherweise auch gegen das Elternhaus zu erziehen“, wenn dort – seiner Ansicht nach „rechtsextremen Gedankengut“ nichts entgegengesetzt werde. Ein klarer Bruch des Grundgesetzes, Artikel 6.

April 2008:In der Münchner Flughafenregion herrscht Vollbeschäftigung. Dennoch ist nirgendwo in Deutschland der Anteil derjenigen höher, die nicht von ihrer Arbeit leben können und so genannte Aufstocker sind, daß heißt einen Zuschuß vom Arbeitsamt bekommen müssen.

CSU-Bundesumweltminister Seehoferhält ein Verbot des Schächtens für nicht durchführbar, mittlerweile werden rund 500 000 Tiere in der BRD von Moslems und Juden geschächtet. Ihnen wird bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten, man läßt sie ausbluten.


War Stoiber besser?
Zitat 2007: „Es ist nicht die Sorge, daß man mehr den Namen Ali hört, als andere Vornamen…“
Im Mai 2007 verbeugen sich Stoiber und seine Gattin in Vietnam vor dem Ehrenmal von Ho Chi Minh, einem der größten Blutsäufer des 20 Jahrhunderts, im gleichen Monat geißelt Bundespräsident Köhler die gegenwärtige Unterdrückung in Vietnam.

Stoiber und Schnappaufsind verantwortlich für den Abschuß eines Braunbären, aber sie will eine Umweltpartei sein (Beschluß des Parteivorstandes), ein Programm für bedrohte Arten auflegen. Die CSU will eine dritte Startbahn in München sowie die Fichtelgebirgsautobahn
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