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14.04.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Leserbrief zur Diskussion über den politischen Ansatz der "Rechts"parteien:

Was wollen eigentlich die Republikaner? Eine “BRD-Light”, genauso vollvertrottelt wie die gegenwärtige BRD, aber etwas harmloser? Eine eine Art Adenauer-Nostalgie, Erinnerungen an glückliche Wirtschaftswunderjahre, so mit Volkswagen und und Italientourismus? Berner “Heldentum”?
Die Deutschen stehen nach 90 Jahren Republik am Ende einer allzulangen Epoche ihrer Geschichte, die von den schlimmsten Dingen, die einem Volke widerfahren können, geprägt war. Nun wird aufgrund der weltwirtschaftlichen Entwicklungen (Finanzen, Ressourcen, Demographie) das Ende der lächerlichsten, infantilsten und infamsten Phase dieser Epoche nahen. Die Republik hat eine Schuldenlast von mehr als anderthalb Billionen Euro angehäuft. Wie denken die Republikaner über deren Tilgung? Eine Viertelmillion Deutsche sind obdachlos. Was gedenken die Republikaner hier zu tun? Über den Umfang der sogenannten “Altersarmut” kann man nur spekulieren. Wie soll hier Abhilfe geschaffen werden? Das demographische Ungleichgewicht, verursacht durch millionenfach staatlich geförderter Abtreibungen, wird soziale Folgeprobleme schaffen, die eine finanzierbare Lösung der zuvor genannten Aufgaben fast unmöglich macht. Von der ethischen Katastrophe, die mit den millionenfachen Abtreibungen verbunden ist, und die nur durch Verdrängung zu bewältigen sein wird, ganz zu schweigen.
Wie soll es erreicht werden, allen Deutschen wieder eine solide und menschenwürdige Existenzgrundlage zu schaffen: brauchbare Ausbildung, sinnvolle Arbeit, sichere Altersversorgung?
Bevor am sich in eitlen Zahlenspielereien über den zu erwartenden Anteil am Kuchen der Etablierten ergeht, sollte man auch etwas Grundsätzliches darüber verlautbaren wohin der Weg führt und wie er zu bewältigen ist.
Die Party ist aus. Der hinterlassene Trümmerhaufen gigantisch. Nicht irgendeine rechte oder linke Partei oder eine Partei gekonnt schwafelnden Mittelmaßes wird den Weg in die Zukunft weisen. Jeder Einzelne wird gefragt sein, sein Sinn für Vernunft und praktischen Verstand. Mit idiologischen Scheuklappen wird man nicht mehr weiterkommen.
90 Jahre Republik sind genug. In dieser Zeit stürzte Deutschland nicht nur physisch in einen Abgrund. Auch der geistige Schaden, den die Nation nahm, ist unermeßlich. Daran sind nicht fremde Mächte, sondern die Deutschen selber schuld. Es ist ihre von jeder Vernunft losgelöste Prinzipienhaftigkeit, die dies verursacht hat. Und der Transmissionsriemen dieser Prinzipienhaftigkeit waren stets die Parteien, die eine ganze Nation zu ihrer Pründe und Spielwiese machten, ohne Rücksicht darauf, in welche Abgründe sie sie stürzten.
 

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