13.04.2010

Unter diesem Motte veranstalteten am heutigen Sonnabend die Kameraden des Aktionsbündnis Nordoberpfalz eine Mahnwache im
oberpfälzischen Tirschenreuth. Grund hierfür war der Mord an der 2-jährigen Lea durch ihre Mutter und nicht zuletzt durch die Versäumnisse,
des Kreisjugendamts in Tirschenreuth, deren Sachgebietsleiter in keiner Weise den Hinweisen nachgingen und somit das Wohl des Kindes schwer missachtet haben, was letzten Endes vermutlich dann auch zu dessen Tod führte.
Da ein solches Verhalten unter keinen Umständen ungestraft bleiben darf, machten sich Kameraden des nationalen Stammtisches an der Regnitz und der NPD auf, um gemeinsam mit anderen Kameraden aus Bayern eine lückenlose Aufklärung der Vorfälle und die Einführung eines Jugendamtinternen Kontrollsystems, das Vertuschungsversuche und Behördenversagen zulasten schutzbedürftiger Kinder und Jugendlicher möglichst ausschließt, zu fordern.
So kamen weit über 60 Aktivisten am Maximiliansplatz in Tirchenreuth zusammen, um die Reden einer Aktivistin des Ring Nationaler Frauen, eines Aktivisten aus Amberg, sowie eines Kameraden aus dem Bayrischen Wald zu hören.
Nach eigenen Angaben hatte das Jugendamt vor etwa einem halben Jahr sogar einen telefonischen Hinweis erhalten, dass die zwei Kinder der jungen Frau kaum noch im Garten zu sehen seien. Jedoch hat die zuständige Fachkraft diese Beobachtung nicht als akute Gefährdung des Kindes gewertet und daher auf einen Hausbesuch verzichtet. Diese Entscheidung soll sogar von mehreren Mitarbeitern gemeinsam getroffen worden sein.
Die Volksseele kocht! So schweigen die Nachbarn und Mitmenschen der kleinen Lea nicht und haben zwei Schilder an der Einfahrt zum Haus der Mutter angebracht: „Grausam – Wo war das Jugendamt“ heißt es zurecht vorwurfsvoll und somit auch anklagend auf dem einen Schild, direkt neben einem Foto des kleinen Mädchens. „Ich wollte doch erwachsen werden und nicht schon mit zwei Jahren sterben“ auf dem anderen. Sogar die Todesstrafe für die Mutter wird gefordert.
Und so ist es hier auch mehr als geboten, als nationaler Kinderschutz öffentlich in Erscheinung zu treten.
Denn Kinder sind die schwächsten Glieder unseres Volkes und die Garanten unserer Zukunft. Sie verdienen deshalb unseren besonderen Schutz und den der staatlichen Ordnung!