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25.05.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Regionaler Einkaufsführer in Erlangen erschienen

Das nationaldemokratische Konzept einer „raumorientierten Volkswirtschaft“ ist das Gegenbild zu einer „freien Marktwirtschaft“, die frei von sozialer und ökologischer Verantwortung ist, und all jene bestraft, die versuchen, ihre Arbeit ortsgebunden und verantwortungsbewußt zu tun. Dieses Gegenmodell ist aus der Einsicht heraus geboren, daß auf der globalen Ebene der Mega-Konzerne und der supranationalen Institutionen all jene Formen sozial verantwortlicher und demokratisch kontrollierter Macht fehlen, die notwendig wären, um den internationalen Konkurrenzkampf gegen seine Auswüchse abzuschirmen oder um es mit den Worten von Ministerpräsident Seehofer zu sagen: „Die gewählt werden, haben nichts zu sagen, und die etwas zu sagen haben, sind nicht gewählt.“
Es ist an der Zeit, sich über volkswirtschaftliche Alternativen Gedanken zu machen, jenseits der heute ständig propagierten Trias von Privatisierung, Deregulierung und Liberalisierung.

Dem Förderverein Erlanger Agenda 21 e.V. ist daher zu danken, daß er mit dem „Regionalen Einkaufsführer für den Landkreis Erlangen-Höchsstadt und der die Stadt Erlangen“ unter dem Motto „Regionale Wirtschaftskreisläufe statt internationaler Warenverkehr“ dem Bürger eine Handreichung anbietet, wo er bei regionalen Erzeugern Lebensmittel erwerben und verschiedene Handwerkerleistungen in Anspruch nehmen kann. Das Angebot umfaßt heimische Fische, Wildbret, Honig, Bäckereien, Metzgereien, Brauereien, Brennereien, Gärtnereien, Holz und Brennholz, Weihnachtsbäume, regionale Bauernmärkte und Direktvermarkter, Regionaltheken in Supermärkten und vieles mehr.

Der Einkaufsführer kann bei dem genannten Verein c/o Forstverwaltung Erlangen, Universitätsstr. 38, 91054 Erlangen, Fax 09131/8849 20 angefordert werden.

Regionale Erzeugnisse zumindest hin und wieder zu kaufen, stärkt die regionalen wirtschaftlichen Quellen, schafft Bindung zur unmittelbaren Heimat und garantiert bei den Lebensmitteln Frische und faire Preise.
Auch ein Bauernhof ist Teil unserer Wirtschaft und kein Privatvergnügen des Landwirtes. Daher sollte einem Sack einheimischer Kartoffeln der Vorzug gegenüber der ausländischen Konkurrenz gegeben werden, oder das Bier der regionalen Brauereien im Keller stehen, auch wenn es etwas teurer sein sollte, als der Gerstensaft der Großkonzerne.
 

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