18.01.2009
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Für den deutschen Bürger muß gesorgt werden
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Zur Hauptseite wechselnDer Süddeutschen Zeitung vom Freitag, den 16. Januar 2009, ist auf Seite 33 zu entnehmen, daß die Leiterin der bayerischen Projektstelle gegen Rechts, Simone Richter, ein Seminar im Evangelischen Bildungszentrum Bad Alexanderbad in Oberfranken organisierte und durchführte. Bei ihrem Vortrag scheint sich bei Richter die Erkenntnis nicht durchgesetzt zu haben, daß der Mensch ein biologisches Wesen ist und ignoriert die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Verhaltensforschung.
Jedoch richtig beobachtet hat sie, daß die NPD in ihrer Strategie verstärkt auf soziale Themen setzt, wie Rente, Hartz IV und Globalisierung. Dann betätigte sie sich als politische Klischeedenkerin, weil sie meinte, daß dies “linke” Themen wären. Der Nationalismus des 21. Jahrhunderts wird nicht mehr zwischen “linke” und “rechte” Themen unterscheiden, er erteilt dieser überholten Denkweise eine Absage und wird das übernehmen, was der Nation einen Nutzen bringen wird. Daß Ausländer mittels eines Programms zur Ausländer-Rückführung in ihre Heimatländer zurückkehren sollen, ist eine berechtigte Forderung der NPD. Weil diese Menschen vom internationalen Kapital hin- und hergeschoben werden, ohne das dabei ihre Volkstum eine Beachtung findet und sie dabei entwurzelt werden. Der Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt wird sich in diesem Jahr durch die deutsche Wirtschaftskrise spürbar erhöhen. Deshalb ist vorrangig für den deutschen Bürger zu sorgen und es bleibt dadurch die Hoffnung, daß möglichst viele Ausländer die Notwendigkeit erkennen in ihre angestammten Heimatländer heimreisen zu wollen. Durch ein Programm zur Ausländer-Rückführung könnte ein Anreiz zur Heimreise gestärkt und gefördert werden.