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21.09.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Endstation in Bayern - SPD

Bekanntlich betreibt der mit seinem Mandat als SPD-Landtagsabgeordneter wahrscheinlich nicht ausgelastete Matthias Brodkorb aus Mecklenburg-Vorpommern eine Internetseite namens „Endstation Rechts“, die über die Aktivitäten der nationalen Opposition politisch korrekt aufklären will. Startete Brodkorb sein Projekt zunächst für Mecklenburg-Vorpommern, erfuhr es später seine Erweiterung für das Bundesland Sachsen. Offenbar haben die Sozis immer noch nicht begriffen, daß mit dem so genannten „Kampf gegen Rechts“ hierzulande mittlerweile für die Systemparteien kein Blumentopf unter der deutschen Normalbevölkerung mehr zu gewinnen ist, wie auch die Reaktionen auf das Sarrazin-Mobbing durch die eigenen Genossen gezeigt haben. Denn nunmehr hat sich auch die chronisch erfolglose Bayern-SPD entschlossen, eine eigene Unterrubrik für Bayern auf Endstation Rechts zu betreiben. Die SPD arbeitet zur Zeit daran. Noch ist es eine inhaltsleere Zweimannshow, die hier eingesehen werden kann:

http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=itemlist&task=category&id=127:er-bayern&Itemid=618

Verantwortlich für den Inhalt ist Rüdiger Löster, dessen verlebtes Gesicht auf der Seite schamhaft geschwärzt ist, aber hier http://www.loester.net/impressu.htm betrachtet werden kann. Löster ist in Franken ein alter Bekannter. Der 56jährige Ortsvorsitzende von Lauf an der Pegnitz ist aktuell in der SPD-Landeszentrale in München als Sachbearbeiter Internet und Referent für die Arbeitsgemeinschaft für Bildung zuständig. In der virtuellen Welt ist Löster auch ein eifriger Unterstützer diverser Aufrufe, so für „Schweinfurt ist bunt“ als Gegenveranstaltung zur diesjährigen Veranstaltung zum Tag der Arbeit von nationalen Kräften in der Kugellagerstadt oder aber für den Aufruf der orthodox-kommunistischen und daher als verfassungsfeindlich eingestuften VVN zum Verbot der NPD. Dort gab Löster folgenden Kommentar zum Besten, der trefflich belegt, in welcher geistigen Verfassung sich SPDler in der Gegenwart befinden: „Klar, NPD-Verbot, was sonst nach Krieg, Dachau, Buchenwald, Auschwitz.... Und weil das braune Gedankengut damit noch nicht aus den Köpfen verschwunden ist, sollen die eingesparten Steuergelder für Aufklärungsarbeit verwendet werden.“ Löster ist aber durchaus auch kritisch gegenüber seiner eigenen Partei. Nach dem Debakel der Sozis bei der Bundestagswahl 2009 unterzeichnete er den Aufruf: „SPD erneuern!“, in dem es heißt: „Die SPD hat bei der Bundestagswahl das schlechteste Ergebnis seit Bestehen der Bundesrepublik erzielt. Die SPD befindet sich in einer schweren Krise. Erforderlich ist jetzt eine intensive Diskussion über die inhaltliche, strategische, personelle und organisatorische Erneuerung der Partei. Wir brauchen einen radikalen Erneuerungsprozess.“

Das wird die Schirmherrin der bayerischen Endstation, SPD-Landes-Generalsekretärin Natascha Kohnen gerne hören, kann doch von einem Aufwärtstrend der Genossen im Freistaat unter ihrem kuriosen Spitzenmann Pronold, den außerhalb von Deggendorf niemand kennt, keine Rede sein. Noch ist Endstation Rechts, Abteilung Bayern, sozusagen in der Testphase. Auf der Impressumsseite des Internet-Auftritts der bayerischen Sozis findet man einen Button mit dem sinnigen Text: „Fremdenhaß muß aufhören – Null Toleranz für Nazis!“, der auf eine Facebook-Seite weiterleitet. Alleine diese Parole offenbart den verzweifelten Kampf von SPDlern und Geistesverwandten gegen Naturgesetze. Der Territorialtrieb, die Abgrenzung gegenüber Fremden und die Ablehnung von zu vielen Fremden läßt sich überall auf der Welt beobachten. Nur Sozis können darin Haß erkennen. Aber was will man von einer Partei erwarten, deren Vorsitzender Gabriel öffentlich nur mehr wirres Zeug absondert, etwa wenn er sagt, daß die Behauptungen (von Sarrazin) über die Vorbestimmtheit ganzer Völker und Kulturen durch Vererbung und Gene auch im Gegensatz zum Grundgesetz stünden. Im Grundgesetz steht auch nichts darüber, ob es nachts dunkel oder hell ist. Wissenschaftliche Tatsachen können nicht durch Gesetze oder Vorschriften außer Kraft gesetzt werden, was – nebenbei gesagt – nicht nur für aktuelle politische Themen, sondern auch Deutschland belastende Behauptungen zur Zeitgeschichte betrifft. Wer dem Genossen Löster bei seiner mühseligen und stupiden Arbeit gegen Rechts behilflich sein will, möge sich doch bei ihm melden. Ihm sei die Beschäftigung mit seinem neuen Zeitvertreib gegönnt. Immerhin hat er noch neun Jahre bis zur Rente und er soll ja nicht die bittere Medizin seines ehemaligen SPD-Chefs, des Altkanzlers Gerhard Schröder, (Hartz VI) zu schmecken bekommen, wenn für Altkader wie ihn angesichts der Masse an jüngeren „Berufspolitikern“, die in der freien Wirtschaft nicht zu gebrauchen sind und die in die „demokratischen“ Parteien drängen, kein Pöstchen mehr frei sein sollte. Die Telefonnummer von Löster ist im Impressum der SPD-Bayernseite zu finden.
 
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