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28.08.2009

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RNF sieht sich in Sachen Elterngeld bestätigt

27.08.2009 - Berlin. Laut aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, erhielten mehr als die Hälfte (54%) der betreffenden Mütter ein monatliches Elterngeld von unter 500 Euro. Ca. 30% von ihnen erhielten sogar nur 300 Euro. Die meisten dieser Frauen hätten unter der alten Erziehungsgeldregel vermutlich das Doppelte, nämlich 300 Euro für 24 Monate erhalten. Auch die Frauen, die unter 500 € landeten, haben weniger Geld als unter der alten Regelung. Denn bei Aufteilung auf 24 Monate blieben ihnen nur 250 Euro. Zudem erhöht das Elterngeld bei Ehepaaren den Steuersatz, was sich bei der darauffolgenden Steuererklärung negativ bemerkbar macht. Das Erziehungsgeld wurde steuerlich nicht berücksichtigt.

Der RNF hatte bei Einführung des Elterngeldes genau diese negative Entwicklung erwartet und davor gewarnt! Er hatte ein Flugblatt zum Thema herausgegeben. Mit dem Elterngeld wurden ärmere Familien, Hausfrauen, Studentinnen und Harz IV-Empfängerinnen erheblich schlechter gestellt. Nur 16% der Mütter erhielten mehr als 1000 Euro Elterngeld, profitierten also von der neuen Regelung. „Das Elterngeld bevorzugt Besserverdiener und setzt ärmere Familien enorm unter Druck. Familien werden in finanzielle Not gebracht und Mütter dazu, möglichst schnell an den Arbeitsplatz zurückzukehren bzw. sich Arbeit zu suchen. Die Krippen füllen sich derweil mit weinenden einjährigen Kindern. Frau von der Leyen kann stolz sein, auf ihre unsoziale „Errungenschaft“ Elterngeld“, so die amtierende Bundessprecherin des Rings Nationaler Frauen Judith Rothe heute in Thüringen beim Informationsstand der NPD.

Väter nehmen das Elterngeld nach wie vor nicht gemäß der „Gender-Mainstreaming-Ideologie“ an und bleiben höchstens zusätzlich zwei Monate daheim, um ihre Frauen zu unterstützen. Die wenigsten Väter nehmen anstatt der Mutter Elternzeit, wollen also die natürlichen Rollen tauschen. „Das Verhalten der Eltern zeigt uns, daß sie ihre Lebensplanung und Wünsche nicht nach den finanziellen Anreizen und ideologischen Vorstellungen der Frau von der Leyen ausrichten und das ist gut so!“, so Judith Rothe.

Der RNF fordert ebenso wie die NPD ein Müttergehalt von 1000 Euro monatlich beim ersten Kind. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf wird die NPD einbringen, wenn sie in den Bundestag eingezogen ist.

Stella Hähnel
Pressesprecherin des RNF

www.ring-nationaler-frauen.de

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