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02.05.2009

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Bericht zum 1.Mai in Ulm / Neu-Ulm

Mit über 1000 Teilnehmern fanden am heutigen 1. Mai des Jahres 2009 im baden-württembergischen Ulm sowie im angrenzenden bayerischen Neu-Ulm die teilnehmerstärksten Demonstrationen des Nationalen Widerstands auf dem Boden der BRD statt. Zu dieser Doppelveranstaltung kam es, weil die ursprüngliche Demonstration zum Tag der Arbeit in Ulm erst – wie man es von den Versammlungsbehörden mittlerweile leider gewohnt ist – verboten und dann wiederum mit nur einer sehr kurzen Marschroute wieder erlaubt wurde. So beschloß man von Seiten der Organisatoren, eben diese zweite Maikundgebung in Neu-Ulm anzumelden und auch am heutigen Kampftag der Arbeiterklasse durchzuführen. Soviel kurz zur Vorgeschichte der heutigen Veranstaltungen – aber was war los in den beiden Städten, welche lediglich durch die schöne blaue Donau getrennt werden? Bei sonnigem und somit mehr als idealem Demonstrationswetter fanden sich nach und nach immer mehr Nationalisten am Treffpunkt vor dem Ulmer Hauptbahnhof ein. Aus allen Teilen Baden-Württembergs sowie aus Bayern, Schwaben, Franken und auch darüber hinaus, versammelten sich am heutigen Maifeiertag Aktivisten aller Altersklassen und aus allen Gruppen und Aktionsformen – ob als Mitglied und Vertreter einer Partei oder als freier Nationalist–, um dem kranken aber noch herrschenden System BRD die wütende Faust des Protestes in der schönen Stadt am Rande der Schwäbischen Alb entgegenzustrecken. Selbst wenn man vor der geplanten Zeit am Treffpunkt ankam, war die Menge an angereisten Kameraden und Kameradinnen bereits unüberblickbar. Die Polizeikontrollen waren an diesem Tag erträglich und somit brachte man schnell das notwendige Übel hinter sich, welches für jeden nationalen Aktivisten bereits zur nervigen Normalität geworden ist. Mit jedem Zug, der am Ulmer Hauptbahnhof hielt, stieg die Teilnehmerzahl weiter an und kletterte bis zum Beginn der Veranstaltung auf die eingangs erwähnte Marke von über 1000 Nationalen Sozialisten in Ulm. Sowohl das gute Wetter als auch die bestens organisierte Verpflegung sorgten dafür, daß die Zeit bis zum Beginn der eigentlichen Demonstration nicht allzu stressig war. Zu diesem Zeitpunkt erfuhr man dann auch, daß eine vorangegangene Demonstration des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) bereits um 11 Uhr von den anwesenden Polizeikräften aufgelöst werden mußte, weil die Teilnehmer dieser eindeutig linksextremistisch geprägten Veranstaltung lediglich auf blinde Gewalt, Randale und Zerstörung aus waren. So kam es unter anderem auch zum Einsatz von Wasserwerfern durch die Polizei, um der Linksextremisten, welche mit Steinen und Flaschen um sich warfen, Herr zu werden.
Nachdem auch der letzte Kamerad den Weg zum Treffpunkt hinter sich gebracht und die Polizeikontrollen vor Ort passiert hatte, konnte die erste Mai-Demonstration 2009 in Ulm regulär von den Organisatoren eröffnet werden. Nachdem die Auflagen ordnungsgemäß verlesen wurden und die Versammlung somit offiziell begonnen war, bat man Kamerad Jörg Hager, Landesvorstandsmitglied der Jungen Nationaldemokraten Baden-Württemberg, an das Mikrofon. Schnell konnte er die angereisten Aktivisten begeistern, als er seine Rede mit einem donnernden „Frei, sozial und national!“ eröffnete. Aber auch inhaltlich konnte er die aufmerksamen Zuhörer überzeugen, als er mit klaren Worten aufzeigte, daß man mit dem Begriff „Sozialismus“ in der Geschichte zu oft und vor allem aus Richtung der Kommunisten Schindluder getrieben hatte. Nach dieser aussagekräftigen Begriffsdefinition eines „Nationalen Sozialismus“ fand Kamerad Hager auch noch die passenden Worte für jene Elemente, welche kreischend und mit Gewalt im Kopf jenseits der Polizeiabsperrungen gegen uns Nationalisten wetterten. Ohne beleidigend zu werden, stellte er fest, daß jene selbsternannten Antifaschisten nur willige und zu oft bezahlte Helfer der Großkapitalisten sind. Willige Helfer derer, die das deutsche Volk und den deutschen Arbeiter skrupellos verraten und verkaufen. Nach diesen klaren Worten und einem lautstarken Applaus für Kamerad Hager, nahmen die angereisten Aktivisten Aufstellung zum Demonstrationszug. Dank eines gut koordinierten Ordnerdienstes verlor man hier keinerlei Zeit, sodaß man die – leider viel zu kurze – Laufstrecke angehen konnte. Hierbei zeigte man auf verschiedenen mitgebrachten Transparenten und durch themenbezogene und eindrucksvolle Sprechchöre, daß man als Nationaler Sozialist für den, in dieser BRD herrschenden und über alle Maßen menschenverachtenden, Kapitalismus keinerlei Sympathie sondern nur eine tiefe Abscheu hegt.
