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10.05.2009

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Landesliste Bayern gewählt!

Auf einem Landesparteitag in Schwandorf in der Oberpfalz nominierte die bayerische NPD ihre Kandidaten für die Bundestagswahl im September.
Die Delegierten wählten eine zehnköpfige Liste. Zum Spitzenkandidaten wurde Ralf Ollert (48), NPD- Landesvorsitzender und Stadtrat in Nürnberg, bestimmt. Auf Platz zwei folgt der stellvertretende Landesvorsitzende Sascha Roßmüller (36) aus Straubing. Der niederbayerische Bezirksvorsitzende Martin Gabling (47) aus Passau besetzt den Listenplatz drei. Die gelernte Schauspielerin MA Sigrid Schüßler (30) aus Aschaffenburg, Leiterin der Arbeitsgruppe Familie und Soziales im Landesvorstand Bayern wurde auf Platz vier gewählt. Dr. Wielant Hopfner (66), parteilos, niedergelassener Arzt im unterfränkischen Kitzingen folgt auf Listenplatz fünf.
Auf den weiteren Plätzen folgen Patrick Schröder (25, Weiden), Axel Michaelis (43, Bamberg), Stefan Faber (59, Ingolstadt), Franz Salzberger (56, Straubing) und Heidrich Klenhart (33, Neumarkt/Opf.).


(v.l.n.r.): Patrick Schröder Listenplatz 6, Ulrich Pätzold Parteivorstand, Ralf Ollert Spitzenkandidat, Sigrid Schüßler Listenplatz 4 und Martin Gabling Listenplatz 3

Der stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter hielt vor den rund 100 Anwesenden das Gastreferat. Der Münchner Stadtrat rief zur Geschlossenheit auf. Angesichts der inländerfeindliche Politik der Systemparteien und der von ihnen mit verursachten Wirtschaftskrise sei die NPD zusammen mit dem Bündnispartner DVU die einzig sinnvolle Alternative für den Wähler.


Stellv. Parteivorsitzender Karl Richter beim Gastreferat

Mit sehr großer Mehrheit nahmen die Delegierten einen Antrag des Landesvorstandes an, in welchem die Eckpunkte für die Arbeit der bayerischen NPD in der Zukunft skizziert werden. Unter dem Titel „2000 Jahre Widerstand – für Freiheit und soziale Gerechtigkeit!“ heißt es: „Wir rufen den Systemparteien zu: Ihr habt jegliche Legitimation verloren, für unser Volk zu sprechen. Ihr habt die Deutschen tausendfach hintergangen, beraubt,belogen, getäuscht und bestohlen. Ihr seid Inländerfeinde!“


Stellv. Landesvorsitzender Sascha Roßmüller spricht zum Antrag des Landesvorstandes

Selbstverständlich versuchten die Musterdemokraten von CSU und Freie Wähler die Durchführung des Parteitages zu verhindern, indem die Wirtin telefonisch unter Druck gesetzt wurde. Als das nichts bewirkte, bot man der Wirtin 1000 Euro, wenn sie die Abmachung mit der NPD brechen würde. Interessant zu wissen, wofür in Zeiten knapper Kassen immer noch Geld vorhanden ist. Letztlich hat sich die tapfere Wirtin weder einschüchtern, noch kaufen lassen. Das ist Zivilcourage.

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Werbemittel der NPD-Bayern

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