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24.08.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

WIKILEAKs oder was für eine Überraschung

Auf einem Friedhof in Bayern wurde vor einigen Jahren ein KSK-Soldat begraben. Er ist nicht im Einsatz in irgendeinem Land der Welt ums Leben gekommen, sondern sein Herz blieb bei einer Übung in der Heimat stehen. Er gehörte zu den ersten Bundeswehr-Soldaten, die nach Afghanistan geschickt wurden. Bevor der Bundestag überhaupt einem Bundeswehreinsatz sein Mandat gab, wurden die Einheiten des KSK alarmiert und nach Usbekistan geflogen. Dort stiegen die deutschen Soldaten in ein Transportflugzeug „Transall“ um, welches auf eine Höhe von 10 000 Meter stieg, um der afghanischen Luftüberwachung zu entgehen und eine normale Verkehrsmaschine zu simulieren. Die KSK-Soldaten sprangen mit ihrer Sonderausrüstung aus 10 000 Meter Höhe ab und schlugen sich nach ihrer Landung zu einem US-Stützpunkt durch, wo sich bereits Spezialkräfte aus anderen NATO-Ländern, u.a. Soldaten der französischen Fremdenlegion, befanden.
Wie schon im Krieg gegen Jugoslawien kettet sich die herrschende Kaste der BRD sklavisch an die USA und unterstützt völkerrechtswidrige Kriege.
Deutschland wird eben nicht am Hindukusch verteidigt, sondern auf unseren Schulhöfen, auf den Marktplätzen, in den U-Bahnen und an unseren Landesgrenzen.
Was angesichts der Veröffentlichung von Geheimdokumenten durch die Weltnetzplattform WIKILEAKs zum Afghanistankrieg nun als große Überraschung gehandelt wird, kann für den aufmerksame Beobachter nur bedeuten, daß es sich bei der politisch-medialen Klasse, die der Bevölkerung derartiges weißmachen will, entweder um ausgemachte Dummköpfe oder bösartige Lügner handelt. Oder um beides …
 

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