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24.08.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Klare Worte gegen das Versagen bei der Einwanderungspolitik

Tief versteckt auf Seite 136 bringt der heutige „Spiegel“ (23. August) einen Debattenbeitrag von Thilo Sarrazin, in dem es um die mißglückte Einwanderungspolitik der BRD geht. Der Beitrag beginnt mit einer Selbstverständlichkeit, die allerdings in der real existierenden BRD schon den Vorwurf der „Ausländerfeindlichkeit“ einbringt: „Es ist das Recht einer jeden Gesellschaft, selbst zu entscheiden, wen sie aufnehmen will, und jedes Land hat das Recht, dabei auf die Wahrung seiner Kultur und seiner Traditionen zu achten.“
Die Sätze Sarrazins eignen sich bestens dazu, sie den Herrschenden um die Ohren zu hauen:
Aus heutiger Sicht war die Gastarbeitereinwanderung in den sechziger und siebziger Jahren ein gigantischer Irrtum: Großenteils wurden die Arbeiter eingesetzt in Industrien, die strebende Industrien waren. Dies verlangsamte den unvermeidlichen Strukturwandel und verstellte den Blick auf das Beunruhigende des Geburtenrückganges in Deutschland.“
Und weiter klipp und klar: „In der Türkei gibt es keine Grundsicherung oder Sozialhilfe wie in Deutschland, in anderen muslimischen Ländern auch nicht. Wer es irgendwie nach Deutschland oder in ein anderes westeuropäisches Land schafft und dort einen legalen Status erreicht, der sichert sich allein durch die Sozialtransfers ohne Arbeit ein Einkommen, das weit über dem liegt, was er im Herkunftsland mit Arbeit erwerben könnte. Das gilt noch mehr, wenn man Familie hat. ... In den USA bekämen sie keinen müden Cent. Deswegen sind sie auch nicht dort.“ Sarrazin ist der Beweis, daß die seit 40 Jahren herrschenden Politiker vorsätzlich gegen das eigene Volk regieren. Keiner kann sich mehr herausreden und so tun, er hätte doch nur das beste gewollt.
Auf Seite 140 dann der folgende Satz:
"Wenn wir den Zuzug nicht steuern, lassen wir letztlich eine Veränderung unserer Kultur, unserer Zivilisation und unseres Volkscharakters in eine Richtung zu, die wir nicht wünschen. Es würde nur wenige Generationen dauern, bis wir zur Minderheit im eigenen Land geworden sind...."
Sarrazin macht dann einige Vorschläge, die bei konsequenter Anwendung beim „5-Punkte-Programm für die Ausländerrückführung“ der NPD landen. Daran führt letztlich kein Weg vorbei. Schluß mit Deutschenhaß und Inländerfeindlichkeit! Lassen Sie Ihren Worten Taten folgen, Herr Sarrazin! Wir sind dabei!
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