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09.02.2005

Lesezeit: etwa 1 Minute

Politischer Aschermittwoch der NPD in Niederbayern

Pressemitteilung

Mit 150 Zuhörern beim Politischen Aschermittwoch der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), am 9. Februar 2005 in Niederbayern, in Rettenbach bei Deggendorf, war der Veranstaltungssaal bis auf den letzten Platz besetzt.

Der stellvertretender Bezirksvorsitzender von Niederbayern, Franz Salzberger, eröffnete mit kurzem Grußwort den Politischen Aschermittwoch 2005.

Sascha Roßmüller, Mitglied des NPD-Parteivorstandes, meinte: Das es "nur traurig ist, permanent erleben zu müssen, wie inhaltsleere antifaschistische Rituale die Überhand über die menschliche Intelligenz gewinnen" und "gerne treffe ich mich mit den Herren Beckstein und Schily noch einmal in Karlsruhe und sehe mir an, wie sie sich erneut ´eine blutige Nase´ holen."

Der Gastredner Ulrich Pätzold, Landesvorsitzender der Deutschen Partei, sprach über die deutsche Freiheit. "Die Freiheit ist das höchste Gut, neben der Gesundheit", sagte er.

Ralf Ollert, NPD-Landesvorsitzender Bayerns, ging in seiner Rede auf die über 5 Millionen Arbeitslosen ein und sagte: "Das die Bayerische Staatsregierung die Massenarbeitslosigkeit mitzuverantworten habe. Bei einem starken wirtschaftlichen Gefälle innerhalb Bayerns, zählt die fränkische Region zu denen, mit den höchsten Arbeitslosenquoten in den westdeutschen Bundesländern."

Alle Zuhörer hatten die Gelegenheit das "Münchner Bekenntnis" zu unterzeichnen, in dem der Bruderkampf als eingestellt erklärt wird und der deutsche Patriotismus sich nicht mehr länger mißbrauchen läßt.

Am Schluß der Veranstaltung hatte der NPD-Landesverband Bayern 24 Neuaufnahmen in die Partei zu verzeichnen.

Die kräftigen politischen Debatten am Aschermittwoch haben in Niederbayern lange Tradition. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts trafen sich im niederbayerischen Vilsholfen die Bauern zum Hornvieh- und Rossmarkt. Diese Treffen waren die ideale Gelegenheit, um über die königlich-bayerische Politik zu diskutieren. Der Bayerische Bauernbund führte diese Tradition 1919 fort und begründete damit den Politischen Aschermittwoch.

gez.
Günter Kursawe 9. Februar 2005
Landespressesprecher Bayerns

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