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21.07.2009

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Prof. Dr. h.c. Hermann Oberth (NPD) - der Vater der Raumfahrt!

Heute vor vierzig Jahren betraten erstmals Menschen den Mond.
Die Voraussetzungen dafür schufen zwei Deutsche: zum einen Wernher von Braun, der geniale Ingenieur, der das Apollo-Programm der NASA zum Erfolg führte. Zum anderen Prof. Hermann Oberth.
Es war einer der bekanntesten Nationaldemokraten, der als Vater der Raumfahrt in die Geschichte eingegangen ist. In Hermannstadt in Siebenbürgen am 25. Juni 1894 geboren, beschäftigte sich Prof. Oberth frühzeitig mit der Fragestellung, wie man mit einer Rakete andere Gestirne erreichen könne. 1912 begann er in München zu studieren, kämpfte aber ab 1914 im 1.Weltkrieg an der Ostfront. Nach einer Verwundung war er als Sanitätsfeldwebel in einem Lazarett in Schäßburg im Einsatz. Sein 1923 in München veröffentlichtes Buch „Die Rakete zu den Planetenräumen“ wurde zur Grundlage der modernen Raketen- und Raumfahrtwissenschaft.
Wernher von Braun, der ab 1929 mit Oberth zusammenarbeitete, nannte ihn einen „genialen Alleingänger“.
In seinem Buch „Der Mut zur Wahrheit – mein Weg zur NPD“ bekannte sich Professor Oberth öffentlich zu seinem politischen Engagement bei den Nationaldemokraten. Er schrieb:

„… und nun will ich Ihnen sagen, warum ich der NPD beigetreten bin:
Jede Regierung braucht eine verantwortungsbewusste Opposition, die die Sache von einem anderen Standpunkt aus ansieht und auf etwaige Fehler und Mißstände hinweist. Auch vor Gericht läßt man nicht einen Anwalt für beide Parteien sprechen.

Ich stelle fest, daß die sogenannte Opposition im Bundestag der Regierung in ganz entscheidenden Fragen nicht entgegengetreten ist, nicht nur zum Schaden des deutschen Volkes, sondern auch zum Schaden der Ausländer, denn in dieser Atmosphäre der Selbstbesudelung und der Diffamierung eines der wichtigsten Kulturvölker kann ein harmonisches Zusammenleben der weißen Völker nicht entstehen. Und unsere Regierung war der bisherigen Opposition sogar noch nicht einmal undeutsch genug! Wir brauchen eine Opposition, die für die Wahrheit wirbt und nicht nur für das Recht der einstmals Naziverfolgten, sondern auch das Recht der heute Verfolgten vertritt. Es tut mir leid, dies sagen zu müssen, aber wir brauchen eine Opposition, die die deutsche Regierung von Zeit zu Zeit mahnt, auch an die Interessen der Deutschen zu denken. Ich will Gerechtigkeit für alle Völker, auch für das deutsche!“

Prof. Oberth zur Information über die NPD:
„Wie komme ich aber bei einer solchen Einstellung zur NPD, diesem Sammelbecken rechtsextremistischer Verbrecherseelen? Nun einfach, weil ich über die NPD besser informiert bin, als die tapferen Verfasser der anonymen Briefe, die ich seither bekomme, oder nicht anonyme, sondern sattsam bekannte Zeitungsschmierer.“

Die Aussagen von Hermann Oberth haben bis in die heutige Zeit nichts an ihrer Gültigkeit verloren. Er starb am 28.12.1989 in Nürnberg. In seiner Heimatstadt Feucht für gibt es ein Hermann-Oberth-Museum. Ein Hinweis auf seine NPD-Mitgliedschaft fehlt….

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