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30.04.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Verlogen, naiv oder dumm?

Manchmal fragt man sich wirklich, ob Merkel und Co. bewußte Lügner, naiv oder einfach nur dumm sind.
Die Einführung des Euro war eine gewollte politische Entscheidung. Jedem Fachmann war von Anfang an klar, daß es so kommen mußte, wie es jetzt kommt. Bedenken wurden nach dem Prinzip Hoffnung beiseite geschoben, das Volk gar nicht gefragt. Hierbei sollte man aber nicht pauschal auf die Griechen schimpfen, oder wie die BILD-Zeitung regelrechtes Griechen-Bashing betreiben. Tatsache ist, daß jedes Volk unterschiedliche Mentalitäten hat. Die Menschen sind eben nicht alle gleich, sondern höchst unterschiedlich. So wie sich bereits im deutschen Volk der Friese vom Tiroler und der Pommer vom Elsässer unterscheidet (von den Unterschieden zwischen Franken und Bayern ganz zu schweigen), so ist natürlich auch die europäische Völkerfamilie mit ganz unterschiedlichen Stärken und Schwächen, mit unterschiedlichen Mentalitäten und Eigenarten ausgestattet. Dies ist das Ergebnis der Evolution. Während die Menschen in Nordeuropa im Oktober ausreichend Nahrungsmittel für das nächste halbe Jahr angelegt haben mußten, ist der Südeuropäer nie von Nahrungsmittelknappheit oder Winterkälte bedroht gewesen und konnte sich eine entspanntere Lebensweise erlauben. Es ging immer irgendwie gut und diese Lebensumstände prägten die Menschen seit Jahrtausenden.
Nur ideologisch verblendete Liberalisten und Linke können in ihrem materialistischen Wahn glauben, daß sich durch die Einführung einer gemeinsamen Währung Wirtschaftskulturen und ökonomische Mentalitäten ändern würden. Man will aber auch jetzt nichts aus seinen Fehlern lernen: im Gegenteil. Sowohl Merkel, als auch das SPD-Dreamteam Gabriel / Nahles bis hin zu den Demagogen der Linkspartei wollen die Öffentlichkeit täuschen, indem sie fordern, jetzt aber müssen sich die Griechen am Riemen reißen, jetzt müssen sie sparen, mehr arbeiten usw. usf. Bitte, warum sollten sie dies tun? Schon demonstrieren ja griechische Lehrer, Finanzbeamte, Betriebspersonal von Fähren usw. gegen geplante Sparmaßnahmen teils gewalttätig. Wie will eine angeschlagene griechische Regierung harte Einschnitte in einem traditionell rebellischen Volk durchsetzen? Wie viele Griechen werden ihre Heimat verlassen, um im Ausland ihr Glück zu suchen? Wie soll es möglich sein, innerhalb von jetzt auf morgen die Mentalität eines ganzen Volkes zu ändern? Nicht einmal 60 Jahre BRD und 40 Jahre DDR haben es geschafft, den Deutschen ihre Grundtugenden Arbeitsmoral, Disziplin, Gründlichkeit und Organisationstalent auszutreiben.
Nein, niemand sollte sich Illusionen machen. Der Euro wird scheitern, weil er gegen die Interessen sowohl der Deutschen, als auch der Griechen gerichtet ist. Vor seinem Verschwinden – und er wird zusammen mit der korrupten, demokratiefeindlichen und neofeudalen Kaste samt ihrer lebensfeindlichen und universalistischen Ideologie abtreten, die heute über Europa und deren Völker herrscht - werden aber den Deutschen und allen anderen Völkern noch hunderte von Milliarden Euro abgepreßt werden, die in den Taschen der Hochfinanz, in den Tresoren der Ostküste, auf den Konten von Gaunern, wie dem Chef von Goldman Sachs, einem gewissen Mr. Blankfein, und seinen Volksgenossen und Glaubensbrüdern in aller Welt landen.
Denn darum geht es bei der „Rettung“ von Griechenland, Portugal oder Spanien letztendlich. Habgierigen Verbrechern, nennen wir sie Banker, Händler oder Fondsmanager, die Verluste zu ersetzen. Merkel, Gabriel, Westerwelle, Trittin und Gysi schauen auf den 9. Mai, dem Wahltag in Nordrhein-Westfalen. Danach werden die Deutschen Augen machen, dann kommt die Stunde des großen Abkassierens. Doch an diesem Tag haben unsere Landsleute an Rhein und Ruhr die Möglichkeit, den Lügnern und Betrügern der Systemparteien zu zeigen, was sie von deren „Politik“ halten. Und noch etwas: Soll das System doch die NPD verbieten! Im alten Griechenland wurde dem Überbringer einer schlechten Nachricht der Kopf abgeschlagen. Die NPD ist für die Systemparteien der Überbringer der schlechten Nachrichten. Diese kann man aber mit Verboten nicht aus der Welt schaffen. Und auf schlechte Nachrichten sollte man sich in Zukunft gefaßt machen. Sie werden nicht weniger werden …
 

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