17.04.2008
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"In welchem Land leben wir eigentlich?"
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Zur Hauptseite wechselnZustände wie im Irrenhaus: Neuer Ausländerterror – und zwei Bewährungsstrafen
Nach Ansicht der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), die im neuen Münchner Stadtrat mit einem Mandat vertreten sein wird, steht das deutsche Rechtssystem vor dem Offenbarungseid. „Anders läßt es sich nicht erklären, daß zwei polizeibekannte ausländische U-Bahn-Schläger mit Bewährungsstrafen und der Verpflichtung zu einem ´Anti-Aggressions-Kurs´ davonkommen, während andernorts junge Deutsche, die es gut mit ihrem Land meinen, kaltbltütig umgebracht werden“, sagte der künftige BIA-Stadtrat Karl Richter mit Blick auf die jüngste Entwicklung. In Stolberg bei Aachen war am letzten Freitag ein 19jähriger auf dem Heimweg von einer NPD-Veranstaltung von mehreren arabischen Jugendlichen angegriffen und mit Messerstichen getötet worden.
Richter: „Wehe, das Opfer wäre Ausländer gewesen – Politiker und Medien hätten bundesweit Sühnetränen vergossen und zum ´Aufstand der Anständigen´ aufgerufen. Aber auch das jüngste Opfer ausländischer Gewalttäter ist ja ´nur´ Deutscher, da wird weggeschaut, abgewiegelt, verharmlost. Diese Heuchelei ist einfach nur noch widerlich.“
Auf der gleichen Linie liegt nach Richters Auffassung der de-facto-Freispruch für zwei der Münchner U-Bahn-Schläger, die im Dezember am U-Bahnhof Innsbrucker Ring zwei einheimische Münchner brutal zusammengeschlagen hatten – das Jugendschöffengericht hatte die beiden Täter Yasin Ö. (20) und Murat K. (21) gestern zu 15 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt und Medienberichten zufolge eine „allerletzte Chance“ für die beiden Schläger geltend gemacht.
„Das ist eine glatte Verhöhnung der Opfer – und ein Meilenstein auf dem Weg zur Zweiklassen-Justiz“, meint BIA-Stadtrat Richter. „Bei Gewalttätern mit deutschem Familienhintergrund wird sofort nach der ´vollen Härte des Gesetzes´ gerufen. Hier treiben Justiz und Politiker ein gefährliches Spiel: ausländische Kriminelle werden zu noch mehr Gewalt ermuntert, während einheimische Mitbürger eingeschüchtert werden. Mit unserem Rechtsstaat ist es da nicht mehr weit her.“
Die Bürgerinitiative Ausländerstopp werde solche und weitere Fälle von Inländerfeindlichkeit künftig bei jeder sich bietenden Gelegenheit im Münchner Stadtrat thematisieren, versprach Richter. „Da ist es gut, daß Ude und Co. künftig nicht mehr unter sich sind!“
München, 09.04.2008
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