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07.05.2008

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die sinnlose Familienpolitik von Frau Von.. erreicht nun seinen Höhepunkt

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Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will die volle staatliche Unterstützung beim Elterngeld künftig nur noch dann gewähren, wenn die Väter länger als zwei Monate ihren Beruf aussetzen.
„In der nächsten Legislatur wird die Zeit reif sein, die Väterkomponente auszuweiten“, sagte die Ministerin dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ laut Vorabbericht. Ein von ihr eingesetzter Beraterkreis aus Wissenschaftlern habe sich dafür ausgesprochen, die Zahl der Vätermonate zu erhöhen. „Das unterstütze ich voll und ganz“, sagte von der Leyen.

Schön mit anzusehen, dass sich nunmehr auch in der Union zunehmend ideologisch getriebene Gutmenschen breit machen, die glauben, ihr politisch-gesellschaftliches Weltbild den Bürgern mit Befehl und Zwang verordnen zu müssen - und das Ganze auch noch zynischerweise mit einer demagogischen Rhetorik garnieren, die George Orwells "Wahrheitsministerium" alle Ehre machen würde. Inwiefern Vätern durch staatliche Zwangsmaßnahmen "der Rücken gestärkt" werden soll, bleibt nun wirklich Frau von der Leyens Geheimnis.

Mann sollte eher sagen die armen Väter!! Müssen sie sich wirklich noch mehr ihrer natürlichen Beschaffenheit abkaufen lassen? Den Frauen noch ähnlicher werden, - bis der Geschlechterunterschied auf ein Merkmal reduziert ist? Sind nicht bereits schon zu viele aus der einst gestanden Männerwelt verweichlicht? Der Zeitgeist schreckt wahrlich vor nichts zurück! Denkt Frau von der Leyen eigentlich überhaupt nicht an die Normalfrau die den Mann als kraftvolles Pendant und Beschützer sucht? Ganz zu Schweigen von den natürlichen MUTTER - Bedürfnissen der Säuglinge und Kleinkinder, die selbst mit bester väterlicher Betreuung nicht zu ersetzen sind. Bleibt die Hoffnung, dass sich möglichst viele Männer dieser Manipulation widersetzten und sich der schleichenden Evolution zum Einheitsgeschlecht entziehen. Die Folgen durch Frauen die auch als Mütter keine beruflichen Abstriche machen wollen, werden zunehmend am Verhalten der Kinder sichtbar die, wie auch bei asozialen Egoismen, darunter zu leiden haben. Die BRD mutiert zur neuen DDR. Und Europa zur EUdSSR. Die linke Dressurelite erschafft sich den "Neuen Mann" als sozialistischen "Neuen Menschen". Wann wehren wir uns endlich gegen diese "pseudoliberale" BRDiktatur!?

Vom ideologischen mal abgesehen, welche Leute sind es denn eigentlich die vom Elterngeld profitieren? Das Elterngeld ist doch nur ein Bonbon für gutverdienende und/oder unverheiratete Frauen wie v.d. Leyen und Co. und es wird auch nur 10 Monate bezahlt, da das Mutterschutzgeld angerechnet wird. Davon redet natürlich keiner. Mit dem früheren Erziehungsgeld, welches es zwei Jahre gab, waren viele besser bedient. Leider lassen sich viele durch BRD Propaganda "bis zu 1.800 Euro" blenden. Welche Frau verdient denn überhaupt Netto soviel?

