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19.07.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kinderschänder verschleppt und vergewaltigt 7 jähriges Mädchen in Nieder-Olm

Todesstrafe für Kinderschänder
Die Zeit heilt nicht alle Wunden…

Liebe Mitbürger, letzte Woche war es wieder soweit – ein weiteres Mal wurde ein Kind Opfer eines perfiden Sexualverbrechens.

In der Nacht zum Donnerstag hat ein Kinderschänder in Nieder-Olm bei Mainz ein schlafendes sieben Jahre altes Mädchen verschleppt, bei einem nahen Weinberg vergewaltigt und wieder zurückgebracht.
Wie pervers muß die Gesellschaft sein, in der sowas möglich ist?!

Auf 300.000 Opfer jährlich wird die Zahl missbrauchter Kinder und Jugendlicher vom Bundesfamilienministerium geschätzt. Die tatsächliche Zahl dürfte um ein vielfaches höher liegen.
Trotz dieser horrenden Zahl warten wir auf ein entschlossenes Handeln der Politik vergeblich: Für viele Gutmenschen steht in der Debatte in erster Linie die Resozialisierung der Täter im Vordergrund, die deutsche Linke ist mit der Lobbyarbeit für Homosexuelle, „Gender-Mainstreaming“ und ähnlichen ideologischem Unfug beschäftigt und seitens der bürgerlichen Parteien wird zwar viel geredet, aber wenig gehandelt.

Wie oft ist es bereits vorgekommen, dass Täter als „geheilt“ entlassen wurden, nur um kurz darauf erneut zuschlagen zu können?
Wer kümmert jenseits aller Phrasendrescherei tatsächlich um die Einhaltung des grundgesetzlich verbrieften Schutzes von Ehe und Familie?
Wer sorgt endlich für ein konsequentes Durchgreifen gegen Sexualstraftäter und den wirksamen Schutz unseres Wertvollsten, unserer Kinder?

Todesstrafe für Kinderschänder – wann endlich?
Es ist an der Zeit, Schluß zu machen mit einer falsch verstandenen Humanität gegenüber Schwerkriminellen. Wer sich an dem Wertvollsten vergeht, das es gibt, den muß die volle Härte des Gesetzes treffen.

Die Sicherheit unserer Kinder geht uns alle an!
Polizei und Justiz allein werden jedoch das Problem nicht wirksam lösen können. Jede Gesellschaft muß mit den Auswüchsen leben, die sie selbst produziert.

Wie sollte auch ein konsequentes Handeln gegen Triebtäter möglich sein, wenn ranghöchste Politiker selbst immer wieder in Sex-Skandale verstrickt sind?

Falsch verstandene Demokratie, Freizügigkeit und Toleranz sind typisch für Repräsentanten des politischen Systems in der Bundesrepublik. Wer seit Jahrzehnten den kulturellen und sittlichen Niedergang ganzer Generationen toleriert und fördert, kann gegen Kinderschänder nicht mehr glaubhaft vorgehen.
Mit Geld und Haftstrafen gegen Kinderschänder werden lediglich die Symptome angegangen, nicht aber das Übel an der Wurzel bekämpft. Dazu ist eine radikale Umkehr der politischen Verhältnisse nötig, die dem dekadenten Establishment der BRD eine neue Werteordnung in allen Bereichen des Lebens entgegensetzt. Es müssen die sittlichen, kulturellen, nationalen und sozialen Grundlagen geschaffen werden für eine gesunde Volksgemeinschaft!
Ohne eine radikale Umkehr wird auch dieser tragische Fall nicht der letzte seiner Art bleiben.

Kinderschutz fördern - Triebtäter abstrafen!
Die NPD ist die einzige Partei, die sich aktiv zum Schutz von Kindern, Familie und Ehe einsetzt und dies auch konsequent umsetzt.

Deswegen bei der Bundestagswahl den etablierten Versagerparteien und Familienfeinden die Rechnung geben: 
NPD wählen!

Ingo Helge, Kreisvorsitzender NPD-Naheland
 

Quelle:http://www.npd-in-rlp.de/
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