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23.04.2010

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Spiel über Bande

In dieser Woche hat der niedersächsische Ministerpräsident Wulff (CDU) eine Türkin zur Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration gemacht.
Es kommt nicht von ungefähr, daß ausgerechnet die vorgeblich christliche oder konservative Union als erstes eine Mohammedanerin in eine Regierung geholt hat.
Die Gründe hierfür sind in der grundsätzlichen Verlogenheit von CDU/CSU und der Veränderung der Wählermilieus zu suchen. Die Unionsparteien wurden jahrzehntelang traditionell auch von den Landwirten und den Heimatvertriebenen gewählt. Diesen wurden jahrzehntelang Versprechungen gemacht, um sie bei der Stange zu halten. Gleichzeitig betrieb man eine Politik zulasten dieser Teile unseres Volkes, spielte auf Zeit und kalkulierte das allmähliche Schwinden des politischen Gewichts der traditionell konservativen Landwirte und Vertriebenen ein.
Ähnlich strukturelle Wählergruppenverluste mußte die SPD durch das Verschwinden der Montanindustrie sowie weiterer klassisch „sozialdemokratischer“ Arbeitermilieus hinnehmen.
Beide „Volksparteien“ waren nun gezwungen, sich ein neues (Wahl)Volk zu suchen. Während sich SPD, Grüne und Kommunisten offensiv für jeden Bodensatz der hier lebenden Ausländer öffneten und mit sozialen Wohltaten – finanziert vom deutschen Steuerdepp - auch den kriminellsten, arbeitsscheuesten und dümmsten Fremden als Stimmvieh kaufen und als „Bereicherung“ abfeiern, müht man sich bei der Union – ähnlich wie in den USA – vordergründig um eine Selektion nach „westlich-demokratischen“ oder christlich-konservativen Werten. Nur so kann dem staunenden Publikum eine moslemische Türkin als CDU-Ministerin verkauft werden: sie hat studiert, ist mit einem (türkischen) Arzt verheiratet, ist Mutter und gilt als konservativ.
Bundeskanzlerin Merkel soll begeistert von der Migrationshintergründlerin sein und sie dem Ministerpräsidenten Wulff für ihren neuen Posten empfohlen haben.
Wahrscheinlich gibt der Union zu denken, daß das zweite Kabinett Schröder (gegen den Unions-Spitzenkandidaten Edmund Stoiber) nur mit wenigen tausend Stimmen Mehrheit gewählt wurde und somit Ausländer bestimmt haben, wer in diesem Land die Regierung stellt. Bevorzugen Ausländer bei Wahlen doch immer noch die Parteien des Linksblocks. Dies hat bei der Union zu der Überzeugung geführt, daß man angesichts der explosiv ansteigenden Überfremdung der BRD und der exzessiven Ausreichung von BRD-Pässen irgendwann die Möglichkeit verliert, sich überhaupt noch Mehrheiten zusammenlügen zu können. Daher kann die Tatsache nicht verwundern, daß die Union seit einigen Jahren konsequent um die Stimmen der Ausländer buhlt und auch entsprechende Signale aussendet. Und um ein solches Signal handelt es sich bei der Berufung der Türkin als Ministerin in Niedersachsen.
Am 9. Mai wird in Nordrhein-Westfalen gewählt. Es zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Parteien der Regierungskoalition CDU und FDP und den Parteien des linken Lagers ab. Nordrhein-Westfalen gehört zu den am schlimmsten überfremdeten Bundesländern. Daher ist es dort besonders wichtig, sich die Stimmen der Ausländer zu sichern. Aus diesem Grunde ist die türkische Ministerin in Niedersachsen als Signal an die Türken und Moslems in Nordrhein-Westfalen zu verstehen: Seht her, wir sind die besseren Vertreter von euch!
Obwohl der NRW-Ministerpräsident Rüttgers ein ebenso opportunistischer Charakter wie Wulff ist, hat man es bei den CDU-Strategen scheinbar trotzdem noch nicht gewagt, den Schritt von Wulff vor der Wahl auch in NRW zu vollziehen, weil man die Empörung der eigenen deutschen Stammwählerklientel fürchtete. Allerdings ist mit Armin Laschet einer der schlimmsten Gestalten, welche die Geisterbahn namens politische Klasse der BRD aufzubieten hat, als Türöffner für Fremde ein wichtiger Mann für Rüttgers. Es sollte niemanden verwundern, wenn nach einem Wahlsieg von CDU/FDP Rüttgers nachziehen und einen Migrationshintergründler eines Ministerpostens für würdig befinden wird.

Nicht verschwiegen werden soll aber eine Wortmeldung aus Bayern. Die CSU-„Powerfrau“ Christa Matschl aus der mittelfränkischen Provinz äußerte sich folgendermaßen:
„Der niedersächsische Ministerpräsident hat eine zukunftsweisende Personalentscheidung getroffen. Diese kann mit Blick auf die Integration der knapp drei Millionen in Deutschland lebenden Türken gar nicht hoch genug bewertet werden. Für das höchste Staatsamt kommt es entscheidend auf die Fähigkeit zur Integration an. Ich würde Christian Wulff eines Tages gerne als Bundespräsidenten sehen.“
Der Erlangen-Höchstädter Hinterbänklerin ist vielleicht entgangen, daß der von ihr gepriesene Wulff im vergangenen Winter anlässlich seines Urlaubsfluges mal eben 3056 Euro sparen wollte, indem er Touristenklasse gebucht und Buissnes-Klasse geflogen war. Erst auf Nachfrage eines SPIEGEL-Journalisten zahlte Wulff die Differenz nach.
Aber um solche Kleinigkeiten geht es hier gar nicht. Man sollte die Äußerungen von Christa Matschl als das bewerten, was sie sind: Als weitere Bestätigung der Überfremdungspolitik der CSU und als Bekräftigung des Willens der politischen Entmündigung der Deutschen durch Veränderung der ethnischen Zusammensetzung des Wahlvolkes.
Alle Systemparteien machen sich des ethnischen Staatsstreiches schuldig. Es ist an der Zeit zu prüfen, inwiefern dieses Handeln mit dem Grundgesetz, mit der ständigen Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichtes und mit dem Völkerrecht vereinbar ist.
 

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