Auf dem Weg zur Zwischenkundgebung kam man wieder an gewaltbereiten Linksextremisten vorbei, welche die Polizei wie wilde Tiere hinter Gitter pferchen mußte. Doch dieser relative Schmusekurs der Einsatzleitung konnte nicht verhindern, daß diese kriminellen Elemente Flaschen, Feuerwerkskörper und Steine in Richtung der Demonstrationsteilnehmer warfen. Zum Glück kam es auf unserer Seite zu keinen Verletzungen, so daß wir eher belustigt auf den wild geifernden Mob blicken konnten, welcher extra nur wegen uns heute angereist war. Deutlich war zu sehen, von wem die Gewalt und die Zerstörungswut – wie so oft – ausging.
Nach der – oben erwähnten – kurzen Laufstrecke kam der Demonstrationszug auch schon am Ort der Zwischenkundgebung an. Einen großen Kreis bildend, übergab man hier das Wort an den Vorsitzenden der Deutsche Volksunion (DVU) in Baden-Württemberg, an den geschätzten Kameraden Walter Baur. Auch er fand schnell eine aufmerksame Zuhörerschaft in den Reihen der Teilnehmer wieder, als er den Sinn des Tags der Arbeit gerade in den Zeiten der aktuellen Wirtschaftskrise beleuchtete. Scharf kritisierte Walter Baur die herrschende soziale Schieflage, welche in diesen schweren Zeiten allgegenwärtig ist. Mit dem deutlichen Aufruf zur nationalen Solidarität beendete Kamerad Baur seine Rede am heutigen 1. Mai 2009. Auch hier zeigte wieder jeder Anwesende seinen Dank für die offenen und wahren Worte mit einem ehrlichen Beifall.
Jetzt ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt der Demonstration, dem Ulmer Hauptbahnhof. Auf dem gleichen Weg zurück, führte uns unsere Route erneut an den linkskriminellen Helfern des Systems vorbei, welche von den anwesenden Polizeikräften mit Wasserwerfern, Hunden und Schlagstöcken in Zaum gehalten wurden. Am Hauptbahnhof wurde die erste Maiveranstaltung dann regulär vom Versammlungsleiter beendet und es wurde noch einmal verdeutlicht, daß es in Neu-Ulm – d.h. eine Station mit der Bahn und ein Bundesland weiter – eine zweite und von der Marschroute noch größere Versammlung am heutigen Kampftag des deutschen Arbeiters gibt. Problemlos folgten auch alle anwesenden Kameraden diesem Aufruf und nahmen den ersten Zug in Richtung Neu-Ulm.
