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19.08.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

No-go-areas in Regensburg

“Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. …”
Grundgesetz Artikel 3, Absatz 3

In Regenburg wurde dieser Tage eine neue Stufe der Rakete "gegen Rechts" gezündet. Nachdem diverse Projekte entweder sang- und klanglos wieder eingegangen sind (z.B. hat man längere Zeit schon nichts mehr vom "Saufen gegen Rechts" gehört), sollen in der Hauptstadt der Oberpfalz "Rechte" oder wer dafür gehalten wird, nunmehr nicht mehr bewirtet werden. Eine Initiative “Keine Bedienung für Nazis” glaubt damit einen Beitrag zur Rettung der Demokratie in diesem Lande zu leisten. Die 85 Wirte, die eine entsprechende Erklärung unterzeichnet haben und die sie begeistert bejubelnde politische-mediale Klasse in Regenburg und darüber hinaus merken wahrscheinlich gar nicht, daß für diese jämmerliche Aktion ungefähr gaenauso viel Mut und "Zivilcourage" erforderlich ist, wie sie 1938 aufgebracht werden mußte, um ein Schild an die Gasthaustür zu hängen, daß Juden unerwünscht seien. Weiterhin könnte man durchaus zur Auffassung gelangen, daß Gastwirte oder andere Dienstleister heutzutage in der breiten Öffentlichkeit besonders übel beleumdete Volksgruppen den Zugang zu ihren Lokalitäten oder Angeboten verwehren könnten: Türken und Araber als unberechenbare Schläger und Messerstecher, Zigeuner als Taschendiebe und Betrüger, Neger als Drogenhändler und Vergewaltiger. Natürlich wäre dies zutiefst verwerflich und würde den allgemeinen Erfahrungen mit diesen Personenkreisen eklatant wiedersprechen, aber Verallgemeinerungen treffen eben leider auch immer wieder auch Unschuldige.
Nun wollen wir der geneigten Leserschaft die Lokale in Regensburg nicht vorenthalten, in denen nationale oder konservative Menschen nicht gerne gesehen sind. Warum sollte auch der Vegetarier ein Schwein füttern? Überdies dürfte ein normaler Deutscher ohnehin nicht zur Stammkundschaft der meisten der entsprechenden Etablissements gehören. Und wenn doch, so sollte man es doch einmal darauf ankommen lassen, inwieweit die Bekundung nur ein reines, wohlfeiles Lippenbekenntnis war oder ob Gerichte diese offenkundige Diskriminierung wegen einer politischen Überzeugung für Recht ansehen.
Und hier die No-go-areas:
Akademiesalon im Andreasstadel, Al Camino, Allora!, Alte Filmbühne, Alte Münz,. Apotheke, Aquvino, Aran, Art Club, Bar „13“, Billard & Bar central, Bratwurst-Eck, Café „Freiraum“, Café „Kona“, Café am Peterstor, Café Galerie, Café Lila, Café Scholz, Carlitos, D’ Quetschn, Die Regensburger McDonalds-Restaurants, Döner Yesil Heiseyin, Drinks2night, Einhorn, El Sombrero, essbar espanol, Ex-Faßl, Exil, Felix, Flannigans, Fontana, Frisch-Flott, G“wölbe Bar, Gaffel Kölsch, Gaststätte Antoniushaus, Haus Heuport, Hemingways, Imbiss und Lebensmittel „Saigon City“, Indian Palace, Irish Harp, Italienischer Eissalon am Dom, Jalapenos, Klappe, Kyoto – Running Sushibar, L‘osteria, Leerer Beutel, Lhar-Thai, Lokantina, Mexicano am Dom, Mood-Bar, Moritz, Neue Filmbühne, Oma Plüsch, Oriental/Bahar Imbiss, Orkan, Orphee, Oscarbar, Palletti, Pauls Boutique Cafébar, Peppers, Perfetto Café, Picasso, Piratenhöhle, Pizza Maradonna, Pizza Telex, Pizzaiolo, Pizzeria Da Tino, Pizzeria Pam Pam, Pony, Restaurant Ganesha, Restaurant Gänsbauer, Restaurant Lessing, Ristorante Tiziano, Rive Droite, Safran Bistro, Sax, Schierstadt, Suzie Wong, Trattoria Marina, Vitus, VU-Express Asia Imbiss, Zara Grill, Zum Augustiner, Zum goldenen Fass und Zweigstelle.
 

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