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21.07.2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Aufschrei oder Schulterzucken!

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Anfang Juli wurde in einem Dresdner Gerichtssaal eine Ägypterin erstochen.
Die Tat löste nicht nur einen bundesweiten Medienrummel aus. In Ägypten und im Iran wurden wüste Drohungen und Beschimpfungen gegen die BRD ausgestoßen und die Todesstrafe für den Täter gefordert. Diesem wurden von den hiesigen Systemmedien und – politikern umgehend die Prädikate „ausländerfeindlich, rassistisch und islamfeindlich“ verpaßt. An einer „Protestkundgebung“ gegen das Tötungsdelikt beteiligte sich sogar der SPD-Chef Müntefering.
Warum die Aufregung? Mord und Totschlag gibt es leider jeden Tag. In der Türkei wurde gestern ein 45-Jähriger Deutscher auf offener Straße und vor laufender Kamera erstochen. Ende Juni hat ein 45-Jähriger Türke in Schweinfurt seine 15-Jährige Tochter mit mehreren Dutzend Messerstichen getötet, während sie schlief, weil er, so seine Begründung „Probleme damit habe, daß seine Tochter nicht den muslimischen Weg mitgehen wollte.“ Ein Stammkunde der Dönerbude des Kindermörders beschrieb diesen als „gut integriert, als völlig normal, als Mensch wie du und ich.“ Vor einigen Tagen haben sich in Hamburg Türken, Iraker und Afghanen eine Schießerei geliefert, die fünf Verletzte forderte. Vor einigen Wochen hat ein Türke acht Familienmitglieder durch Kopfschuß getötet, einige Monate zuvor haben mehrere Türken über vierzig Mitglieder einer verfeindeten Familie erschossen. Islamisten töten aus politischen Gründen Einheimische und Touristen ohne mit der Wimper zu zucken. Wenn sich junge moslemische Frauen zu „westlich“ geben, müssen sie damit rechnen, daß mittels eines „Ehrenmordes“ durch ihre Brüder die „Ehre“ der Familie oder was diese dafür hält, wiederhergestellt wird. Die Mörder werden von den Familien regelmäßig als Helden abgefeiert und gedeckt. Türkengangs tragen ihre mörderischen Auseinandersetzungen ohne Rücksicht auf Verluste auf offener Straße aus, wie in Rüsselsheim geschehen. Unzählige kleine muselmanische Möchtegerntotschläger terrorisieren Tag für Tag einheimische Frauen, Kinder und alte Deutsche. Türkische und arabische Kriminelle prügeln, treten, „machen Messer“, stoßen vor U-Bahnen – die Opfer häufig Deutsche, weil sie Deutsche sind – „Kartoffelfresser“, „deutsche Schweine“ usw.
Es ist nicht bekannt, daß sich in Tunesien, Marokko, dem Libanon, dem Irak oder Ägypten jemals Proteste dagegen geregt hätten, daß sich ihre Staatsbürger in ihrem Gastland aufführen wie die Axt im Walde. Man hat Politversager vom Schlage eines Müntefering auch noch nicht am Krankenbett eines, von moslemischen Kriminellen ins Koma geprügelten, deutschen Familienvaters (wie in Köln geschehen) Mitleid und Bedauern bekunden gesehen, geschweige denn Maßnahen gegen die ausländischen Marodeure fordern gehört. Nur einzelne Straftaten von Deutschen gegen Ausländer (die selbstverständlich ebenso auszulehnen und zu verurteilen sind) werden von Medien und Politik zu Staatsverbrechen aufgebauscht.
Gewalt, Mord und Totschlag gehört zum Islam, wie die Flöhe zum Hund. Systempolitiker und Systemmedien fördern die dauerhafte Einwanderung von Millionen Moslems, in fast 3000 Moscheen predigen zahllose Imame den Haß und rufen zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ auf, allem Toleranzgeschwafel zum Trotz.
Die Deutschen haben im eigenen Land unter einer bedrückenden Einwandererkriminalität zu leiden, die in den Medien nicht vorkommt, weil die Benennung der ethnischen Herkunft von Tätern und Tatverdächtigen ja rassistisch wäre. Verantwortlich dafür sind ausnahmslos alle Systemparteien, die außer dummen Sprüchen, Ausreden, Versprechungen, und Lügen nichts mehr zu bieten haben.
Wer diesen Leuten die Höchststrafe verpassen will, wählt NPD.
 

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