Dort versammelte man sich nach der kurzen Zugfahrt auf dem Vorplatz am Neu-Ulmer Bahnhof und hier merkte man als erfahrener Aktivist auch gleich, daß man im Bundesland Bayern war. Dinge, welche im baden-württembergischen Ulm von den Einsatzleitern der Polizei nicht als störend empfunden wurden, waren auf der bayerischen Seite der Donau für die Verantwortlichen der Polizei ein großer Störfaktor, welchen man für einen regulären Beginn der zweiten Maidemonstration erstmal beseitigen mußte. So wurde im Verlauf der Veranstaltung gegen eine Kameradin Strafanzeige erstattet, welche lediglich einen Button der bekannten Rockband AC/DC trug. Des weiteren empfand die Einsatzleitung der Polizei die Anzahl der mitgebrachten schwarzen Fahnen als störend und limitierte diese auf die geringe Anzahl von zehn Stück. Auch wurde immer wieder eine gesetzeswidrige Vermummung einiger Teilnehmer „gesehen“, welche sich aber eher als ein Phantom in der Phantasie so manches Beamten herausstellte. Trotz dieser von der Polizei verschuldeten Verzögerung, sah man in den Reihen der Versammlungsteilnehmer immer noch eine hohe Motivation und so war man nach einer kurzen Stärkung am Brotzeitverkauf, neugierig auf die weiteren Redner. Auch hier gilt wieder der Dank an alle Verantwortlichen, welche keine Zeit und Mühe gescheut haben, um den angereisten Kameraden eine optimal organisierte Doppel-Demonstration zu bieten.
Nach dem Verlesen der Auflagen durch den bekannten Kameraden Alexander Neidlein und einigen Grußworten des abwesenden NPD-Landesvorsitzenden Jürgen Schützinger, welche ebenfalls von Kamerad Neidlein vorgetragen wurden, übergab man das Mikrophon an den JN-Bundesvorsitzenden, Michael Schäfer, übergeben. Dieser begann seine Rede mit der Präsentation eines gedruckten Handzettels, welchen die Polizei an Passanten und Anwohner der heutigen Demonstrationsroute verteilt hatte. Hier konnte der Neu-Ulmer Bürger zum Beispiel Dinge lesen, welche uns lediglich zum Lachen brachten. Neben dem Hinweis, daß es sich bei der NPD um keine verbotene Partei handle, wurde der Bürger dazu aufgerufen, sich an keinen Gewaltaktionen zu beteiligen und darüber hinaus jeden Gewalttäter auf seine Pflichten innerhalb der Demokratie hinzuweisen. Mit dem Beispiel Schäfers, welches von einem fiktiven Gutmenschen handelte, welcher inmitten von vermummten linkskriminellen Gewalttätern stehend, auf die Form des friedlichen Protestes hinweist, ernteten die Verantwortlichen für dieses Polizeiflugblatt ein schallendes und deutliches Gelächter aus den Reihen der zahlreichen Nationalisten. Nach diesen aufheiternden Worten von Kamerad Schäfer, wurde es von der Thematik wieder ernster, als er mit Hilfe einer unverblümten Sprachwahl auf die Probleme hinwies, welche uns Deutschen dieser allgegenwärtige BRD-Multikulti-Wahn beschert. Kriminelle Ausländer, so Schäfer, haben in unserem Land nichts zu suchen. Ehrliche Worte, welche mit einem ebenso ehrlichen Beifall belohnt wurden. Nun hatte Kamerad Philipp Hasselbach, von den Freien Nationalisten München, das Wort. Auch der Anmelder der Neu-Ulmer Mai-Demonstration verlor keine Zeit und griff sofort jenes Thema auf, welches drohend über der Zukunft der Völker stehe. Mit dem Beispiel von Islands Wirtschaftspleite, zeigte Kamerad Hasselbach in gewohnt eloquenter Weise, wie es bei einer weiter voranschreitenden kapitalistischen Globalisierung auch bald in Deutschland aussehen kann. Zahlungsunfähigkeit und ein wirtschaftliches Chaos wären die Folge, welche den Hunger und das Elend durch die Gaue Deutschlands treiben wird. Gleichzeitig ging er mit dem so genannten „Kampf gegen Rechts“ der BRD scharf ins Gericht. Kamerad Hasselbach verdeutlichte mit einem konkreten Zahlenbeispiel, wie fanatisch und ressourcenverschwendend man von Seiten der Herrschenden gegen alles Nationale vorgeht. So vergeudet man offiziell jährlich mehr als 39 Millionen Euro an Steuergeldern im so genannten „Kampf gegen Rechts“ – 39 Millionen, welche im Bildungswesen oder für die Zukunft von deutschen Familien deutlich besser aufgehoben wären. Auch griff er das Thema Ausländerkriminalität auf, in dem er richtig betonte, daß Deutschland schon immer das Land der Deutschen war und es auch immer bleiben werde. Die aufmerksamen Zuhörer zollten Kamerad Philipp Hasselbach ihren aufrichtigen Dank, in dem ihr Beifall seine klaren Worte final abschloß.
