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10.09.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutschland braucht keine Gastarbeiter

Daten und Fakten zum Wiederaufbau Deutschlands und dem Anteil der Gastarbeiter

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung scheint sich fernab der Realität zu bewegen, da es eine offensivere Einwanderungspolitik fordert. So meint deren Präsident, Klaus Zimmermann, daß mindestens 500.000 Einwanderer mehr pro Jahr nötig seien, um die Wirtschaftskraft in Deutschland zu sichern.
Tatsache ist, daß bis zu 200 000 bestens ausgebidete Fachkräfte pro Jahr die BRD verlassen. Das gleicht schon einer Republikflucht. Und was hat man sich dafür für Zuwanderer eingehandelt? Sozialschnorrer und unqualifizierte Lohndrücker. Nicht umsonst werden die Kosten der Migration permanent verschwiegen.
Immer wieder behauptet die politisch-mediale Klasse, daß Zuwanderer die Bundesrepublik aufgebaut und Anteil am Wirtschaftswunder haben.
Insbesondere das ZDF hat sich mittlerweile als Zuwanderer- und Dummenfang-Fernsehen (ZDF) etabliert. Das gestrige "MITTAGS-MAGAZIN" befaßte sich während der ersten halben Stunde ausschließlich mit der Propagierung der von den Deutschen abgelehnten Einwanderung.
Nachfolgende Studie widerlegt diese falsche Propagandabehauptung, mittels derer die Deutschen weichgekocht werden sollen, damit sie auch weiterhin der Einwanderung keinen Widerstand entgegensetzen. Einwanderung ist und bleibt ein Irrweg, der keines der vom politischen System verursachten Probleme lösen wird.
Laden Sie sich nachfolgende Studie herunter, drucken Sie sie aus und verbreiten Sie es. Senden Sie sie per E-Post in Ihrem Verteiler weiter, stellen Sie sie auf Ihre Netzseiten.



Daten und Fakten zum Wiederaufbau Deutschlands und dem Anteil der Gastarbeiter(PDF-Datei)

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