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15.09.2010

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Was der BRD lieb und teuer ist!

Angesichts der aktuell tobenden Debatte um die so genannte Ausländerintegration muß immer wieder auf Aussagen und Handlungen der Verantwortlichen in diesem Land hingewiesen werden. Maria Böhmer, die unsägliche Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, meinte beispielsweise, daß „jeder Cent, der für die Bildung der (Ausländer-) Kinder ausgegeben wird, Gold wert ist.“ Selbstverständlich sieht Böhmer Ausländer auf dem Arbeitsmarkt und im Bildungssektor benachteiligt. Dort sei die Situation vieler Fremder dramatisch, barmt eine CDU-Politikerin, welche die Situation einheimischer Familien offenbar gar nicht mehr interessiert. Sie wünscht, daß Schulen mit einem hohen Ausländeranteil besser mit Lehrern und Sozialarbeitern ausgestattet werden müßten. Natürlich – dafür kann man ja bei der Ausstattung der Schulen im ländlichen Raum sparen, der bisher in weiten Teilen von den Zuständen in den westdeutschen Städten verschon geblieben sind.
Der Chefredakteur der US-Zeitschrift „Weekly Standard“ und Kolumnist der „Financial Times“ und „New York Times“ schrieb: „Europa hat seinen Bedarf an Zuwanderern überschätzt. Der wirtschaftliche Nutzen war minimal und temporär.“ Der Wohlfahrtsstaat (der hierzulande als soziale Marktwirtschaft bezeichnet wird) ist unter der Last der Zuwanderer zusammengebrochen. Die eingewanderten Fremden sind - volkswirtschaftlich gesehen – eine unbezahlbare Hypothek, die immer stärkere Belastungen für die einheimischen Leistungsträger nach sich zieht. Wenn die Einwanderungsbefürworter in diesem Land ehrlich wären, müßten sie für Einwanderer die gleichen Regeln anwenden, wie die klassischen Einwanderungsländer USA, Kanada oder Australien es tun: genügend Startkapital, private Krankenversicherung, keine Sprachkurse, Sozialfälle und Kriminelle raus usw.
Im Gegenteil, die herrschende Clique in unserem Land ist wild entschlossen, Deutschland weiter mit Zuwanderern zu füllen. Bekanntlich endet Ende April 2011 die Regelung, welche die Arbeitnehmerfreizügigkeit zu den osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten begrenzt. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist aktuell der Meinung, daß arbeitswillige Einwanderer es in der BRD derzeit leichter hätten, als in vielen anderen Ländern: für sie gäbe es genug Jobs, wie es heißt. Wundert es da, daß der Zustrom von Billiglöhnern und Lohndrückern die Erwerbsmöglichkeiten für wenig qualifizierte Deutsche verschlechtert? Warum überhaupt sollen Deutsche mit Fremden im eigenen Land um Arbeitsplätze konkurrieren? Warum werden Fremde in der Bildung, bei der Berufsausübung oder im Alltag stärker gefördert, als Einheimische? Der Deutsche Fußball-Bund beispielsweise hat sich zehn „Selbstverpflichtungen“ gegeben, wirft mit Geld nur so um sich, wenn es darum geht, Fremde zu fördern. Absurderweise hat der DFB mit der Deutschen Fußball-Liga (dem Verband der Profimannschaften) und dem Zentralrat der Muslime eine Regelung getroffen, wie moslemische Fußballer – immerhin Berufssportler – den Fastenmonat begehen können, ohne Allah zu verärgern. Fasten oder nicht fasten – das sind Themen, mit denen sich heute hoch bezahlte Funktionäre beschäftigen.
Daß das politische System der BRD nicht nur für ausgesprochene Problemfälle unter den Fremden, für das Treibgut der globalisierten Welt alles tut, damit diese es in unserem Land schön kuschelig warm haben, sondern auch ausgesprochen auserwählte Personenkreise verhältnismäßig fürstlich alimentiert, ist vielleicht nur den Wenigsten bekannt.
