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28.01.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

"Eine Kippa setze ich mir nicht auf!"

27. Januar 2010: BIA setzt eigene Akzente zum „Holocaust-Gedenktag“
Eigene Akzente zum diesjährigen „Holocaust-Gedenktag“ setzt die Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) am heutigen 27. Januar. Während auch in der bayerischen Landeshauptstadt die Flaggen auf Halbmast wehen und der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Januar 1945 gleich mit mehreren Veranstaltungen gedacht wird, wies die BIA am Vormittag vor dem Rathaus mit einer Flugblatt-Verteilaktion unter dem Motto „Der Holocaust hat viele Facetten“ jedwedes privilegierte Opfer-Gedenken zurück. Das BIA-Faltblatt, in dem auch an die Opfer von Dresden, in Hiroshima und im Gaza-Streifen erinnert wird, bekamen auch zahlreiche Münchner Stadträte auf ihrem Weg in die heutige Rathaus-Vollversammlung in die Hand gedrückt.
BIA-Stadtrat Karl Richter nimmt am Abend auf Einladung des Münchner NS-Dokumentationszentrums im Bayerischen Landtag an einer Gedenkveranstaltung teil. „Aber eine Kippa setze ich mir nicht auf“, sagte Richter. „Wichtig ist jedoch, Gesicht zu zeigen gegen die Privilegierung bestimmter Opfergruppen auf Kosten anderer – der US-Publizist Norman Finkelstein brachte schon vor Jahren mit gutem Grund das Wort von der ´Holocaust-Industrie´ ins Gespräch. Gegen solche Alleinvertretungsansprüche einer bestimmten Opfergruppe, die der bundesdeutschen Normalbevölkerung immer unverfrorener aufs Auge gedrückt werden, gilt es Zeichen zu setzen – je sichtbarer, desto besser. Ich gedenke heute allerOpfer von Terror und Vertreibung.“
Erst dieser Tage berichtete die hauseigene „Rathaus-Umschau“ über eine generöse Geste der Bildungsstiftung der Münchner Stadtwerke (SWM), die dem Jugendzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde einen Scheck über 56.000 Euro unter anderem für die Förderung des „nichtschulischen kreativen Umgangs mit der deutschen Sprache“ (?!) überreichte. Hier wird eine Rathaus-Anfrage der BIA in den nächsten Tagen um nähere Informationen nachsuchen - und die Frage stellen, warum es ausgerechnet die von der Israelitischen Kultusgemeinde betreuten rund 2000 Kinder und Jugendlichen „mit kreativen Neigungen und interesse für Medien und Kommunikation“ (O-Ton IKG) sein mußten, die sich die Stadtwerke-Bildungsstiftung für ihre großzügige Spende aussuchte...

München, 27.01.2010

Verantwortlich:
Bürgerinitiative Ausländerstopp
Ph. Hasselbach
Rathaus
Marienplatz 8
80331 München
Tel. 015120105929
hasselbach
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