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25.05.2010

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Martin Lücke (SPD) - blamieren gegen Rechts

Martin Lücke, SPD – Stadtrat im oberfränkischen Coburg, forderte in einem Antrag die Stadt auf, ein „sichtbares Zeichen zu setzen, daß sie sich klar gegen rechtsradikale Gesinnung positioniert“. Die Stadt solle keine Kfz-Kennzeichen mehr ausgeben, welche die Kombinationen „AH“, „HH“, „BE“ und „BH“ sowie die Ziffern 18, 25, 28 und 88 enthalten, weil Lücke darin „rechtsradikale“ Codes zu erkennen glaubt. FDP-Stadtrat Eidt meinte hierzu: „Kein Schwanz weiß doch, was diese Kombinationen bedeuten.“ Folgerichtig stimmten den Antrag nur Lücke und sein Gesinnungsgenosse Wolfgang Weiß zu.
Immerhin bot sich Oberbürgermeister Kastner an, die Halter von acht in ganz Coburg besonders „verdächtigen“ Kombinationen aus Buchstaben und einer anstößigen Zahl anzuschreiben, sie auf eine mögliche Fehldeutung hinzuweisen und ihnen einen kostenlosen Austausch anzubieten. Im Hinblick auf die Sonderbehandlung von „Naziautos“ durch gewalttätige Linke sicher keine schlechte Idee.

Wie zu Zeiten der Ketzer- und Hexenverfolgung phantasiert sich ein SPD-Stadtrat das Böse hinter jedem Kfz-Kennzeichen herbei, um seiner politischen Bedeutungslosigkeit zu entrinnen.
Der Niedergang in diesem Land ist überall zu verspüren. Die Verwahrlosung hält Einzug bis in die kleinsten Verästelungen der politischen Klasse. Statt tatsächliche Probleme zu lösen, wühlt sich ein SPD-Stadtrat durch eine Schlamm aus Verdächtigungen und Vermutungen über Zahlen- und Buchstabenkombinationen auf Kfz-Schildern, die für die Zukunft unseres Landes genauso unbedeutend sind, wie dieser Stadtrat von der SPD.
 

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