Die NPD fordert das Geld lieber in bestehende Kinderprojekte, Tagesstätten oder in das konservative Familienbild zu investieren, damit nicht noch mehr Babys getötet werden. Wir wollen keine Herdprämien, wir fordern das konservative Familienbild als elementaren Grundbaustein und wichtiges Leitbild unserer Gemeinschaft zu aktzeptieren und zu erhalten. Kinder brauchen Geborgenheit in der Familie, Aufmerksamkeit und Liebe. Ist es nicht die Rolle der Mutter die unseren Kindern wichtige Werte wie Achtung und Respekt vermittelt?
Behandelt werden Mütter dafür aber nicht mit dem selbigen. Wenn Mütter Ihren Erziehungsauftrag so ernst nehmen das sie dafür Ihren Beruf aufgeben werden sie als faul oder Heimchen am Herd verunglimpft, das wird ihrer Aufgabe in unserer Gemeinschaft nicht gerecht. Hochachtung vor Müttern die arbeiten und dennoch alles schaffen, aber es sollte doch jedem Elternpaar selbst überlassen bleiben, wer wie lange wegen des Kindes zu Hause bleibt; der Staat hat sich da rauszuhalten.
Selbst wenn sich tatsächlich zwei Drittel der Väter eine stärkere Integration in die Erziehung ihrer Kinder wünschen sollte, würde es genügen, ihnen die MÖGLICHKEIT zu geben, hierfür Elternzeit+Elterngeld zu beanspruchen.
Nicht erforderlich ist es dagegen, sie – durch Staffelung des Elterngeldanspruchs – dazu zu ZWINGEN. Damit trifft man auch jene Paare, die wie wir Nationaldemokraten eine vollständige traditionelle Rollenverteilung favorisieren würden.

Wahre Reformen der Familienpolitik sehen anders aus:

- Änderung der Steuergesetzgebung zur maßgeblichen Entlastung von Familien geändert werden, unter anderem z.B. durch Weiterentwicklung des Ehegattensplittings um Kinderkomponente.

- Schutz für das ungeborene Leben (z.B. bei Abtreibung aus
finanziellen Gründen) durch Finanzhilfen, anonyme Entbindungsmöglichkeiten etc.

- Staatliche Maßnahmen zur Bereitstellung angemessenen,
kinderfreundlichen und bezahlbaren Wohnraums für Familien
und Alleinerziehende, z.B. durch zweckgerichtete Wohnungsgesellschaften und geeignete Förderprogramme.

- Zinsfreie Ehestandsdarlehen, deren Rückzahlung sich mit jedem Kind reduziert.

- 500 € Kindergeld für jedes deutsche Kind

- Einführung eines sozialversicherungspflichtigen Müttergehaltes in Höhe von ca. 1000,- € netto, gestaffelt nach Anzahl der Kinder und gekürzt bei Nebenberufstätigkeit um den dort erzielten Lohn.

- Ausbau der sozialen Strukturen für Familien durch mehr Spielplätze und Familienzentren (Krabbelgruppen, Elternkurse, Zweite-Hand-Läden, Beratungsstellen, Gesundheitsdienst, kinderfreundliche Verkehrsregelungen, kostengünstige Sport-, Musik- und Kunstangebote für Kinder).

- Staatliche Familienhilfswerke zur Unterstützung von jungen
Eltern und Familien in besonderen Problemlagen.

- Staatliche/staatlich geförderte Familienfreizeiteinrichtungen mit Sondertarifen für finanziell schwache Familien mit Kind.

- Wiedereinführung der vollständigen Lernmittelfreiheit.

- Förderung der Forschung hinsichtlich Medikamenten- und
Strahlenverträglichkeit (z.B. Mobilfunk),Unverträglichkeiten von Nahrungszusätzen, genmanipulierten Pflanzen und Giftstoffen bei Kindern und Aufklärung über die damit verbundenen Gefahren.

- Einführung von Familienfreundlichkeits-Standards und Familienfreundlichkeitsauszeichnungen für Einrichtungen, Unternehmen, Projekten usw.

- Besondere Vergünstigungen für Großfamilien, wie beispielsweise Mobilitätszuschuß wegen besonderer Automobilgröße, Weihnachtszuschuß, Urlaubsgratifikation etc.
Die für den genannten Forderungskatalog aus dem Bundeshaushalt und den Länderhaushalten durch Umschichtungen aufzubringenden Finanzmittel betrachtet die NPD nicht als Kostenfaktor, sondern als Investition, die sich mittel- und langfristig gewinnbringend auswirken wird.
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