Nun stellte man sich bereits zum zweiten Mal an diesem 1. Mai marschbereit zum Demonstrationszug auf. Nach den oben genannten Verzögerungen durch die Polizei, setzte man sich in Bewegung. Im Gegensatz zur Strecke, welche man uns in Ulm laufen ließ, führte uns in Neu-Ulm unsere Route mitten durch Wohngegenden der schwäbischen Stadt. Was wir dort allerdings sahen, verschlug einem als Nationalisten wieder einmal den Atem, denn es blickten unzählige fremdländische Gesichter auf die Demonstration und man fragte sich zu Recht, ob man überhaupt noch auf deutschen Boden sei. Begleitet von ein paar kriminellen Ausländern, welche ständig Drohungen gegen uns aufrechte Deutsche aussprachen, zogen wir lautstark durch Neu-Ulm. Wieder zeigten wir mit unseren Transparenten, unseren Sprechchören sowie unserer Entschlossenheit, daß wir den Verrat an der Arbeiterklasse durch die Etablierten nicht tatenlos hinnehmen. Vorbei an weiteren und ungezählten gewaltbereiten Ausländern führte uns unser Weg zum Platz der Zwischenkundgebung. Erneut stellten wir uns im großen Kreis auf, um den angekündigten Rednern zu lauschen. Nach ein paar kurzen aber nicht minder inhaltsstarken Einleitungsworten von Kamerad Daniel Knebel (NPD, Hessen), war man gespannt, was uns der Landesvorsitzende der NPD-Bayern, Ralf Ollert aus Nürnberg, zu sagen hatte. In gewohnter Qualität verlor auch er keinerlei Zeit und beleuchtete deutlich, von wem die Gewalt an diesem heutigen Tage ausging. Nicht etwa die angereisten Nationalisten sind es, welche Flaschen auf die Polizei regnen lassen, sondern linksextremistische Gewalttouristen – Feinde eines sozialen und nationalen Deutschlands. Auch kritisierte er scharf, wie die systemgesteuerten und marionettenartigen Gewerkschaften den Tag der Arbeit für sich und ihre – unter dem Strich – kapitalistischen Ziele instrumentalisieren. Kamerad Ollert stellte fest, daß die Gewerkschaften als Vertreter der Arbeiterklasse versagt haben. Während der NPD-Landesvorsitzende das Wort an den Kameraden Martin Krämer von der baden-württembergischen NPD übergab, bedankten sich die Zuhörer mit einem lauten Beifall für die Rede Ralf Ollerts. „1. Mai, arbeitsfrei seit 1933“ – so die einleitenden Worte von Martin Krämer, dem letzten Redner der heutigen Mai-Kundgebung. Doch arbeitsfrei, so Kamerad Krämer, ist für immer mehr Deutsche keine Ausnahme sondern ein alltäglicher Zustand. Kurzarbeit und die soziale Verelendung des deutschen Volkes durch Hartz IV als Folgen des Kapitalismus, werden für mehr und mehr Deutsche zum Verhängnis, so der NPD-Aktivist aus Sindelfingen. „Sozial geht nur national“ sei die Lösung für eben jene wirtschaftlichen Probleme, welche uns die etablierten Parteibonzen Jahr um Jahr bescheren. Auch hier donnerte ein lauter Beifall durch die Häuserschluchten Neu-Ulms, als Martin Krämer mit seiner inhaltsstarken Rede zu Ende war.
Nun führte uns der Weg weiter in Richtung Bahnhof zurück – natürlich nicht, ohne daß wir dem Neu-Ulmer Bürger lautstark unsere Kapitalismuskritik entgegenbrachten. Ohne Zwischenfälle erreichten wir erneut den Vorplatz des Bahnhofs Neu-Ulm und die Organisatoren konnten die Versammlung regulär und mit deutlichen Dankesworten an alle angereisten Kameraden beenden.
Sowohl das Wetter als natürlich auch die Anzahl der Teilnehmer ließen die Doppeldemonstrationen in Ulm und Neu-Ulm zu einem vollen Erfolg und zu einem leuchtenden Beispiel für den Nationalen Widerstand in Süddeutschland werden. Das nationale Süddeutschland blickte an diesem 1. Mai 2009 auf Ulm/Neu-Ulm.



Veranstaltungskomitee 1. Mai Ulm / Neu-Ulm

1mai.jn-bw.de/

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