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19.07.2009

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Geschichtsfälschung durch Regierungen gestern und heute

Vortrag zur politischen Themenreihe

Am 03.Juli fand in Idar-Oberstein ein brisanter Vortrag zum Thema „Die langfristige Politische Entwaffnung Deutschlands mit den Mitteln der Geschichtsfälschung“ statt, der sowohl seitens parteigebundener, als auch freier Kräfte, großes Interesse fand.

Dr. Olaf Rose, Historiker, Archivar und Wissenschaftlicher Mitarbeiter in verschiedenen Instituten und Archiven, zeitweise Mitglied des Parteivorstandes der NPD, kam laut eigener Schilderung während seiner Studienzeit über die damals im Zeitgeist der 68er verankerte „linke Spur“ durch immer wieder festgestellte Ungereimtheiten und Widersprüche dieser 68er-Ersatzreligion zu seinem heutigen nationaldemokratischen Weltbild. Im Laufe seiner Recherchen schlußfolgerte er, daß die Geschichte, die den Bürgern heute vermittelt wird, nicht der Wahrheit entspricht, dem BRD-System unliebsame Ansichten werden zensiert und mit harten Maßnamen bis hin zur Existenzvernichtung der betroffenen Historiker, Forscher usw. sanktioniert. Ausschlaggebend für seine ersten Zweifel bis hin zur Erkenntnis waren einprägsame Erlebnisse während seines Studiums, z.B. der eingeschränkte, vorbehaltene und registrierpflichtige Forschungszugang zur Literatur des Dritten Reiches an seiner damaligen Universität, was Herrn Dr. Rose erstmals zu denken gab.

Zum Eingang seines Referats deutete Herr Rose an, daß sehr viele Menschen in der BRD bereits zur Einsicht gelangt sind, daß die deutsche Geschichte ganz offensichtlich manipuliert und umgeschrieben wurde und wird. In den letzten Jahrzehnten stirbt die Erlebnisgeneration des Weltkrieges sukkzessive den Alterstodund im selben Maße verstärken sich die Frechheiten und Geschichtsumdeutungen der systemkonformen Schreiberlinge. Ein Schelm, wer böses denkt!
Im Laufe der Weltgeschichte habe es in vielen Ländern schon immer gezielte Veränderungen der eigenen Historie gegeben, so Dr. Rose. Als Beispiel hierfür nannte er die ständig neu ausgelegte Geschichte in den japanischen und chinesischen Kaiserreichen im Falle eines Dynastiewechsels. Auch in Deutschland habe es Manipulationen bereits im frühen Mittelalter durch die jeweiligen Machthaber und kirchlichen Instutitionen gegeben.
All diese Verdrehungen und Umdeutungen waren aber stets gedacht, um die Ehre einer Dynastie zu retten, niemals aber, um ein ganzes Volk von Grund auf umzuerziehen – im Gegensatz zur heutigen Situation.
Auf die Frage nach dem Grund für die Fälschung der Deutschen Geschichte gelangt man zu folgendem Schluß:
Geschichtsmanipulation ist die Fortsetzung des Krieges gegen Deutschland!

Denn nachdem die Alliierten Ende des Zweiten Weltkrieges erkannten, daß man insgesamt 54 (!) Staaten mobilisieren mußte, um Deutschland in die Knie zu zwingen und Churchill und Stalin Ängste davor äußerten, daß Deutschland binnen zehn Jahren wieder aufgebaut sei, mußte man sich Maßnahmen überlegen, um Deutschland nachhaltig zu schwächen und als etwaigen Mitbewerber in Politik und Wirtschaft zu neutralisieren. Anfangs sprach man noch ganz offen davon, die Deutschen zu vernichten, Zitat Eisenhower: „Auf ein paar Millionen kommt es nicht an.“
Schließlich einigte man sich auf eine gezielte Umerziehung der Deutschen.
Dies war nur durch Besetzung des Landes und durch völlige Kontrolle über die geistigen Eliten und des Pressewesens möglich, welche dann dem Deutschen Volke nach und nach eine neue Geschichte und eine neue Auslegung dieser einimpfen sollte.
Doch in den ersten Nachkriegsjahren wurde zunächst die geistige Elite Deutschlands in zwei „Säuberungswellen“ beseitigt. Insgesamt wurden ca. 4000 Akademiker, Professoren, Ingenieure, Wissenschaftler, usw. entlassen und weitere 2000 in die Forschungszentren der Alliierten verschleppt. Der damalige millionenfache Raub deutscher Patente bildete für die Alliierten die wirtschaftliche Grundlage der ersten 40 Nachkriegsjahre.
Gleichzeitig wurden neue, nach dem Willen der Alliierten denkende und handelnde, Professoren, Dozenten, usw. an den Universitäten und Hochschulen eingestellt.

