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26.05.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Roland Koch flieht aus der Politik - oder was man darunter versteht

Die Politik müsse aufhören, die Deutschen mit falschen Realitäten zu blenden, das Land stattdessen für eine ungemütliche Zukunft wappnen, sprach Roland Koch, Noch-Ministerpräsident von Hessen. Und pathetisch fügte er in seiner Erklärung zum Rückzug aus der Politik hinzu, er hoffe für seine Kinder auf eine Welt in Frieden, Freiheit und Wohlstand.

Das klingt ja richtig bedrohlich. Will da einer die Kurve kriegen bevor es kracht? Könnte eng werden. Jedenfalls wird Kochs Zukunft in der Wirtschaft vermutet, wo er nicht gerade in der vordersten Schußlinie steht.

Wir kommen der Wahrheit sehr nahe, wenn wir uns die Politiker nicht als Handelnde vorstellen, sondern als Ausführende. Auch als Schauspieler könnten wir die Herrschaften sehen, mit durchaus unterschiedlichem Talent, aber doch stets sehr nahe am Drehbuch.

Erst am 20.Mai 2010 stellte der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer in seinem Haussender mit entwaffnender Offenheit fest, daß „...diejenigen, die entscheiden nicht gewählt sind und diejenigen, die gewählt werden, nichts zu entscheiden haben.“ Sagen wir von der NPD doch schon immer!

In Ungarn gab es im September 2006 einen Aufruhr als ein Tonmitschnitt veröffentlicht wurde, in dem der damalige Ministerpräsident Ferenc Gyurcsany dem Volk unverblümt die Wahrheit sagte: "Wir haben vier Jahre lang nichts gemacht. Nichts!" Was wird erst los sein wenn die Politschauspieler der letzten 25 Jahre eingestehen: „Wir haben seit Jahrzehnten gegen unseren Amtseid gehandelt, den Nutzen vom deutschen Volk genommen und den Schaden vermehrt“?
 

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