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26.04.2010

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15. Jahresgedenken an den Freitod von Reinhold Elstner

In den Abendstunden des 25. April fand auf dem Marienplatz in München das Jahresgedenken an den Diplom-Ingenieur und Ostfrontkämpfer Reinhold  Elstner statt, der sich am 25. April 1995, kurz nach 20 Uhr vor der Münchner Feldherrenhalle verbrannte. Getreue Deutsche gedachten mit Spruchband, Birkenkreuz mit Stahlhelm, Fackeln und Fahnen des Fanals.

Reinhold Elstner muß mit dem Entschluß zum Freitod lange gerungen haben.  Was heute zählt ist seine Tat. Die Tat war stets eine Sache weniger  Menschen. Solange sich nur ein Mensch der Tat von Reinhold Elstner erinnert und dies öffentlich bekundet, ist sie nicht vergebens gewesen.  Nur wenige begreifen heute die Bedeutung des Fanals.

In seinem Abschiedsbrief bekundete Reinhold Elstner um was es ihn ging: „Deutsches Volk ... wache endlich auf! Fünfzig Jahre unendlicher
Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug. Fünfzig Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug. [...] Mit  meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch so viel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens.“ Sein Opfer war nicht vergebens!

Auf daß du dich bewährst,
ward dir das Leben.
Auf daß du dich erfüllst,
ward dir die Zeit.
(Johann Gottfried Herder)
 

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