20.04.2008
Lesezeit: etwa 4 Minuten
Keine Illusionen!
»
Zur Hauptseite wechselnDie Republik rückt nicht nach links, die Republik sackt nach unten weg. In einen Sumpf von Ungerechtigkeit, Korruption, Gewalt, Unverbindlichkeit, Lüge, Heuchelei und Doppelmoral.
Es gibt innerhalb des Macht- und Medienkartells der BRD niemanden mehr, der sich dagegen auflehnt, der Widerstand leistet. Niemand sollte sich hier mehr Illusionen machen!
Ein US-Amerikaner, der einer ostjüdischen Familie entstammt schreibt ein Buch. Es handelt von einem fiktiven SS-Offizier, der selbstverständlich schwul ist und es mit seiner Schwester treibt. Er ist sowohl als Schreibtischtäter, als auch mit eigener Hand an Judenmorden beteiligt, ermordet aber auch noch seine Mutter samt Stiefvater, um nach dem Krieg als angesehener Fabrikant unbehelligt in Frankreich zu leben. Der fiktive SS-Mann heißt übrigens Aue, genauso wie die Berliner SPD-Justizsenatorin, die den kritischen Staatsanwalt Reusch abgesetzt hat, weil er sich an der Verharmlosung der Ausländerkriminalität nicht mehr beteiligen wollte.Alles in allem ein typisch deutscher Lebenslauf, wie ihn sich ein US-Jude so eben vorstellt. Daß dieses Machwerk eines mutmaßlich kranken Hirnes in Frankreich mit Preisen überhäuft wird – geschenkt, daß der Berlin-Verlag sich für 450 000 Euro die Übersetzungsrechte gesichert hat – Geschäftsrisiko eines einschlägigen Hauses. Wenn aber die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrem Feuilleton den Vorabdruck in diesem Land übernimmt, so ist dies der Offenbarungseid eines Blattes, welches bisher als „konservativ“ wahrgenommen wurde und welches das Leib- und Magenblatt der vermeintlich konservativen Bürger dieses Landes war. Daß die FAZ ihre Seiten für antideutsche Jauche öffnet, sollte aber niemanden verwundern, ist doch das Redakteurspersonal der Zeitungen in diesem Land beliebig austauschbar. So wechseln Schreiberlinge von linken Kampfblättern in die „bürgerliche“ Presse und umgekehrt. Es geht auch hier nur noch ums Geschäft und nicht um Prinzipien. Gleiches ist ja in der Politik der Fall. So findet der Hamburger CDU-Regierungschef Ole von Beust nichts dabei, mit den Grünen eine Regierung zu bilden, obwohl gerade die Hamburger Grünen blutrotes Personal in ihren Reihen hat und über Jahre die Chaoten der Hamburger Hafenstraße unterstützt hat. Bei den Gewaltexzessen dieser Verbrecher sind hunderte Polizisten verletzt worden.
Auch der als „rechter“ Hardliner bezeichnete hessische Ministerpräsident Koch findet jetzt wunderbar milde Worte in Richtung der hessischen Grünen, einer Multikulti-Truppe mit einem Migrationshintergründler als Spitzenmann.
Der CDU-Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt Haseloff betreibt die Entlassung eines NPD-nahen Bezirksschornsteinfegermeisters mit Rückendeckung des CDU-Ministerpräsidenten Böhmer, dieselben Leute sind aber dafür verantwortlich, daß massenhaft unqualifizierte Drittwelteinwanderer in unser Land kommen.
Die bayerische CSU ist im Punkt Sprücheklopfen - rechts blinken und links abbiegen – allerdings einsame Spitze. Schon unter Strauß waren Heimatvertriebene und Nationalkonservative nur Stimmvieh. Sein Motto „Mit Hilfstruppen darf man nicht zimperlich umgehen!“ zählte auch unter Stoiber und wird auch bei Duo Infernale Huber/Beckstein zur Anwendung kommen.
Alle Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, daß auf die so genannten „Konservativen“ in der BRD keinerlei Verlaß ist, wenn es um die Erhaltung (konservare) unserer Heimat, unserer Kultur und der Seele unseres Volkes geht. Ein weiteres Merkmal der BRD-Konservativen ist ihre unbeschreibliche Feigheit. Immer wieder finden sich zwar Personen aus dem „Establishment“, die wegen unbotmäßiger Äußerungen aus dem Unionsdampfer geworfen werden, ihre ewig gleiche Reaktion ist aber immer das Lamento, so habe man es ja nicht gemeint, man sei ja Demokrat und nicht national oder gar „rechts“ eingestellt. Der CDU-Abweichler Nitsche aus Sachsen nahm im vergangenen Jahr fluchtartig Reißaus, als er am an Rande eine kulturellen Veranstaltung in Franken den sächsischen NPD-Fraktionsvorsitzenden Apfel erblickte. Nun will er zur sächsischen Kommunalwahl mit einer eigenen Formation unter dem alten nationalen Motto „Arbeit, Familie, Vaterland“ auf Stimmenfang gehen. Aber in die rechte Ecke will er nicht gestellt werden. Andere Kleinparteien verwenden ihre Energien darauf, nicht im Verfassungsschutzbericht genannt zu werden oder im Hinterzimmer die BRD der fünfziger Jahre herbeizuwünschen. Sie alle werden den Prüfungen, die in Zukunft unser Volk zu bestehen haben wird, nicht gewachsen sein. Das letzte Bollwerk vor dem Chaos des Internationalismus sind nicht windelweiche BRD-Konservative, sondern entschlossene deutsche Nationalisten.
Wer sich für den Erhalt der sozialen Errungenschaften unseres Volkes, den Erhalt der nationalen Identität der Deutschen und die Freiheit unseres Landes einsetzen will, sollte dies bei der Formation tun, welche bisher die größte Standhaftigkeit bewiesen hat und sich weder durch Repression, Verleumdung und Lügen von der Erfüllung ihres Auftrages abhalten lassen wird: die Nationaldemokratische Partei Deutschlands!