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24.09.2010

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Der Berater

Der Polizistenverprügler und verurteilte Ladendieb Josef „Joschka“ Fischer, auch bekannt als ehemaliger BRD-Außenminister, ist nun auch als „Berater“ für den Handelsriesen REWE tätig. REWE will angeblich mit Hilfe des berufslosen Schul- und Ausbildungsabbrechers herausfinden, wie man die Palette an Ökoprodukten vergrößern oder in den Filialen mehr Energie gespart werden könne.
Neben REWE läßt sich Fischer noch als „Berater“ von den Großkonzernen Siemens, BMW und RWE seine „Fähigkeiten und Kenntnisse“ vergüten.
Fischer war hauptverantwortlich für die völkerrechtswidrige Beteiligung der BRD am Angriffskrieg gegen Serbien im Jahre 1999. Er ist ein in der Wolle gewaschener Linksextremist, der gegenüber seinem eigenen Volk nur Haß und Verachtung aufbringt.
Er hatte es als Minister zu verantworten, daß im Verlauf der so genannten Visa-Affäre rund 300 000 Ausländer unkontrolliert in die BRD einreisten, was in großem Umfang von Schleuserbanden, Prostituierten und Schwarzarbeitern ausgenutzt wurde.
Fischer Haltung wurde in einem Buch von Miriam Lau folgendermaßen charakterisiert: Deutschland muß von außen eingehegt und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi "verdünnt" werden.
Es versteht sich von selbst, daß man bei einer derartigen politischen Einstellung salonfähig für die Denkfabriken der Internationalisten ist. So als Senior Fellow am Liechtenstein Institute der Woodrow Wilson School  und als Mitglied des EU-Programms der Princeton University. Fischer ist Gründungsmitglied und Vorstand des European Council on Foreign Relations, die vom (jüdischen) US-Großspekulanten Georg Soros finanziert wird und Berater (Senior Strategic Counsel) bei der (jüdischen) ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright gehörenden Firma The Albright Group LLCan.
Und weil der Tag 24 Stunden hat (und dies 365mal im Jahr) ist Fischer auch noch beratend für den Jüdischen Weltkongreß tätig.
Insofern könnte es durchaus stimmen, daß Fischer folgende Aussage zugeschrieben wird: „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Sollte dieses Zitat stimmen, sollten es sich die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan und anderswo an den Spind hängen.
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