Das Pressewesen wurde den Alliierten konform umgestaltet: gezielt suchten sich die Besatzer Handlanger und ehemalige SS-Angehörige als Journalisten aus, die dann gezwungen wurden, im gewünschten Stil zu schreiben, ansonsten drohte man mit Denunziation der betroffenen Personen. Druckrechte wurden nur an genehme Presse vergeben und dadurch einer vielschichtigen Meinungsvielfalt der Gar ausgemacht. Ebenso wurde das Rechtswesen neu strukturiert und somit der Spekulation die Tore geöffnet.
Richtig ins Rollen gebracht wurde die Propagandamaschinerie nach dem wirtschaftlichen Aufschwung in den sechziger Jahren, sowohl in der BRD, als auch in der DDR. In beiden Staaten wurden bis 1990 die Geschichtsbilder dem jeweiligen System konform angepaßt.
Bei seinen Recherchen stellte Dr. Rose fest, daß die "Geschichtsneuschreibung" von beiden Systemen allerdings nicht mit der nötigen „Sorgfalt“ betrieben wurde, da die BRD-Kriegsgeschichte von der DDR-Kriegsgeschichte um sechs bis acht Millionen Deutsche Opfer abweicht!

Auch hat sich seit den sechziger Jahren eine neue Strategie der BRD-Schreiberlinge zur Bekämpfung von Kritikern etabliert, nämlich die harte Bestrafung bei öffentlich geäußerten Zweifeln am Dogma der BRD-Geschichtsschreibung.
Hierzu werden seitdem große Schauprozesse gegen Andersdenkende initiiert, ganz besonders in Fällen, bei denen Kritiker der BRD-Propagandamaschinerie Vergleiche verwendeten, die sich "negativ auf das Ansehen der BRD auswirken" hätten können. Eine Methodik, die bis heute hartnäckig angewendet und umgesetzt wird, auch momentan sind Prozesse in dieser Hinsicht juristisch am laufen. Als Beispiele sind die Entlassung und Diffamierung eines kritischen Richters durch die Presse, dessen veröffentlichte Bücher zusätzlich konfisziert wurden zu nennen, aber auch Werke renomierter Verlage, z.B. Ullstein, welche zensiert, umgeschrieben und neu aufgelegt wurden um den Vorgang zu vertuschen.

Nach der Wende ein neuer Skandal durch das System: ehemalige DDR-Beamte und Spitzel wurden durch die BRD übernommen und vorteilhaft behandelt, sofern sie sich lediglich zum System der BRD bekannten und den „Kampf gegen Rechts“ guthießen, die politische Vergangenheit der Beamten war völlig irrelevant. Was dies für eine immense Bedeutung bei einer kritischen Analyse des Systems BRD hat, kommt in letzter Zeit immer wieder ans Tageslicht: noch immer befinden sich Hunderte von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern in sämtlichen Behörden dieses Systems – trotz Birthler-Behörde. Hier stelle sich der mündige Leser die Frage, was diese ehemaligen Stasi-Beamten für die Institutionen der BRD autosuggestiv so qualifizierte, daß die BRD sie direkt nach der Wende einstellte!
Dr. Rose wies auch darauf hin, daß die Geschichtsverfälschung nicht nur offensichtlich begangen wird, sondern des Öfteren auch sehr subtil durchgeführt wird. Hierfür zeichnete sich Ende der Neunziger u.a. auch die Reemtsma-Ausstellung aus: Dem fachkundigen Besucher fiel schnell auf, daß einige der Bilder manipuliert worden. So waren z.B. auf einem Bild, auf welchem laut Ausstellern ein Erschießungskommando der Wehrmacht zu sehen gewesen sein soll, ungarische Uniformen und Kokarden zu erkennen!

Als erfolgreichen „Gegenschlag“ gegen die Umerziehung konnte die Veröffentlichung der NTV-Reportage „Geheimakte Heß“ betrachtet werden, welche von 200000 Zuschauern vollständig mitverfolgt wurde. Die Resonanz seitens des Publikums war enorm.
Trotz massiver Forderungen durch Reemtsma wurde die Sendung nicht abgesetzt, sondern weiterhin ausgestrahlt, bis letzten Endes, auf Drängen Reemtsmas bei RTL und Bertelsmann (Anteilshabern des Nachrichtensenders), der Chefredakteur gefeuert wurde.
An diesem Fall war deutlich abzulesen, wann das BRD-System zu Einschränkungen und Bestrafungen als legitime Mittel zur Bekämpfung Andersdenkender greift, nämlich, wenn mehr als 10000 Bürger mit der Systemkritik erreicht werden. Hier schrecken die Umerzieher auch nicht vor Verfolgung Unbeteiligter zurück.

Fazit: Die Geschichte Deutschlands wurde zwecks Umerziehung des deutschen Volkes im Auftrag der Alliierten umgeschrieben. Als vollstreckende Organe der neuzeitlichen Inquisition dienen in erster Linie Medien und Presse, als auch das Justiz- und das Bildungswesen.
Bei Kritik oder bloßem Hinterfragen der Geschichte drohen harte Konsequenzen, sowohl juristischer (Gefängnis- und Geldstrafen), als auch gesellschaftlicher (Arbeitsplatzverlust, Ächtung in Medien) Art.

Im Anschluß an den Vortrag hatten die Besucher noch die Gelegenheit, Herrn Dr. Rose Fragen zu stellen oder seine Dokumentationen zu erwerben.

Ingo Helge, Kreisvorsitzender Naheland

Quelle:http://www.npd-in-rlp.de/
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