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17.01.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Sachliche Diskussion unerwünscht!

Wenn es um das Thema Meinungsfreiheit geht, so muss man sich von unseren Politikern tagtäglich anhören, sie seien ein Vorbild jener Grundrechte, schließlich ist die BRD ja auch der freieste deutsche Staat der jemals auf deutschen Boden existiert hat. Soweit so gut, …

… um diesen Phrasen unserer etablierten „Volksvertreter“ mal ein wenig auf den Grund zu gehen, entschlossen sich am 13. Januar einige Vertreter der Nationalisten aus Amberg in den beschaulichen Markt Postbauer-Heng zu fahren. Dort luden etablierte Parteien, sowie die katholische und evangelische Kirchengemeinde zum Informationsabend über Rechtsextremismus. Schon auf der Einladung zu dieser Veranstaltung machte man dem Bürger folgendes klar:
„Der Markt Postbauer-Heng als Veranstalter behält sich vor, von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, oder der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.“

Bereits diese Art der Ausgrenzung anders denkender Bürger machte im Vorfeld klar, was man in jenen Kreisen von Meinungsfreiheit und Toleranz wirklich hält. Abgesehen von dieser Ankündigung kam an jenem Abend wohl keiner auf den Gedanken, uns des Saales zu verweisen. Lag wohl auch mit daran, das uns vor Ort keiner der Gutmenschen als „Rechtsextremisten“ ausmachen hat können. Einen „Erfolg“ jedoch konnte man den Veranstaltern schon Anfangs des Abends zusprechen – so verwehrte man dem Kreisvorsitzenden der örtlichen NPD, Heidrich Klenhart, den Zutritt. So gab es vor dem Eingang eine hitzige Diskussion zwischen den Veranstaltern und Herrn Klenhart von der NPD - soweit man das als Diskussion bezeichnen kann. Auf die Argumente des Herrn Klenhart hin bekamen gewisse Leute sichtlich kalte Füße. Auch hier zeigte sich aufs Neue – sachliche Diskussion nicht vorhanden. Wer keine Argumente hat, dem bleiben eben nur Verbote!

Um zu den Inhalten der Vorträge des Informationsabends zu kommen, bleibt auch hier zu erwähnen, dass abgesehen von gegenseitigen Belobigungen, was man denn für tolle Demokraten seien, nicht viel mehr rüber kam. Dennoch möchten wir auf einige Punkte des Abends hier eingehen. Die Referenten des Abends setzten sich aus Vertreter der bayerischen Informationsstelle gegen Extremismus, des Bürgerforums Gräfenberg und der Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus zusammen. Sämtliche Themen, welche den momentanen Machthabern Magenschmerzen bescheren, wurden angesprochen. So informierte und „warnte“ man Beispielsweise vor Immobilienkäufe der Rechten, wie man dagegen vorgehen kann, usw. Wieso die NPD als zugelassene Partei kein Recht auf eigene Immobilien haben sollte, konnte keiner der Referenten auch nur annähernd sachlich erklären. Stattdessen versuchte man auf Pogromstimmung gegen Rechts zu setzen und schwadronierte wiederholend von der angeblichen Gefahr, welche von Rechts ausgeht und den damit angeblichen verbundenen Gewalttaten. Dies jedoch mussten die Referenten im nächsten Atemzug jedoch schon wieder revidieren, da man feststellen musste, daß es kaum wirkliche Gewalttaten von Rechts gibt. Das sich jene Straftaten von Rechts in einem überwiegenden Teil - prozentual gesehen über 90% - aus Meinungs- und Propagandadelikten zusammen setzen, musste man auch so zur Kenntnis nehmen.

Wenn hier von einer politischen Seite Gewalt ausgehen sollte, dann ganz klar von Links!

Das jene Krawallmacher und Brandstifter - man erinnere hier an die vielen hundert Pkw's, welche in den letzten Monaten in Berlin und Hamburg in Flammen aufgingen - absolute Narrenfreiheit in der Bundesrepublik genießen, sollte mittlerweile auch dem letzen Bürger zu denken gegeben haben. Man stelle sich nur mal vor, jene Sachbeschädigungen würden von Rechten begangen werden. Was dann hier los wäre, könnte sich jeder selber ausmalen. Die Medien würden sich wohl international darüber zerreißen. So viel zur politischen Gleichberechtigung in diesem Staat.

Alles in allem sei gesagt, ist es den Veranstaltern mal wieder gelungen, über einige Stunden hinweg über die wirklichen Probleme in unserem Land hinwegzutäuschen. Was wäre eigentlich, wenn es den braunen rechten Sündenbock gar nicht geben würde? Den primitiven Schläger, den braunen Menschenfresser von nebenan? Ist es möglich, dass das Feindbild „Rechtsextremist“ so wie dargestellt, gar nicht existiert? Das wollen wir mal so stehen lassen...

Doch der Abend war noch nicht zu Ende, waren da doch noch die „Rechtsextremisten“ im Saal, „welche man natürlich jederzeit in der sachlichen Diskussion bloßstellen könne“, so einer der Referenten. In einer darauf folgenden Wortmeldung eines Nationalisten stellte man die Frage in den Raum, wieso man immer nur über die Rechten spreche und nicht mit ihnen. Wieso man die angeblichen Wirrköpfe der NPD nicht öffentlich bloß stellen könne. Eine wirkliche Antwort bekam man mal wieder nicht, denn auf einmal hieß es, „jene wären gut geschult, man sei denen in einer sachlichen Diskussion nicht gewachsen.“ Ja was nun?? Darauf erwiderte man, daß man doch beispielsweise Herrn Heidrich Klenhart zu einer sachlichen öffentlichen Diskussion laden könne, wenn man Argumente hätte. Doch auch diese Frage wurde erwartungsgemäß nicht sachlich beantwortet. Hier sah man wieder mal aufs Neue, daß man den anwesenden Nationalisten politisch nicht gewachsen war. Auf unsere unangenehmen Fragen hin zog man es nun vor, die Veranstaltung zu beenden. Nach der Veranstaltung gab es noch das eine oder andere Gespräch mit interessierten Bürgern, welche man etwas die Auge geöffnet hatte. Im Großen und Ganzen demaskierten sich die „Demokraten“ mal wieder als das, was sie sind – politisch inkompetent und unfähig, sachlich-inhaltliche Diskussionen zu führen!

Dort wo dem Staat die Argumente fehlen – dort helfen ihm anscheinend nur Verbote!

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