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24.05.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mäc Härder: "Das dürfte uns doch der Spaß wert sein"

Linksextremisten und Gutmenschentum in Bamberg schließen ihre Reihen und bereiten sich auf den NPD-Bundesparteitag vor, der am 4. und 5. Juni in der Domstadt stattfinden wird.
Sonderlich originelle Vorschläge sind vom „Bamberger Bündnis gegen Rechts“ nicht zu vernehmen. Man setzt auf Altbewährtes: Menschenkette um das Tagungszentrum, Sturmläuten der Kirchenglocken, „buntes Familienfest mit Kinderattraktionen, Kultur und internationalen Speisen aus aller Welt (!)“, multireligiöses Gebet, Ansprachen von Landrat und Oberbürgermeister, Rockkonzert, Aufhängen von großflächigen „antinazistischen“ Plakaten usw.
Mit echter Innovation konnte nur der Provinz-Possenreißer Mäc Härder aufwarten. Er sagte: „Wir brauchen nur 300 Autos und sechs Euro. Dann blockieren wir für eine Woche die Tiefgarage der Konzerthalle.“ Da beim letzten NPD-Parteitag in Bamberg im Jahre 2008 die Polizei die Tiefgarage aber bereits drei Tage vorher absperrte, wie der ehemalige Bamberger DGB-Boss Schnabel aus Litzendorf vergnatzt anmerkte, regte deshalb Mäc Härder an, daß die Fahrzeuge möglichst frühzeitig eingestellt werden sollten. Dann müßten die couragierten Bürger nur noch ihre Parktickets „verlieren“, denn die Parkgebühren betragen pauschal sechs Euro. Härder regte an: „ Das dürfte uns doch der Spaß wert sein.“
Davon abgesehen, daß ein Satz Reifen etwas mehr als sechs Euro kostet, dürfte Spaß und Freude eher bei den ortsansässigen Autolackierereien aufkommen. Denn es ist doch davon auszugehen, daß anreisende linksradikale Gewalttäter annehmen müssen, daß die im Parkhaus abgestellten Fahrzeuge „bösen Rechten“ gehören und ähnlich wie in Berlin oder Hamburg ein bevorzugtes Angriffsziel dieser Leute sind und entsprechend sonderbehandelt werden. Auch einem Kabarettisten ist zu empfehlen, zuerst das Gehirn einzuschalten, bevor man etwas sagt. Man wird allerdings nicht fehl in der Annahme gehen, daß Leute wie Mäc Härder oder Schnabel nicht die Courage haben werden, ihre eigenen fahrbaren Untersätze im Parkhaus abzustellen und sechs Euro zu investieren, um Spaß zu haben.
Als Spaßbremse für die NPD versucht sich auch Horst Feulner, Geschäftsführer der Konzerthalle. Er versichert, alle erwirtschafteten Einnahmen, die mit der NPD gemacht werden, wieder der Israelitischen Kultusgemeinde zugute kommen zu lassen. Zweifellos ein Beitrag zur Kostenersparnis, den Juden das Geld direkt zu überweisen, als es erst durch den Stadtkämmerer zu den Damen und Herren in der Lessingstraße zu tragen. Und was sind schon in diesem Falle ein paar tausend Euro gegenüber den Atom-U-Booten, welche die BRD dem Staat Israel geschenkt hat, der finanziellen Daueralimentation des Rassistengebildes an der Levante, der weit über hundert Milliarden Euro „Wiedergutmachungszahlungen“ an, wie es heißt, Überlebende oder der großzügigen finanziellen Ausstattung der jüdischen Diaspora in der BRD, die sich allerdings hauptsächlich aus Zuwanderern aus der Ex-Sowjetunion rekrutiert. Insofern ist auch Herr Feulner nicht in der Lage, die NPD zu ärgern.
 

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