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20.04.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Niederländische Untersuchung Einwanderung führt zur Verarmung der europäischen Gastländer

In der Propagandasprache von Politik und Medien wird im Zusammenhang mit der Einwanderung nach Europa immer von der angeblichen „Bereicherung“ unseres Kontinentes und seiner Völker durch Fremde aus Afrika und Asien gesprochen.
Jan van de Beek von der Universität Amsterdam hat diese Parolen in seiner Doktorarbeit wissenschaftlich auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht und die »Bereicherung« im Detail hinterfragt. Das Ergebnis ist aus der Sicht der Politiker der Systemparteien, die alle Masseneinwanderung und Überfremdung befürworten, eine Katastrophe: Zuwanderung führt zu Verarmung. Jeder einzelne Zuwanderer kostet die Niederländer statistisch gesehen 43.000 Euro. Für die »Bereicherer« muß unser Nachbarland Jahr für Jahr 5,9 Milliarden Euro aufbringen! Dabei ist klar, daß diese Summe nur einen Bruchteil dessen darstellt, was der deutsche Steuerdepp für die „Bereicherung“ seines eigenen Landes aufzubringen hat.
Jan van de Beek hat mit seiner Doktorarbeit das politische Allerheiligste angerührt: Er hat sich getraut, die Kosten der Zuwanderung wissenschaftlich zu analysieren. Er stellte sich die Frage, welche wirtschaftlichen Folgen die Einwanderung für die niederländischen Bürger in der Zeit von 1960 bis 2005 hatte. Bereits seit 1970 untersuchten die niederländischen Universitäten diese Frage nicht mehr, weil man Angst davor hatte, daß die Ergebnisse anders ausfallen würden, als die Lügen, die Politiker und Medien mit ihrer Multikulti-Propaganda tagtäglich verkünden. Seit einer Generation stellte man die Frage nach den Kosten der Zuwanderung daher nicht mehr.
Im vergangenen Jahr forderte der Rechtspolitiker Geert Wilders das niederländische Parlament dazu auf, die Kosten der Einwanderung für alle Bürger offen zu legen.
Die Pseudo-Demokraten der Niederlande, die sich in nichts von den hiesigen Systemparteien unterscheiden, ignorierten die Anfrage. Jan van de Beek nahm dies zum Anlaß für seine Doktorarbeit, in welcher er nachweist, daß die Niederlande vorwiegend Profiteure des Sozialsystems anlocken.

Der Titel seiner Doktorarbeit lautet „Wissen, Macht und Moral“. Die niederländischen Systempolitiker wollten in der Vergangenheit nicht, daß die von ihren Regierten, das Volk, die Kosten der Überfremdung erfuhren. Und sie haben die Macht über die von ihnen kontrollierten Medien und gesellschaftlichen Gruppen, diese Erkenntnisse der Bevölkerung vorzuenthalten. Damit haben sie aber ohne Moral gehandelt. Jan van de Beek weist nach, daß Wohlfahrtsstaaten wie die Niederlande nicht die arbeitswilligen, gut ausgebildeten und intelligenten Zuwanderer anzieht, sondern hauptsächlich den Bodensatz, das Treibgut – Sozialschnorrer, Asylschwindler, latent Kriminelle, Analphabeten usw. Jan van de Beek hat für seine Arbeit von der Universität Amsterdam seinen Doktortitel bekommen. Er ist politisch weder rechts noch links, sondern ihn interessierten nur die Fakten.
Die DDR-Führung war unglaubwürdig geworden, als die offizielle Propaganda sich zu sehr von der Lebenswirklichkeit der Bürger entfernt hatte.
Die BRD lebt fast ausschließlich von Lügen: von Lügen, welche die deutsche Geschichte und unsere Gegenwart betreffen….
 

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