So können sich „leistungsstarke und verantwortungsbewußte jüdische Studierende und Promovierende“ in der BRD seit fast einem Jahr durch das neu gegründete „Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk“ (ELES) fördern lassen. ELES ist in den Kreis der weltanschaulich (!) und politisch (!) ausgerichteten elf Begabtenförderungswerke aufgenommen worden, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt werden. Jüdische Studenten aus ganz Europa können sich ohne Altersbeschränkung bewerben. Voraussetzung ist allerdings „persönliches Engagement und Verantwortungsbewußtsein für jüdisches Leben in Deutschland“. Dafür wird monatlich ein nicht rückzahlbarer Betrag von 885 Euro zuzüglich 300 Euro Büchergeld geboten. Eine weitere Förderung darüber hinaus ist möglich, wie Bildungsministerin Schavan (CDU – man kann es nicht häufig genug betonen) beim Festakt zur Eröffnung des ELES verkündete.
Die politische Klasse der BRD verfährt offenbar nach dem Motto, daß für alle reichlich Geld da sein muß, die ihr lieb und teuer sind. Während das bei Deutschen nicht mehr der Fall ist, beginnt bei manchen Qualitätspolitikern scheinbar auch der Gedanke Raum zu greifen, daß Moslems letztendlich nicht lieb (in ihrem Sinne), sondern nur teuer sind. So dürfte mittlerweile auch in den Wolkenkuckucksheimen der Systempolitiker bekannt sein, daß in der BRD nicht irgendwelche deutschen „Rassisten“ oder „Nazis“ Juden belästigen oder verprügeln, sondern daß die „leistungsstarken und verantwortungsbewußten jüdischen Studierenden und Promovierenden“ von den allgegenwärtigen Achmeds, Mustafas und Mohammeds angegangen werden.
Und nicht nur dies macht der BRD-Führungsriege Sorge. So dürfte die Vergangenheitsbewältigung mit all seinen Gedenktagen, Ritualen, Befindlichkeiten, der Trauerarbeit und der politischen Konditionierung als Hauptprodukt der Wertschöpfungskette der Holocaust-Industrie (nach Norman Finkelstein), welche die Staatsraison der BRD darstellt und deren politisches Handeln festlegt, bei den moslemischen Fremden bestenfalls auf Unverständnis stoßen. Ex-NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU), einer der schlimmsten Überfremdungspolitiker, glaubt die Lösung gefunden zu haben. Schon vor einigen Jahren wollte er Ausländern nur dann die BRD-Staatbürgerschaft gewähren, wenn diese sich zum Existenzrecht Israels bekennen, denn „deutsche Geschichte sei nicht nur Beckenbauer und Goethe, sondern auch Auschwitz“. Sie wollten ja schließlich keine Franzosen oder Briten werden, sondern „Deutsche“ und deshalb gäbe es eine Verantwortung, daß der Antisemitismus immer bekämpft werde.
Ein interessanter Einblick in die Gedankengänge eines Systempolitikers. Er offenbart wieder einmal, wie weit sich diese Leute von der Lebenswirklichkeit – in diesem Falle der von Moslems – entfernt haben. Ein Beispiel für die ideologische Bunkermentalität von Systempolitikern lieferte unlängst der Weimarer Oberbürgermeister Stefan Wolf (SPD). Eine Delegation aus der iranischen Stadt Schiraz hatte sich vor kurzem geweigert, die Gedenkstätte des ehemaligen KL Buchenwald zu besuchen. Zwischen Weimar und Schiraz besteht eine Städtefreundschaft. Aufgrund der Absage des Besuches von Buchenwald erklärte OB Wolf, daß eine Städtepartnerschaftaber undenkbar ohne Einbeziehung von Buchenwald sei.
Schiraz wird es verkraften können, Weimar sicher auch. In Schiraz wird man allerdings den Kopf darüber schütteln, mit was für „Volksvertretern“ man es in der BRD zu tun hat.
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