09.08.2008
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Vor der Wahl ist nicht nach der Wahl
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Zur Hauptseite wechselnAlle Jahre wieder… überschlagen sich die etablierten Parteien kurz vor der Wahl mit bürgerfreundlichen Polit-Forderungen.
Daß diese „Versprechungen“ nach der Wahl nur in den seltensten Fällen verwirklicht werden wird stets vom Wähler vergessen. Deutlicher wie der abgetretene Franz Müntefering (SPD), hatte es noch keiner offen formuliert, als er sagte, daß es eine Frechheit der Bürger sei, uns daran zu messen, was wir vor der Wahl versprochen haben.
Doch der Volksbetrug geht weiter. Diesmal ist es weniger die SPD, sondern die bayerische CSU, die kurz vor der Landtagswahl 2008 in Bayern, versucht dem Wähler einen Bären aufzubinden. Man fordert kurzerhand die Wiedereinführung der Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer, denkt sogar über eine Lockerung des umstrittenen und striktesten Rauchverbotes aller Bundesländer nach und stellt dem ahnungslosen Bürger eine Erhöhung des Kindergeldes in Aussicht.
Letzteres ist aber der Gipfel des Hohnes.
Selbstverständlich wäre eine Kindergelderhöhung in Zeiten der immer stärker werdenden Inflationsrate in Deutschland dringend von Nöten, doch zehn Euro mehr im Monat für die ersten drei Kinder gleichen einem Tropfen auf den heißen Stein. Für das vierte Kind soll die Erhöhung 50 Euro betragen. Dies hört sich schon etwas besser an, jedoch sollte einmal darüber nachgedacht werden, welchen Bevölkerungsgruppen diese Kindergeld-Aufstockung zu gute kommen würde.
Welche deutsche Familie hat schon 4 Kinder?
Deutschland besetzt einen weltweiten Spitzenplatz in der Ländergruppe mit den niedrigsten Geburtenraten pro Frau nach dem Vatikan!
Der durch verfehlte Familienpolitik, Lebensentscheidungen zugunsten konkurrierender Interessen, mangelnde Aufklärung sowie Zukunftsängste in Verbindung mit Massenarbeitslosigkeit hervorgerufene Geburtenrückgang bei unserem angestammten Volk macht sich immer drastischer bemerkbar.
In Zahlen verdeutlicht bedeutet das: Selbst wenn also die Geburtenrate fortan lediglich konstant bleiben könnte, wird die Volkszahl von uns Deutschen bis 2050 zunächst auf etwa 50 Millionen sinken und bis 2100 dann rapide auf 22 Millionen Deutsche herabgehen. Im Klartext: In ca. 90 Jahren besitzen wir nur noch ein Viertel unserer jetzigen Volksgröße – wenn nicht umgehend durch entscheidende Maßnahmen eingegriffen wird.
Diese CSU-Forderung nach mehr Geld für den vierten Nachkömmling bevorzugt wieder einmal die in Deutschland lebenden Ausländer, deren Kinderzahl weit über dem bundesdeutschem Niveau liegt. Und das ist auch von der Union so gewollt.
Der frühere Innenminister und heutige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein äußerte sich schließlich am 23.12.2006 in der „taz“ wie folgt:
„In Bayern beträgt der Zuschuß für den Einheimischen 100 Prozent und für den Migranten 130 Prozent. … Das zeigt, wie vorbildlich wir in Bayern sind.“Politiker wie Beckstein & Co machen keine Politik für Deutsche und sollten auch von der deutschen Bevölkerung nicht mehr gewählt werden. Weil dies oftmals auch so ist, bemühen sich diese Herren bevorzugt um Einwanderer, da die in naher Zukunft als neues Wahl(Ersatz)-volk dienen können und werden.
Die echten Bayern und Franken vergisst man schnell.
Die NPD hält, als einzige nationale Opposition zum verfilzten Parteienkartell, eisern dagegen.
Die Nationaldemokraten fordern schließlich schon seit Jahren eine Erhöhung des Kindergeldes. Allerdings nur für deutsche Familien. Für jedes deutsche Kind müsste es 500 Euro im Monat geben, bei gleichzeitigem Wegfall der Unterstützung für ausländische Zöglinge. Diese Forderung der NPD wird allerdings in den Medien stets als unfinanzierbare Propaganda abgeurteilt, wohlwissend, daß die Beträge der Kindergelderhöhung für Deutsche sich mit der Einsparung bei ausländischen Familien decken lassen würden.
Doch solange im Bayerischen Landtag keine echte nationale Oppositionspartei vertreten ist, kann dieser deutschfreundlichen Forderung der NPD kein öffentliches Gehör verschafft und den schön bürgerlich verpackten anti-deutschen Pseudo-Wahlversprechen der Etablierten nicht entscheidend genug entgegengetreten werden.
Deshalb am 28. September 2008
deutschwählen, damit im Maximilianeum in München endlich eine Stimme ertönt, die bisher immer dort fehlte.
Die Stimme des deutschen Volkes!
Aus dem Volk – für das Volk!
Diesmal die Heimatpartei NPD wählen!