19.04.2007
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Heil bringt Unheil
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Zur Hauptseite wechseln09.03.2006 Ein typisches Exemplar des BRD-Politikbetriebes ist der SPD-Generalsekretär Hubertus „Hubi“ Heil.
Der 33jährige Niedersachse soll den politischen und personellen Niedergang der Tante SPD aufhalten. Instinktiv spürt er, daß seiner ausgezehrten Truppe besondere Gefahr von den nationalen Kräften droht. Die SPD ist herabgesunken zum Versorgungsverein für, auf dem regulären Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbaren Wichtigtuern. Die SPD-Mitgliedschaft ist hoffnungslos überaltert – in Bayern sind nur 5 % aller Genossen jünger als 30 Jahre -, eine Ansammlung von an Politik nicht interessierten Karteileichen, geführt von Leuten, deren Mischung aus Naivität, Halbbildung und Sendungsbewußtsein der Garant für den weiteren Niedergang dieser Partei ist. Da sich ihre klassischen Milieus langsam auflösen und sie daher von dieser Klientel kaum noch gewählt wird, sieht man sich mittlerweile nach neuem Stimmvieh um. Stammwähler sind jetzt hauptsächlich Leute, die direkt oder indirekt von der BRD-Politik und der Verwaltung dieses Staates leben. Auch dieses Wählerreservoire ist am bröckeln. Wen wundert es da, daß sich die SPD Strategen die 14 Millionen „ausländischen Mitbürger“ ins Visier genommen haben. Einbürgerungen werden erleichtert, „Integrationshilfen“ fließen reichlich und die Türkei soll nach der gewünschten EU Mitgliedschaft weiteres Menschenmaterial liefern, um die Umvolkung Deutschlands und die damit verbundene Zementierung der politischen und wirtschaftlichen Macht der Internationalisten erfolgreich zu vollenden.
Außer dummen Sprüchen und Sozialraub hat aber die SPD zu den Zumutungen und Ungerechtigkeiten der Globalisierung nichts zu bieten. Umso verständlicher, daß Heil, wie auf dem letzten SPD-Parteitag geschehen, hemmungslos gegen die NPD hetzt. Was hat Heil aber in seinem Leben bisher geleistet, was hat er zu bieten, was prädestiniert ihn gar für das Amt eines SPD-Generalsekretärs? Bis auf seinen Platz im Bundestag fast gar nichts! Er ist mit 16 Jahren in die SPD eingetreten, nach dem Abitur begann er ein Studium der Politologie, welches er allerdings wieder abbrach, um sich nur noch der „praktischen“ Politik zu widmen. Hier verstand es Heil mit Geschick, sich innerhalb kurzer Zeit fest in ein Netzwerk einzubinden, dessen Mitglieder fehlendes Wissen um wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge durch das Wissen der für die persönliche Karriere notwendigen und wichtigen Telefonnummern ersetzen. Diese sogenannten „SPD-Netzwerker“, denen er seit 1998 angehört, stellen in der Tat ein Bündnis postengeiler und vor allem opportunistischer „Alleskönner“ dar. Der bekannteste von ihnen ist der ehemalige SPD-Pop Beauftragte Sigmar Gabriel. Heil und Co. sind die Garantie dafür, daß es mit der SPD und der BRD weiter bergab geht. Sie sind zu allem fähig und zu nichts zu gebrauchen.
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