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30.08.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Coburg und Sarrazin!

Jeder zweite Hartz-IV-Empfänger in Coburg ist Ausländer! Dies gab das städtische Sozialamt kürzlich offiziell bekannt. Damit liegt Coburg über dem Bundesdurchschnitt.
Fünfzig Prozent aller Coburger Langzeitarbeitslosen sind Fremde, obwohl deren Anteil an der Gesamtbevölkerung gerade einmal 15 Prozent beträgt. Ausländer nehmen demnach überproportional häufig staatliche Transferleistungen in Anspruch. Die multikulturelle Bereicherung entpuppt sich als finanzielle Entreicherung.
Diese Fakten sind auch deshalb interessant, weil ausländische Sozialhilfeempfänger eigentlich jederzeit abgeschoben werden könnten. Das geschieht trotz entsprechender Gesetze hierzulande jedoch bislang nicht. So liegen uns auch weiterhin Millionen nichtberechtigte Fremde völlig unnötig auf der Tasche herum. Und die nächste Generation steht schon in den Startlöchern - in Coburg hat mittlerweile fast jeder Dritte Erstkläßler einen sogenannten "Migrationshintergrund".

Was passiert, wenn man dies offen anspricht, kann man aktuell sehr gut verfolgen.
Die Hysterisierungsmaschine läuft mal wieder auf Hochtouren. Nachdem sich in den letzten Wochen der politisch-mediale Apparat an vergleichsweise kleinen Lichtern, wie einem Schornsteinfeger und einer Kindererzieherin abgearbeitet hatte, um diese wegen politisch unkorrekter Meinungen aus ihrem Beruf zu drängen, ist nun der Bundesbanker Sarrazin Visier der Gesinnungswächter geraten. Grund sind bekanntlich einwanderungskritische Aussagen in seinem neuesten Buch.
Das Interessante an der Scheindebatte in dieser Scheindemokratie ist, daß in den Medien ausschließlich Kritiker von Sarrazin zu Wort kommen. Als Teil des politischen Systems will die Journaille den Bürger belehren, bekehren, aufklären und konditionieren. Anscheinend gibt es in diesem Land niemanden, der die Meinungen von Sarrazin teilt, so muß man glauben, wenn man die Nachrichtensendungen zum Thema verfolgt. Auch in den Informationssendern, die sonst zu jedem Hagelschlag einen „Experten“ ins Studio zitieren, sucht man Verhaltensforscher, Genetiker, Pädagogen, Bevölkerungswissenschaftler oder sonstige fachkundige Personen vergebens. Ausschließlich Politiker und Berufsgutmenschen, Türken- und Moslemfunktionäre kommen zu Wort. Klassischer Journalismus findet nicht mehr statt. Auch wird immer wieder betont, es gebe zu diesem Komplex keine belastbaren Studien, keine wissenschaftlichen Gutachten. Das mag durchaus sein, hat aber auch in der BRD einen guten Grund. Das Multi-Kulti-Wahngebilde würde krachend in sich zusammenstürzen, wenn zum Beispiel eine Kosten-Nutzen-Rechnung bei der Einwanderung aufgemacht werden würde.
Doch argumentiert Sarrazin nicht immer korrekt. Moslems sind nicht generell durchschnittlich weniger intelligent als andere Ausländergruppen, sondern auch hier kommt es auf die ethnische Abstammung an. So gibt es zum Beispiel erhebliche Unterschiede zwischen Persern und Türken.
Auch wenn sich in dieser Republik manche gerne die Ohren zuhalten und die Augen schließen, weil sie Realitäten nicht zur Kenntnis nehmen wollen, läßt sich die Natur eben nicht BRD-kompatibel verbiegen. Neben dem äußeren Erscheinungsbild, daß selbstverständlich völlig von der Vererbung abhängt, werden nicht nur Intelligenz, sondern auch Charakter, Mentalität, Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten und vieles mehr vererbt. Der Einfluß der Vererbung liegt bei 70 bis 80 Prozent, der Rest läßt sich auf Umwelteinflüsse zurückführen und auch hier läßt sich nur ein Teil durch Erziehung oder Bildung beeinflussen. Und auch hier ist zu beachten, daß zwischen Intelligenz und andressierten Wissen und Fähigkeiten unterschieden werden muß. Wer sich für dieses Thema näher interessiert, sollte sich mit den Werken von Hans-Jürgen Eysenck beschäftigen (einfach googeln). Eysenck ist übrigens völlig unverdächtig, eine Nazi oder Rassist zu sein. Er verließ Deutschland wegen des Nationalsozialismus Anfang der 1940er Jahre und lebte bis zu seinem Tode in England.
Und selbstverständlich hat Sarrazin auch Recht, daß sich Völker genetisch unterscheiden. Wer dies abstreitet, macht sich lächerlich. Pharmakonzerne nutzen dieses Wissen, um ethnospezifische Medikamente herzustellen. Das Schweizer Institut Igenea warb vor einigen Monaten damit, daß es explizit den Nachweis führen könne, ob jemand jüdische Gene (!) in sich trage. Eine Dienstleistung, die sich das eidgenössische Institut mit bis zu mehreren hundert Euro vergüten läßt. Daher ist es geradezu absurd, ja kindisch, wenn gerade die Aussage Sarrazins, Juden hätten gemeinsame Gene, von der politisch-medialen Meute lauthals bestritten wird.
Im Gegensatz zu Moslems oder Christen, fällt bei Juden Volkstum und Religion zusammen.
Beispielsweise beabsichtigt die israelische Staatsführung bei Einwanderern nach Israel einen „Gentest“ durchzuführen, um unerwünschte Schein-Juden (Russen, Ukrainer usw.) fernzuhalten.
Weiterhin bastelt das Land, laut einem Bericht der Londoner „Times“ an einer Bio-
Waffe, die selektiv auf Araber wirkt. Das Problem dabei sei, daß Araber auch Semiten seien, die Unterschiede zu den Juden daher gering sind. Dies wäre übrigens ein Fall für die UNO, aber da Israel Narrenfreiheit und mächtige „Freunde“ hat, verschließt man vor diesen Dingen, wie auch vor Israels Atomwaffen die Augen und Ohren.
Die politisch-mediale Klasse der BRD bewegt sich in einer grotesken Parallelwelt zur Lebenswirklichkeit der Deutschen und kultiviert eine geradezu autistische Verdrängung politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Vernunft. Instinktiv handelt sie richtig. Wie sagte der bekannte Krimiserien-Polizist Kojak: „Nach einer Lüge kommt die andere, bis sich niemand mehr traut, die Wahrheit zu sagen!“
 

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