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03.05.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die CSU und die Europawahl: Schon wieder Wahlbetrug

Schon wieder versucht die CSU in betrügerischer Weise die Wähler hinters Licht zu führen. Einerseits spiegelt sie EU-kritische Positionen vor und läßt mit Peter Gauweiler in München die „Volksabstimmung zu Europa“ ausrufen, andererseits will sie natürlich ihre einträglichen EU-Posten halten und behauptet, daß Bayern in Europa nur eine Stimme haben würde, wenn man schön brav CSU wähle. Schon immer hat die CSU vor der Wahl europakritische Töne angeschlagen um nach der Wahl die volksfeindliche Bonzenwirtschaft in Brüssel vorbehaltlos zu stützen. Auch jetzt möchte man diesen Spagat wieder hinbekommen.


Schöne Arbeitsteilung: Gauweiler für die Kritiker und EU-Made Posselt für die Europagläubigen

Allein der Begriff eines „bürgernahen Europas“ ist arglistige Täuschung!

Doch es kommt noch schöner. Um vor der Wahl mal wieder gefälliger dazustehen, hat der alte Gen-Lobbyist Seehofer die Parole ausgegeben, die CSU wäre jetzt gegen die Gentechnik in der Landwirtschaft. So spielt der bayerische Umweltminister Markus Söder plötzlich den Gentechnikkritiker und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat am 14. April mit großem Trara den Anbau der umstrittenen Genmais-Sorte MON 810 in Deutschland verboten. Doch das war nur eine taktische Finte. Bereits am 27. April ließ Aigner im unterfränkischen Landkreis Kitzingen den Anbau einer anderen Genmaissorte von Monsanto auf 20 ha zu. Und auch die Genkartoffel Amflora darf in Bayern angebaut werden. So betrügen die Schwarzen die Wähler. Deshalb am 7. Juni: Keine Stimme für die CSU!

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