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02.05.2005

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Rauchbombe konnte die 1. Mai-Demonstration der NPD in Nürnberg nicht verhindern!

Die 1. Mai-Demonstration zum Tag der deutschen Arbeit begann mit einen vermutlichen Rauchbomben-Anschlag am U-Bahnhof Frankenstraße in Nürnberg.
Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) wundert sich nicht über eine verzerrte Darstellung und Diffamierung ihrer 1. Mai-Demonstration in Nürnberg, schließlich ist die NPD das Sprachrohr der schweigenden Mehrheit in Bayern. Die "Faschismus-Keule" ist ein Verleumdungsinstrument, mit dem die NPD seit ihrer Gründung diffamiert wird. Über die "Verfassungswidrigkeit" und Verbot einer Partei einscheidet nicht der bayerische Innenminister Günther Beckstein, sondern allein das Bundesverfassungsgericht. Wahrscheinlich will Beckstein eine neue schwere Schlappe hinnehmen.

Ralf Ollert nimmt in Nürnberger Stadtrat dem Auftrag seiner Wähler ernst und leistet mit engagierter Arbeit einen wichtigen Beitrag in Nürnberg. Die NPD-Demonstration begann am Aufseßplatz. Am Celtisplatz sprach Ollert auf einer Zwischenkundgebung zu 400 Zuhörern der Demonstration. Er führte aus, das "der 1. Mai den deutschen Arbeiter und der DGB auf den Kehrichthaufen der Geschichte gehört. Weil er keine Arbeitsplätze für deutsche Arbeiter schafft. Der Volkszorn wird sich gegen die Hartz IV-Gesetze erheben. Die NPD wird deutsches Geld nur für deutsche Aufgaben ausgeben und sie wird sich nicht von gewalttätigen Demonstrationen von ihren Weg abbringen lassen."

Auf der Schlußkundgebung am Lorenzplatz konnte Ralf Ollert eine Abordnung aus dem deutschen Südtirol begrüßen und der sächsische NPD-Landesvorsitzender richtete ein Grußwort an die 400 Teilnehmer der Demonstration. Mit dem Hauptredner Peter Marx, NPD-Fraktionsgeschäftsführer im sächsischen Landtag endete die Demonstration in Nürnberg. Er ging auf die Ziele nationaldemokratischer Wirtschaftspolitik ein. "Die Wirtschaft hat dem deutschen Volk und nicht das Volk der Wirtschaft zu dienen. Die Führung der Volkswirtschaft ist Aufgabe des Staates." Im Hinblick auf die hohe Arbeitslosigkeit und Billiglohnarbeit führte Marx weiter aus: " Die Sozialdemokraten haben die Arbeitslosen, die deutschen Arbeiter und Angestellten nicht ernst genommen, seit sieben Jahren ist rot-grün an der Regierung, gemeinsam haben Sie nichts für Arbeitslose erreicht, sie sind genauso wie die gewaltbereiten Gegendemonstranten, die "Antifaschisten", Handlanger des Großkapitales."

Echte Veränderung ist nur mit der nationalen Opposition der NPD zu erreichen, die dem internationalen Globalisierungswahn der herrschenden Parteien das Konzept der raumorientierten Volkswirtschaft entgegensetzt.

gez.
Günter Kursawe 02. Mai 2005

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