20.03.2010

Manchmal scheinen die Fronten nicht ganz klar zu sein. Die Linken gegen das Großkapital und die Medien als neutrale Berichterstatter? Doch wie heißt es so schön: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Das jüngste Beispiel in München zeigt mal wieder: Hier agieren Kapital, Medien und sogenannte Antifaschisten gemeinsam gegen Regimekritiker. Und nötigenfalls erhalten sie noch Unterstützung von Polizei und Justiz. Was war geschehen?
Da trafen sich nationale Deutsche in einer Gaststätte an der Aschheimer Straße in München. Es wurde geredet, gegessen und getrunken – ganz so wie es sein soll. Der Wirt war zufrieden und die Gäste auch. Niemand nahm Anstoß, bis den Sittenwächtern des BRD-Regimes eine Veranstaltung der Jungen Nationaldemokraten, Ende Februar 2010, in eben dieser Gaststätte auffiel. Zuerst schickten sie ihren Laufburschen in Form des „Journalisten“ Tobias Raphael Bezler, ein führender Kopf der militanten Antifa-Szene Münchens, der gerne unter den Namen Robert Andreasch auftritt. Bezler kam mit Tonbandgerät und setzte den Wirt massiv unter Druck. Wenn er weiter „Nazis“ beherberge, würde gegen die Gaststätte eine Kampagne laufen. Doch der Wirt ließ sich nicht beeindrucken und warf die windige Figur hinaus. Er konnte nicht wissen, daß die linkskriminelle Antifa in München über direkte Verbindungen zur Presse verfügt. „Süddeutsche“, „Abendzeitung“ und „Bild“ arbeiten eng mit Linksextremisten zusammen, wenn es gegen nationale Deutsche geht.
Am 15. März erschien in „Bild“-München ein Hetzartikel gegen die Gaststätte, was aber immer noch nicht zum gewünschten Ergebnis führte. Erst als die Großbrauerei sich am Kesseltreiben gegen den Wirt beteiligte und ihn in seiner Existenz bedrohte, mußte er einlenken. Das „unter Druck setzen“ von Gastwirten ist in München eine gängige Praxis. Hier teilen sich „Antifaschisten“, Großkapital, Presse und Polizeibeamte die Arbeit. Hier wirkt zusammen, was zusammen gehört. Bei aller Mühe werden sie es aber nicht verhindern können, daß sich gerade in München immer wieder Oppositionelle treffen. Es soll rund 6000 Gaststätten in München geben. Viel Arbeit für die selbsternannten Sittenwächter.